23.01.2009 - 16:22 - Mode, Trends, Lifestyle

Vegan lecker lecker - Kochbuch erschienen

Pressemitteilung von: compassion media

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Kochbuch Cover
Unlecker war gestern! Denn “Vegan lecker lecker!” bietet knapp 100 spannende Rezepte fernab von Tütensuppe, Mikrowellengericht und Dosenfraß. Anhand einfach beschriebener, bebilderter Rezepte lassen sich im Handumdrehen raffinierte Köstlichkeiten der veganen Cuisine zaubern. Tofu-Satay, Seitan Deluxe, Boston Cream Donuts, Erdnuss-Schoko-Cupcakes oder Tofu-Nuggets lassen garantiert jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Egal ob Hobbypfannenwender oder Profiteigrollerin, ob 3-Sterne-Menü oder 5-Minuten-Snack, mit “Vegan lecker lecker!” ist für jeden guten Geschmack etwas dabei.

Die AutorInnen leben selbst viele Jahre vegan und geben in diesem Buch Einblick in ihre Geheimrezepte und Kochkünste. Beim Erstellen des Kochbuchs wurde auf einfache, verständliche Rezeptbeschreibungen geachtet, und größtenteils nur günstige, leicht erhältliche Zutaten verwendet. Die Ringbuchbindung ermöglicht ein problemloses Aufschlagen des Buches, durch das Register am Rand lässt sich schnell durch die verschiedenen Kategorien blättern. Nützliche Tipps und Hinweise leisten Hilfestellung bei kniffligen Zubereitungsweisen und verraten mehr zu Ursprung und Geschichte der Rezepte. Des weiteren finden die LeserInnen einen Ratgeber zu den hilfreichsten Kochutensilien, eine Erklärung der chemischen Vorgänge beim Kochen und Backen und einen Indikator zu Schwierigeit, Zubereitungszeit und Menge bei jedem einzelnen Gericht.

Dieses Kochbuch plädiert für einen Ernährungsstil, der ebenso abwechslungsreich wie ausgewogen sein kann, ohne dass Tiere dafür ausgebeutet oder umgebracht werden müssen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

compassion media
Heisstr. 51
48145 Münster

www.compassionmedia.org

Compassion media ist ein Graswurzel-Medienkollektiv welches unabhängige Medien produziert mit dem Ziel:

a) Menschen zu informieren über fortlaufende unterdrückende, missbrauchende und ausbeutende Mechanismen und Strukturen gegen Menschen, andere Spezies und Ökosysteme.

b) gegenwärtige Kämpfe, Subkulturen und wichtige Entwicklungen zu dokumentieren, die Veränderungen hin zu einer Welt anstreben frei von Sexismus, Rassismus, Speziesismus und anderen Formen der Unterdrückung.

c) KünstlerInnen und AktivistInnen eine Plattform zu geben, um ihre Ideen, Musik und andere Formen eines kreativen, kritischen Ausdrucks zu verbreiten, die die gegenwärtig existierende soziale Ordnung, Werte und Meinungen hinterfragen.“

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