22.01.2009 - 08:04 - Industrie, Bau & Immobilien
Thermografie - Qualität und Voraussetzung für Einsparpotenziale
Pressemitteilung von: BL Automation GbRPR Agentur: proZiel Marketing Bielefeld
Bielefeld / Sennestadt – Das Büro für EMSR Technik und Thermografie eröffnet seinen Kunden Energie – Einsparpotentiale rund um das Gebäude. Hier gilt es einige Fakten im Vorfeld zu beachten.
Wann sollten private Hausbesitzer aktiv werden? Ab einem Energieverbrauch von 150kWh/m² pro Jahr ist es ratsam eine Analyse durchzuführen. Wird der Wert 200kWh/m² pro Jahr überschritten, ist sofortiges Handeln dringend erforderlich.
Letztlich geht es darum Schwachstellen gezielt aufzudecken, um Energie- und Investitionskosten zu senken. Deshalb beginnt die Gebäudeanalyse bei den baulichen Gegebenheiten wie Türen, Fenster, Fassade, Wärmedämmung und Heizungssystem. Zusätzlich werden durch die Gebäude-Thermografie vorhandene Wärmebrücken erkannt und bewertet.
Woran erkennen Hausbesitzer die Qualität der thermischen Aufnahmen? Sechs Punkte sind zubeachten: Es beginnt beim Fachmann, seiner technischen Ausrüstung und Ausstattung, den Bedingungen und endet mit der Analyse und dem abschließenden Bericht.
Die Bedingungen beziehen sich auf die örtlichen Gegebenheiten.
- der Temperaturunterschied von Raum- zur Außentemperatur sollte mindestens 15 Kelvin betragen
- mindestens 12 Stunden vorher gab es keine direkte Sonneneinstrahlung auf das Gebäude
- es gibt eine Außen- und Innenthermografie
- die Temperaturangabe und Luftfeuchtigkeit zur Außen- und Innenthermografie wurde dokumentiert
- zum Thermogramm gehören die Temperaturskala und das Normalbild (Foto des Gebäudes)
- das Infrarot-Kamerasystem ist ausgestattet mit verschiedenen Wechselobjektiven
- die Wärmebilder haben mind. 320 x 240 Punkte mit einer thermischen Auflösung von 0,1 K
- der detallierte Analysebericht
- die thermischen Messungen erfolgen bevorzugt in der kalten Jahreszeit.
Was zeichnet einen Profi-Thermografen aus? Um thermische Schwachstellen (Wärmebrücken) zu erkennen und fachlich zu bewerten, bedarf es eines zertifizierten Thermografen mit Erfahrung, dem geschulten Blick für die Sachlage und solidem Hintergrundwissen aus der Gebäude- und Energietechnik.
Auf diese drei Voraussetzungen sollten Hausbesitzer achten, bevor sie einen Thermografen beauftragen. Nicht zu vergessen sind die steuerlichen Aspekte im Bereich Thermografie. Die Rechnungen können anteilig, im Rahmen der Einkommenssteuer, in Ansatz gebracht werden. www.bl-automation.de
Pressekontakt:
Martina Ebert, www.proziel-marketing.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
BL Automation GbR
Büro für EMSR Technik und Thermografie
Herbert Bäumer
Fachplaner für Elektrotechnik
Netzeweg 64
33689 Bielefeld
Telefon: 05205 -75153-0
E-Mail:
Website: www.bl-automation.de
Unternehmensprofil: BL Automation – Bielefeld
Die BL Automation ist ein Fachbüro für Elektrotechnik und Thermografie.
Sie plant und prüft elektrische Anlagen, Maschinen und Schutzeinrichtungen.
Mit vorbeugenden Prüfungen, z.B. durch Thermografie, vermeidet die BL Automation kostspielige Folgefehler, wie Anlagen- und Produktionsausfälle. Die meisten Sicherheitsrisiken (87%) resultieren aus losen Klemmen und Stromüberlastungen, der Rest der Fehlerquellen sind defekte Bauteile.
Kunden: kommunale Einrichtungen, Kläranlagenbetreiber, produzierende Betriebe und Privatkunden.
Dienstleistungen: ThermoSave*, Prüfung und Planung von Elektroanlagen einschließlich Bauleitung und Bauüberwachung, Netzanalyse nach EN 50160, BGV A3 und Energieberatung.
Die BL Automation arbeitet mit geschultem Fachpersonal, Elektromeistern und Elektrotechnikern zusammen. Herbert Bäumer, Inhaber und Fachplaner für Elektrotechnik, ist zertifizierter Thermograf nach DIN EN 473, sachverständiger Elektrothermograf nach VdS 2859 und DIN 54191 und Mitglied im VATh Bundesverband für angewandte Thermografie.
