Restplätze für MBA Studium frei - Informationsveranstaltung am 30. Januar

Pressemitteilung von: International Officers´MBA der Hochschule Kempten

Mehr als ein Dutzend Offiziere haben sich bereits für den internationalen MBA der Hochschule Kempten eingeschrieben. Für das im Frühjahr beginnende Studium sind nur noch wenige Plätze frei. Erstmals erzählen Teilnehmer über ihre positiven Erfahrungen mit dem International Officers´MBA.

Der Luft- und Raumfahrttechniker Steffen Geries möchte nach seiner Bundeswehrzeit als Projektingenieur in einem internationalen Umfeld arbeiten. Deshalb hat er sich auch für den International Officers MBA in Kempten eingeschrieben. Er sagt: „Was Kempten von vergleichbaren Studiengängen dieser Kategorie abhebt, ist die im Besonderen zu erwartende Nachhaltigkeit und Glaubwürdigkeit des Abschlusses.“
Dies werde aus seiner Sicht durch die englische Sprache des Studiengangs realisiert. Außerdem beinhalte das Studium einen mehrmonatigen Aufenthalt an einer ausländischen Partneruniversität. „Ferner wird die Möglichkeit unterstützt, die Master Thesis falls gewünscht, ebenfalls in einem Unternehmen im Ausland durchzuführen“, sagt Geries.

Einstieg in die Wirtschaft erleichtern

Auch Andreas Kringe ist von seinem beruflichen Erfolg durch das Kemptener MBA Programm überzeugt. Diplomkaufmann Kringe studierte zunächst Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr München. Er meint über das MBA-Prgramm von Kempten: „Ich erhoffe mir durch den MBA-Abschluss einen nahtlosen Übergang in das zivile Berufsleben, hier vor allem natürlich durch die Masterarbeit in Zusammenarbeit mit einem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber.“

Wissensaustausch mit zivilen Studenten

Der Wissensaustausch unter den Studenten bleibt beim Studium in Kempten jedoch nicht auf den Kontakt zwischen Offizieren der Bundeswehr beschränkt. Geries weiß: „Wichtige Präsenzanteile werden in Kombination mit dem regulären MBA Programm der Hochschule Kempten durchgeführt.“ Dadurch kommen Geries und die anderen Teilnehmer dieses MBA Programms in Kontakt mit Kommilitonen von Unternehmen der Wirtschaft. Hier bekleiden diese bereits Führungspositionen und machen ihren MBA berufsbegleitend. Ein ausschließliches Fachsimpeln unter Offizieren gibt es somit nicht.

Nächste Infoveranstaltung am 30. Januar 2009

Beide Studenten haben sich neben der Website (www.international-officers-mba.de/) durch die Informationsveranstaltungen auf dem Campus der Hochschule Kempten informiert. Hier trafen sie auf den Studiengangsleiter Prof. Dr. Martin Göbl und die Professoren der Vertiefungsrichtungen des MBA, die ausführlich über die Programminhalte referierten. Am Freitag, 30. Januar gibt es die nächste Veranstaltung an der Hochschule Kempten in Gebäude W Raum 316. Beginn ist um 18 Uhr.

International Management Programm - Kurz MBA

An diesem Tag wird Prof. Göbl auch über das International Management Programm (IMP) berichten. Denn parallel zum MBA Programm bietet die Hochschule Kempten das IMP für ausscheidende Offiziere an. „Dieses ist speziell konzipiert für Zeitoffiziere, die nach der Bundeswehr gern im Ausland arbeiten möchten“, erklärt Professor Martin Göbl, der neben dem International Officers´ MBA auch das IMP leitet.

Im Gegensatz zum MBA ist das IMP komprimierter. Jedes Jahr von März bis September bekommen hier die Zeitoffiziere das Rüstzeug für die globalen Herausforderungen. „Diejenigen, die einen vollen MBA machen wollen, können nach Abschluss des IMP die restlichen Module für den kompletten MBA belegen“, erklärt Prof. Göbl. Das Programm kostet knapp 6250 Euro.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kontakt
Prof. Dr. Martin Göbl
Hochschule Kempten / Weiterbildung
Postfach 1680
87406 Kempten

Tel.: 0831 / 2523 - 152
Fax: 0831 / 2523- 162
Mail:
Web: www.international-officers-mba.de

Die Hochschule Kempten bietet ab Jahresbeginn 2009 den "International Officers´MBA" an. Das Curriculum des Studiums ist akkreditiert und wird auch auf dem freien Markt im In- und Ausland angeboten. Der einzige Unterschied für Offiziere ist die andere, anpassungsfähige Zeiteinteilung. Ein Studium wird für die Offiziere somit erst möglich, da diese durch die Auslandseinsätze flexibel sein müssen. Außerdem kann der Berufsförderungsdienst das Studium komplett fördern. Zudem gibt es für die Offiziere die flexiblere Schwerpunktswahl und den längeren Auslandsaufenthalt.

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