02.02.2009 - 08:54 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Die Ohren am Gleis - ZUGhören-Audio-CD mit Eisenbahn-Reportagen aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen
Pressemitteilung von: ZUGhörenPR Agentur: www.langerietz.de
Es ist einer der größten Rangierbahnhöfe weltweit: Maschen südlich von Hamburg. Rund um die Uhr werden hier an sieben Tagen in der Woche Güterwaggons rangiert. Von der Arbeit am Drehkreuz der Güterbahn Railion berichtet die neuste Audio-CD der Reihe ZUGhören.
Weitere Reportagen und Interviews des Hörbuchs schildern das Leben in einem Theaterzug, informieren über den Einsatz es Turmtriebwagens, begleiten einen Schaffner der Privatbahn Metronom und erzählen von der Gründung der ersten deutschen Museumseisenbahn.
Stationen der CD sind neben Maschen und Hannover auch Lehrte, Göttingen, Bremen, Cuxhaven, Uelzen, Hoya und Bruchhausen-Vilsen. Zu dem Hörbuch gibt es ein 32-seitiges Begleitheft mit Hintergrund-Informationen und Fotos.
Das Mikrofon ist dabei, wenn in Maschen die Beschäftigten die ankommenden Güterzüge in einzelne Waggons zerlegen und sie mit Hilfe moderner Technik neu zusammenstellen. Die Mitarbeiter dort berichten von ihrer täglichen Arbeit und von den Unwägbarkeiten, die sie berücksichtigen müssen.
Die Hörer der CD begleiten den Theaterzug der Gruppe „Das letzte Kleinod“ auf seiner Fahrt von Hoya über Bremen nach Cuxhaven. Die Mitfahrer erzählen, wie aus dem alten Bauzug ein Theaterzug wurde und warum ein Zug überhaupt das beste Fortbewegungsmittel für Schauspieler ist.
Die bunten Kacheln am Hundertwasser-Bahnhof Uelzen glänzen in der Sonne, als sich dort der Metronom-Zug mit der Nummer 80847 nach Hannover und Göttingen in Bewegung setzt. ZUGhören fährt zusammen mit dem Zugbegleiter Thorsten Brandes, der seinen Beruf mit keinem anderen tauschen möchte.
Nah dran sind die Hörer der CD auch bei einer Fahrt mit dem Turmtriebwagen nach Lehrte bei Hannover. Die Mannschaft des knallgelben Triebwagens repariert dort eine 15.000-Volt-Oberleitung.
Schließlich blicken zwei Schienenpioniere zurück auf Ereignisse in den 1950er und 1960er Jahren. Wilhelm Leder und Harald Kindermann erzählen, wie die erste deutsche Museumsbahn in Bruchhausen-Vilsen entstand.
Und als Leckerbissen gibt es auf der CD noch den Rangier-Rap. Güterzüge und Rangierarbeiten geben hier den Takt vor. Aus dem Rattern und Klacken, dem Quietschen und Rumpeln entsteht ein völlig neues Klanggebilde.
Das Eisenbahn-Hörbuch aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen ist inzwischen die sechste CD der Reihe ZUGhören. Die ersten fünf berichten aus Südhessen, dem Raum Köln/Rhein-Sieg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Bayern. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ZUGhören.de. Dort gibt es auch Bestellformulare. Jede CD kostet 14,80 Euro. Drei CDs nach Wahl gibt es für 33 Euro, alle sechs CDs zusammen gibt es im großen ZUGhören-Paket für nur 59,80 Euro (jeweils plus 3,00 Euro für Verpackung und Versand).
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ZUGhören
Markus Wetterauer
Nonnenrain 2
99096 Erfurt
www.ZUGhören.de
Kontakt: info at ZUGhoeren.de
ZUGhören ist eine neue Hörbuch-Reihe zum Thema Eisenbahn. Bisher sind vier CDs mit Reportagen, Berichten und Interviews erschienen. Sie berichten beispielhaft über Bahn-Themen jeweils aus einer Region Deutschlands.
Die Reihe richtet sich sowohl an Eisenbahn-Fans als auch an regionalgeschichtlich oder verkehrspolitisch Interessierte. Egal ob aktuelle Trends oder Geschichte, Deutsche Bahn oder Privatbahnen, Güter- oder Personenverkehr - ZUGhören bemüht sich, für alle etwas zu bieten. Besonders eignen sich die Schienengeschichten auch für blinde und sehbehinderte Menschen.
Weitere Reportagen und Interviews des Hörbuchs schildern das Leben in einem Theaterzug, informieren über den Einsatz es Turmtriebwagens, begleiten einen Schaffner der Privatbahn Metronom und erzählen von der Gründung der ersten deutschen Museumseisenbahn.
Stationen der CD sind neben Maschen und Hannover auch Lehrte, Göttingen, Bremen, Cuxhaven, Uelzen, Hoya und Bruchhausen-Vilsen. Zu dem Hörbuch gibt es ein 32-seitiges Begleitheft mit Hintergrund-Informationen und Fotos.
Das Mikrofon ist dabei, wenn in Maschen die Beschäftigten die ankommenden Güterzüge in einzelne Waggons zerlegen und sie mit Hilfe moderner Technik neu zusammenstellen. Die Mitarbeiter dort berichten von ihrer täglichen Arbeit und von den Unwägbarkeiten, die sie berücksichtigen müssen.
Die Hörer der CD begleiten den Theaterzug der Gruppe „Das letzte Kleinod“ auf seiner Fahrt von Hoya über Bremen nach Cuxhaven. Die Mitfahrer erzählen, wie aus dem alten Bauzug ein Theaterzug wurde und warum ein Zug überhaupt das beste Fortbewegungsmittel für Schauspieler ist.
Die bunten Kacheln am Hundertwasser-Bahnhof Uelzen glänzen in der Sonne, als sich dort der Metronom-Zug mit der Nummer 80847 nach Hannover und Göttingen in Bewegung setzt. ZUGhören fährt zusammen mit dem Zugbegleiter Thorsten Brandes, der seinen Beruf mit keinem anderen tauschen möchte.
Nah dran sind die Hörer der CD auch bei einer Fahrt mit dem Turmtriebwagen nach Lehrte bei Hannover. Die Mannschaft des knallgelben Triebwagens repariert dort eine 15.000-Volt-Oberleitung.
Schließlich blicken zwei Schienenpioniere zurück auf Ereignisse in den 1950er und 1960er Jahren. Wilhelm Leder und Harald Kindermann erzählen, wie die erste deutsche Museumsbahn in Bruchhausen-Vilsen entstand.
Und als Leckerbissen gibt es auf der CD noch den Rangier-Rap. Güterzüge und Rangierarbeiten geben hier den Takt vor. Aus dem Rattern und Klacken, dem Quietschen und Rumpeln entsteht ein völlig neues Klanggebilde.
Das Eisenbahn-Hörbuch aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen ist inzwischen die sechste CD der Reihe ZUGhören. Die ersten fünf berichten aus Südhessen, dem Raum Köln/Rhein-Sieg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Bayern. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ZUGhören.de. Dort gibt es auch Bestellformulare. Jede CD kostet 14,80 Euro. Drei CDs nach Wahl gibt es für 33 Euro, alle sechs CDs zusammen gibt es im großen ZUGhören-Paket für nur 59,80 Euro (jeweils plus 3,00 Euro für Verpackung und Versand).
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