23.01.2009 - 09:41 - Politik, Recht & Gesellschaft
BayernSPD und das Thema Mobbing – Harald Schneider ein Pharisäer?
Pressemitteilung von: mobbing-web.dePR Agentur: MobbingHilfeRecht
Mit Empörung wurde die Stellungnahme von Herrn Harald Schneider vom Landesverband BayernSPD zum Thema Mobbing zur Kenntnis genommen.
Wenn ein Politiker wie Herr Harald Schneider (BayernSPD) Bürgeranfragen einzelner Bürger als unwichtig einstuft, zeigt es doch einmal mehr, dass es Politiker gibt, die meinen, mit unserem Wahlkreuz haben wir unsere Pflicht getan – sodann sind wir nicht mehr gefragt!
Wir nerven und sollen gefälligst das „Maul“ halten!
So nicht, sehr geehrter Herr Schneider, Politiker sollten die Interessen und Anfragen aller Bürger respektieren. Mobbing ist ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft, da wird es doch wohl gestattet sein, darum zu bitten, dass Sie doch einmal aufzeigen, wie die Aktivitäten der BayernSPD konkret aussehen.
Sie machen es sich zu einfach, sich nur mal so pauschal zum Thema Mobbing und Ihren Aktivitäten zu äußern, denke ich.
Sie verweisen in Ihrem Kommentar zum Thema Mobbing auf den Koalitionsvertrag von 2002, den die SPD mit der CDU vereinbart hat; dieser enthält allerdingst nichts zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz.
Ich denke, sehr geehrter Herr Harald Schneider, Politiker wie Sie tragen erheblich dazu bei, dass immer mehr Bürger politikverdrossen werden; Politiker, die Bürgeranfragen offensichtlich als lästig einstufen, sollten sich dann nicht wundern, in die Kritik genommen zu werden!
Es ist zu hoffen, dass sich nicht nur Mobbingopfer, sondern auch viele andere von Ihrer bürgerfeindlichen Einstellung distanzieren werden.
Und dass Bürger innen und Bürger bei den nächsten Wahlen genau hinschauen, wen sie wählen, sofern sie überhaupt noch zur Wahl gehen, ist unbestreitbar.
Die Wahl in Hessen hat es deutlich gezeigt: Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht mehr hinters Licht; führen, Politikerinnen und Politiker, die Bürger und Bürgerinitiativen wie z.B: www.bakieschule.de in Bremen und www.mobbing-web.de nicht ernst nehmen, werden abgewählt! Und das ist gut so!
Hier geht`s zum Kommentar der BayernSPD: www.mobbingweb.de/bayernspd.html .
Klaus-Dieter May
www.mobbingweb.de , Berlin 23.01.2009
Kontakt:
Redaktion MOBBING-WEB
Klaus-Dieter May
Gotthardstr. 56
13407 Berlin
Tel.: 030 / 49875754
www.mobbing-web.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
www.bakischule.de
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
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"Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates"
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www.mobbing-web.de steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum zur Verfügung. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt, sowie Journalisten und Medien, rund um die Themen Mobbing und Diskriminierung.
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kdm13.wordpress.com
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Sie verweisen in Ihrem Kommentar zum Thema Mobbing auf den Koalitionsvertrag von 2002, den die SPD mit der CDU vereinbart hat; dieser enthält allerdingst nichts zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz.
Ich denke, sehr geehrter Herr Harald Schneider, Politiker wie Sie tragen erheblich dazu bei, dass immer mehr Bürger politikverdrossen werden; Politiker, die Bürgeranfragen offensichtlich als lästig einstufen, sollten sich dann nicht wundern, in die Kritik genommen zu werden!
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Und dass Bürger innen und Bürger bei den nächsten Wahlen genau hinschauen, wen sie wählen, sofern sie überhaupt noch zur Wahl gehen, ist unbestreitbar.
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