(openPR) Lingen. Das Implantatzentrum Emsland hat jetzt mit einem neuen DVT-Gerät (Digitale Volumentomographie) eines der modernsten Diagnostikgeräte in Betrieb genommen. Mit Hilfe dieses Gerätes lasse sich nach Angaben von Dr. Dr. Alfons Eißing die Diagnostik weiter optimieren.
„Durch eine dreidimensionale Darstellung von Kiefer- und Gesichtsbereich am Computerbildschirm lassen sich Frakturen oder Zysten besser erkennen und so operative Einriffe optimaler planen“, ist sich Eißing sicher. Mit dieser Innovation ist das Implantatzentrum Emsland Vorreiter in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim und bietet den Patienten erhebliche Vorteile bei Diagnostik und Behandlung. Im gesamten Nordwestdeutschen Raum existierten laut Eißing nur sehr wenige Geräte für dieses bildgebende Verfahren. Aus diesem Grund bietet das Implantatzentrum den Service einer DVT-Messung auch für Kollegen in der Region an. Bisher wurden auch die Patienten des Implantatzentrums im Rahmen einer Diagnostik in das nahe gelegene Krankenhaus zur Computertomografie (CT) überwiesen. Durch das neue Gerät können solche Messungen nun in der eigenen Praxis vorgenommen werden. Zusätzlich gibt es bei der DVT-Messung einen weiteren Vorteil gegenüber der CT-Messung. „Mit Hilfe dieser modernsten Röntgentechnologie lässt sich mit geringer Strahlenbelastung ein Maximum an Informationen gewinnen“, so Eißing. Im Vergleich zur herkömmlichen Computertomographie sei die Strahlenbelastung bei diesem modernen Verfahren 95 Prozent geringer. Außerdem werde dieses hochauflösende Bildgebungsverfahren deutlich weniger durch Metalle im Untersuchungsbereich wie Kronen oder Brücken gestört, als bei einer konventionellen CT-Untersuchung. Weitergebildet hat sich der Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtchirurgie in dieser Technik bei Fortbildungskursen in Düsseldorf und wird in Kürze eine Fortbildungsveranstaltung für Zahnärzte aus der Region in Lingen anbieten.









