20.01.2009 - 16:52 - Gesundheit & Medizin
Sind die Mineralien im Mineralwasser für unseren Körper verwertbar und in der Menge ausreichend?
Pressemitteilung von: Medical Biophysics GmbH
Potsdam 20.01.2009: Der Mineralbedarf unseres Körpers kann nicht durch Mineralwasser gedeckt werden. Die Qualität der Mineralien im Mineralwasser ist nicht effektiv für den Stoffwechsel nutzbar.
Wollten wir unseren täglichen Mineralstoffbedarf durch Leitungswasser oder Mineralwasser decken, müssten wir mehr als 20 Liter täglich davon trinken. Einmal in eine Möhre gebissen, bringt mehr und besser nutzbare Mineralien in den Körper als zig Liter Mineralwasser. Ein Glas Milch z.B. enthält mehr Kalzium und Magnesium als 20 Liter Trinkwasser.
Der geniale Trick der Natur: die Mineralien im Boden werden von den Pflanzen aufgenommen und im Pflanzenstoffwechsel „neu verpackt“ bzw. „eingebaut“. Wenn wir diese Pflanzen (Obst, Gemüse, Getreide) als Nahrung essen, oder das Fleisch der Tiere, welche diese Pflanzen verdaut haben, sind die Mineralien viel besser nutzbar für unseren Stoffwechsel.
Mineral ist nicht gleich Mineral!
Wasser enthält Mineralien in Form von sogenannten mineralischen Salzen, auch anorganische Mineralien genannt. Feste Nahrungsmittel (Obst, Gemüse, Getreide, Fisch, Fleisch usw.) enthalten hauptsächlich organische Mineralien in Form von Chelaten Die Aufnahme dieser organischen Stoffe fällt dem Körper viel leichter, als die der anorganischen Salze.
Bei der Beurteilung, welche Mineralien sich für den menschlichen Organismus am besten eignen, wurde bisher nur selten zwischen
- der Verwendung von Mineralien im Körper = deren Funktion und
- der Aufnahme der Mineralien in den Körper = der "Transportverpackung"
unterschieden.
Die Aufnahme von Mineralstoffen hat nur wenig damit zu tun, wie diese Stoffe im Körper eingesetzt werden und in welcher Verbindung sie dort auftreten.
Ein kleines Beispiel: Wenn Sie unter Eisenmangel leiden, macht es keinen Sinn, die Eisensäge aus dem Keller zu holen, Eisen zu sägen und dann die Eisenspäne zu essen. Was Sie brauchen, ist Eisen in einer Verpackung, die der Körper nutzen kann.
Seit Jahren ist bekannt, dass der Körper organische Chelate weit besser aufnimmt, als die anorganischen Mineralien. Er greift sogar nur dann auf anorganische Mineralien zurück, wenn er seinen Bedarf nicht aus den Chelaten der organischen Nahrung decken kann.
Die Unterschiede dieser beiden Mineralstoffarten sind enorm: Kalziumsalz (Kalziumsulfat, Kalziumkarbonat etc.) wird beispielsweise nur zu 5-10 Prozent aufgenommen, Kalzium in Chelatform aber zu 95 Prozent!
Was sind Chelate?
Chelate finden wir in vielen Nahrungsmitteln, z.B. als Kalziumlaktat in der Milch, Chrom- und Selenchelat in der Hefe, Magnesiumchelat im Chlorophyll, Eisenchelat im Blut, etc.
Chelate sind organische Stoffe (z.B. Aminosäuren, Laktat, Citrat, etc.) verbunden mit Mineralien. Das Wort Chelat kommt aus dem Griechischen und bedeutet Klaue. In Chelaten ist der Mineralstoff von einem Ring von Aminosäuren umgeben, der ihn wie die Klaue eines großen Tieres in seiner Mitte festhält.