*ThermoSave -für Schutz und Sicherheit- ist eingetragene Schutzmarke.
Wann sollten private Hausbesitzer aktiv werden? Ab einem Energieverbrauch von 150kWh/m² pro Jahr ist es ratsam eine Analyse durchzuführen. Wird der Wert 200kWh/m² pro Jahr überschritten, ist sofortiges Handeln dringend erforderlich.
Letztlich geht es darum Schwachstellen gezielt aufzudecken, um Energie- und Investitionskosten zu senken. Deshalb beginnt die Gebäudeanalyse bei den baulichen Gegebenheiten wie Türen, Fenster, Fassade, Wärmedämmung und Heizungssystem. Zusätzlich werden durch die Gebäude-Thermografie vorhandene Wärmebrücken erkannt und bewertet.
Woran erkennen Hausbesitzer die Qualität der thermischen Aufnahmen? Sechs Punkte sind zubeachten: Es beginnt beim Fachmann, seiner technischen Ausrüstung und Ausstattung, den Bedingungen und endet mit der Analyse und dem abschließenden Bericht.
Die Bedingungen beziehen sich auf die örtlichen Gegebenheiten.
- der Temperaturunterschied von Raum- zur Außentemperatur sollte mindestens 15 Kelvin betragen
- mindestens 12 Stunden vorher gab es keine direkte Sonneneinstrahlung auf das Gebäude
- es gibt eine Außen- und Innenthermografie
- die Temperaturangabe und Luftfeuchtigkeit zur Außen- und Innenthermografie wurde dokumentiert
- zum Thermogramm gehören die Temperaturskala und das Normalbild (Foto des Gebäudes)
- das Infrarot-Kamerasystem ist ausgestattet mit verschiedenen Wechselobjektiven
- die Wärmebilder haben mind. 320 x 240 Punkte mit einer thermischen Auflösung von 0,1 K
- der detallierte Analysebericht
- die thermischen Messungen erfolgen bevorzugt in der kalten Jahreszeit.
Was zeichnet einen Profi-Thermografen aus? Um thermische Schwachstellen (Wärmebrücken) zu erkennen und fachlich zu bewerten, bedarf es eines zertifizierten Thermografen mit Erfahrung, dem geschulten Blick für die Sachlage und solidem Hintergrundwissen aus der Gebäude- und Energietechnik.
Auf diese drei Voraussetzungen sollten Hausbesitzer achten, bevor sie einen Thermografen beauftragen. Nicht zu vergessen sind die steuerlichen Aspekte im Bereich Thermografie. Die Rechnungen können anteilig, im Rahmen der Einkommenssteuer, in Ansatz gebracht werden. www.bl-automation.de
Pressekontakt:
Martina Ebert, www.proziel-marketing.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
BL Automation GbR
Büro für EMSR Technik und Thermografie
Herbert Bäumer
Fachplaner für Elektrotechnik
Netzeweg 64
33689 Bielefeld
Telefon: 05205 -75153-0
E-Mail:
Website: www.bl-automation.de
Unternehmensprofil: BL Automation – Bielefeld
Die BL Automation ist ein Fachbüro für Elektrotechnik und Thermografie.
Sie plant und prüft elektrische Anlagen, Maschinen und Schutzeinrichtungen.
Mit vorbeugenden Prüfungen, z.B. durch Thermografie, vermeidet die BL Automation kostspielige Folgefehler, wie Anlagen- und Produktionsausfälle. Die meisten Sicherheitsrisiken (87%) resultieren aus losen Klemmen und Stromüberlastungen, der Rest der Fehlerquellen sind defekte Bauteile.
Kunden: kommunale Einrichtungen, Kläranlagenbetreiber, produzierende Betriebe und Privatkunden.
Dienstleistungen: ThermoSave*, Prüfung und Planung von Elektroanlagen einschließlich Bauleitung und Bauüberwachung, Netzanalyse nach EN 50160, BGV A3 und Energieberatung.
Die BL Automation arbeitet mit geschultem Fachpersonal, Elektromeistern und Elektrotechnikern zusammen. Herbert Bäumer, Inhaber und Fachplaner für Elektrotechnik, ist zertifizierter Thermograf nach DIN EN 473, sachverständiger Elektrothermograf nach VdS 2859 und DIN 54191 und Mitglied im VATh Bundesverband für angewandte Thermografie.
*ThermoSave -für Schutz und Sicherheit- ist eingetragene Schutzmarke.
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