06.02.2009 - 13:23 - Kunst & Kultur

Saul Bellow-Übersetzer Eike Schönfeld für »Preis der Leipziger Buchmesse« 2009 nominiert

Pressemitteilung von: Verlag Kiepenheuer & Witsch

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Beim diesjährigen »Preis der Leipziger Buchmesse« ist in der Kategorie Übersetzung Eike Schönfeld mit seiner neuen Übertragung von Saul Bellows Roman »Humboldts Vermächtnis« nominiert.

Die weiteren Kandidaten für den Preis sind:
Michael Kellner mit William S. Burroughs’ Naked Lunch
Esther Kinsky mit Olga Tokarczuk Unrast
Susanne Lange mit Miguel de Cervantes’ Don Quijote von der Mancha
Hans-Christian Oeser mit Maeve Brennans Der Morgen nach dem großen Feuer

Die Auszeichnung der besten Frühjahrs-Bücher in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ist zu gleichen Teilen mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet während der Leipziger Buchmesse am 12. März 2009 um 16 Uhr in der Glashalle des Messegeländes statt.

Eike Schönfeld, der u.a. Jeffrey Eugenidis und Jonathan Franzen und vor fünf Jahren Jerome D. Salingers Klassiker »Der Fänger im Roggen« neu übersetzt hat, hat mit »Humboldts Vermächtnis« einen der drei wichtigsten Romane von Saul Bellow neu ins Deutsche übertragen. Aich »Die Abenteuer des Augie March« und »Herzog« sind in diesen Tagen bei Kiepenheuer & Witsch erschienen. Mit diesem Übersetzungsprojekt darf der Literaturnobelpreisträger des Jahres 1976 und vielleicht größte amerikanische Autor des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum neu entdeckt werden.

Weitere Informationen unter www.kiwi-verlag.de/saulbellow

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln

Kontakt:
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www.kiwi-verlag.de

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch – gegründet 1951 – ist ein deutscher Publikumsverlag, der kritische und populäre Sachbücher sowie literarische Werke von renommierten ebenso wie von jungen Schriftstellern publiziert. Derzeit werden die Werke von über 230 Autoren verlegt. Seit 1982 hat der Verlag eine eigene Taschenbuch-Reihe, die KiWi-Paperbacks, und seit 2000 als Regional-Imprint »KiWi Köln«, eine auf Bücher aus und über das Rheinland spezialisierte Reihe. Das größte editorische Unternehmen der Verlagsgeschichte ist die 2002 begonnene und auf 27 Bände konzipierte, textkritische und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls.

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