Bei der Aufnahme von Chelat im Körper wird dieser Aminosäurering aufgelöst und der Mineralstoff seiner Verwendung zugeführt. Die dabei freiwerdenden Aminosäuren sind organische Grundbausteine und lassen sich ebenfalls im Körper einsetzen.
Die „problematischen“ anorganischen Mineralien
Bei den anorganischen Mineralien (wie in Mineral- oder Leitungswasser gelöst) sieht es anders aus. Nur ein äußerst geringer Anteil wird in reiner Form (d.h. nicht an andere anorganische Substanzen gebunden) vom Körper aufgenommen.
Die Mehrheit der anorganischen Mineralien ist mit anderen anorganischen Stoffen verbunden, wenn diese in den Körper gelangen.
Beispiel Calciumsulfat. Bei der Auflösung dieser Bindung wird das Calcium von dem Sulfat getrennt und wie bei den Chelaten seiner Bestimmung übergeben. Dabei wird jedoch auch das Sulfat frei, für das der Körper KEINE Verwendung hat.
Viele dieser Abfallprodukte werden ausgeschieden. Ein nicht unwesentlicher Teil lagert sich jedoch im Körper ab und reichert sich dort an. Besonders bei giftigen Substanzen können im Körper dadurch langfristig kritische Werte überschritten werden und Krankheiten entstehen, obwohl die Grenzwerte eingehalten und nicht überschritten wurden. Die Summation auf Dauer bringt das „Fass“ dann zum überlaufen.
Es gibt aber noch eine andere, gefährlichere Möglichkeit:
Durch seine Lösung vom Mineralstoff wird bei dem unerwünschten Abfallstoff Bindungsenergie freigesetzt. Durch diese Bindungsenergie kann die Substanz mit anderen Stoffen im Körper reagieren und dadurch u. U. viel Schaden anrichten. Diese sogenannten freien Radikale schädigen und zerstören Zellstrukturen bis hin zur Erbsubstanz, wenn sie übermäßig gebildet werden.
Weiterführende Informationen zu reinem und gesundem Trinkwasser aus chemischer-, physikalischer- und biologischer Sicht finden Sie unter
www.active-water.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Medical Biophysics GmbH
Dennis-Gabor-Str. 2
14469 Potsdam
Tel.: +49 (0) 331-887667-0
Fax: +49 (0) 331-887667-22
Pressekontakt: Herr Silko Günzel
Email:
www.medical-biophysics.com
Die Medical Biophysics® GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Active Air® -Therapiegeräte zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems, sowie Active Water® -Geräte zur Trinkwasseraufbereitung nach chemisch-, physikalisch- und biologischen Kriterien.
Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485 (Medizinproduktehersteller)
Wollten wir unseren täglichen Mineralstoffbedarf durch Leitungswasser oder Mineralwasser decken, müssten wir mehr als 20 Liter täglich davon trinken. Einmal in eine Möhre gebissen, bringt mehr und besser nutzbare Mineralien in den Körper als zig Liter Mineralwasser. Ein Glas Milch z.B. enthält mehr Kalzium und Magnesium als 20 Liter Trinkwasser.
Der geniale Trick der Natur: die Mineralien im Boden werden von den Pflanzen aufgenommen und im Pflanzenstoffwechsel „neu verpackt“ bzw. „eingebaut“. Wenn wir diese Pflanzen (Obst, Gemüse, Getreide) als Nahrung essen, oder das Fleisch der Tiere, welche diese Pflanzen verdaut haben, sind die Mineralien viel besser nutzbar für unseren Stoffwechsel.
Mineral ist nicht gleich Mineral!
Wasser enthält Mineralien in Form von sogenannten mineralischen Salzen, auch anorganische Mineralien genannt. Feste Nahrungsmittel (Obst, Gemüse, Getreide, Fisch, Fleisch usw.) enthalten hauptsächlich organische Mineralien in Form von Chelaten Die Aufnahme dieser organischen Stoffe fällt dem Körper viel leichter, als die der anorganischen Salze.
Bei der Beurteilung, welche Mineralien sich für den menschlichen Organismus am besten eignen, wurde bisher nur selten zwischen
- der Verwendung von Mineralien im Körper = deren Funktion und
- der Aufnahme der Mineralien in den Körper = der "Transportverpackung"
unterschieden.
Die Aufnahme von Mineralstoffen hat nur wenig damit zu tun, wie diese Stoffe im Körper eingesetzt werden und in welcher Verbindung sie dort auftreten.
Ein kleines Beispiel: Wenn Sie unter Eisenmangel leiden, macht es keinen Sinn, die Eisensäge aus dem Keller zu holen, Eisen zu sägen und dann die Eisenspäne zu essen. Was Sie brauchen, ist Eisen in einer Verpackung, die der Körper nutzen kann.
Seit Jahren ist bekannt, dass der Körper organische Chelate weit besser aufnimmt, als die anorganischen Mineralien. Er greift sogar nur dann auf anorganische Mineralien zurück, wenn er seinen Bedarf nicht aus den Chelaten der organischen Nahrung decken kann.
Die Unterschiede dieser beiden Mineralstoffarten sind enorm: Kalziumsalz (Kalziumsulfat, Kalziumkarbonat etc.) wird beispielsweise nur zu 5-10 Prozent aufgenommen, Kalzium in Chelatform aber zu 95 Prozent!
Was sind Chelate?
Chelate finden wir in vielen Nahrungsmitteln, z.B. als Kalziumlaktat in der Milch, Chrom- und Selenchelat in der Hefe, Magnesiumchelat im Chlorophyll, Eisenchelat im Blut, etc.
Chelate sind organische Stoffe (z.B. Aminosäuren, Laktat, Citrat, etc.) verbunden mit Mineralien. Das Wort Chelat kommt aus dem Griechischen und bedeutet Klaue. In Chelaten ist der Mineralstoff von einem Ring von Aminosäuren umgeben, der ihn wie die Klaue eines großen Tieres in seiner Mitte festhält.
Bei der Aufnahme von Chelat im Körper wird dieser Aminosäurering aufgelöst und der Mineralstoff seiner Verwendung zugeführt. Die dabei freiwerdenden Aminosäuren sind organische Grundbausteine und lassen sich ebenfalls im Körper einsetzen.
Die „problematischen“ anorganischen Mineralien
Bei den anorganischen Mineralien (wie in Mineral- oder Leitungswasser gelöst) sieht es anders aus. Nur ein äußerst geringer Anteil wird in reiner Form (d.h. nicht an andere anorganische Substanzen gebunden) vom Körper aufgenommen.
Die Mehrheit der anorganischen Mineralien ist mit anderen anorganischen Stoffen verbunden, wenn diese in den Körper gelangen.
Beispiel Calciumsulfat. Bei der Auflösung dieser Bindung wird das Calcium von dem Sulfat getrennt und wie bei den Chelaten seiner Bestimmung übergeben. Dabei wird jedoch auch das Sulfat frei, für das der Körper KEINE Verwendung hat.
Viele dieser Abfallprodukte werden ausgeschieden. Ein nicht unwesentlicher Teil lagert sich jedoch im Körper ab und reichert sich dort an. Besonders bei giftigen Substanzen können im Körper dadurch langfristig kritische Werte überschritten werden und Krankheiten entstehen, obwohl die Grenzwerte eingehalten und nicht überschritten wurden. Die Summation auf Dauer bringt das „Fass“ dann zum überlaufen.
Es gibt aber noch eine andere, gefährlichere Möglichkeit:
Durch seine Lösung vom Mineralstoff wird bei dem unerwünschten Abfallstoff Bindungsenergie freigesetzt. Durch diese Bindungsenergie kann die Substanz mit anderen Stoffen im Körper reagieren und dadurch u. U. viel Schaden anrichten. Diese sogenannten freien Radikale schädigen und zerstören Zellstrukturen bis hin zur Erbsubstanz, wenn sie übermäßig gebildet werden.
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