20.01.2009 - 08:05 - Kunst & Kultur
Die Jagd auf ein Medaillon vor der atemberaubenden Kulisse der schottischen Highlands
Pressemitteilung von: Claus H. Stumpff
Mit »DAS SCHOTTISCHE MEDAILLON« schuf Claus H. Stumpff einen spannenden Roman um ein antikes Erbstück, das von einem oberbayrischen Städtchen nach SCHOTTLAND gelangt.
Aus Dankbarkeit schenkt die junge Corinna Barghoff ein aus Familienbesitz stammendes Medaillon ihrer schottischen Lebensretterin Liz McQuillin. Diese verkauft es allerdings weiter, woraufhin es mehrmals den Besitzer wechselt. Leider viel zu spät erfährt Corinna von dem höchst brisanten Inhalt des alten Erbstücks. Dieses sollte angeblich Mikrofilmmaterial mit Hinweisen über ein Geheimversteck enthalten, worin einst die kostbaren Preziosen ihrer jüdischen Vorfahren vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurden. Ohne Corinnas Wissen macht sich ihr ehemaliger Schulfreund Lukas Danner, der zufällig von der Angelegenheit erfuhr, allein auf die Suche nach dem Medaillon. Aber in der schottischen Kleinstadt Fort William wird er in einen aufsehenerregenden Kriminalfall verwickelt und des zweifachen Mordes bezichtigt.
Immer wenn der Leser denkt, endlich würden sich die Geschehnisse entwirren, passiert erneut etwas Unvorhersehbares. Mit überraschenden Wendungen gelingt es dem Autor, die Spannung durch die gesamte Erzählung aufrecht zu erhalten. Das Buch enthält alles, was ein großartiger Roman benötigt: Dramatik und Schicksalsschläge, Liebe und einen Hauch Erotik und das alles vor einer großartigen Kulisse.
Von der Liebe des Autors für diese atemberaubende, von mystischen Legenden umwobene Landschaft, kann der Leser während der gesamten Handlung profitieren. Kaum taucht man in die Erzählung ein, entsteht vor dem geistigen Auge ein lebendiges Bild dieses wildromantischen Fleckchens Erde.
Claus H. Stumpff gelang mit diesem Buch nicht nur ein mitreißender Thriller. Die vielen Landschaftsbeschreibungen und Hintergrundinformationen über die Kultur und Geschichte der schottischen WESTERN HIGHLANDS sowie der Hebriden-Inseln MULL und IONA verleihen dem Buch einen Touch von Reiseführer.
Kurzum: Eine mit Abenteuer und Hintergrund voll gepackte Lektüre, die man nicht mehr zur Seite legen kann. Ein Leckerbissen, nicht nur für Schottland-Fans.
Claus H. Stumpff: »Das schottische Medaillon«
Books on Demand Norderstedt – 352 Seiten mit schwarz-weiß-Fotos, Plänen und Grafiken
ISBN: 978-3-8334-7796-6 – 19,95 €
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Claus H. Stumpff
Westendstraße 2b, D-82194 Gröbenzell b. München
Claus H. Stumpff, Jahrgang 1931, wuchs in Breslau, Berlin, Graz und Göttingen auf. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann war er drei Jahrzehnte lang in Frankfurt, Nürnberg und München als Experte für den Vertrieb naturwissenschaftlicher Lehrmittel und Fachraumeinrichtungen für Schulen tätig, überwiegend in leitender Funktion. Danach war er bis zu seiner Pensionierung Leiter der Münchner Niederlassung eines Großunternehmens der Automobil-Zulieferbranche. Erst im Ruhestand konnte er sich endlich der Schriftstellerei – seinem leidenschaftlichen Hobby – widmen. Seit 1977 lebt er mit seiner Ehefrau Ursula in einem Münchner Vorort.
Aus Dankbarkeit schenkt die junge Corinna Barghoff ein aus Familienbesitz stammendes Medaillon ihrer schottischen Lebensretterin Liz McQuillin. Diese verkauft es allerdings weiter, woraufhin es mehrmals den Besitzer wechselt. Leider viel zu spät erfährt Corinna von dem höchst brisanten Inhalt des alten Erbstücks. Dieses sollte angeblich Mikrofilmmaterial mit Hinweisen über ein Geheimversteck enthalten, worin einst die kostbaren Preziosen ihrer jüdischen Vorfahren vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurden. Ohne Corinnas Wissen macht sich ihr ehemaliger Schulfreund Lukas Danner, der zufällig von der Angelegenheit erfuhr, allein auf die Suche nach dem Medaillon. Aber in der schottischen Kleinstadt Fort William wird er in einen aufsehenerregenden Kriminalfall verwickelt und des zweifachen Mordes bezichtigt.
Immer wenn der Leser denkt, endlich würden sich die Geschehnisse entwirren, passiert erneut etwas Unvorhersehbares. Mit überraschenden Wendungen gelingt es dem Autor, die Spannung durch die gesamte Erzählung aufrecht zu erhalten. Das Buch enthält alles, was ein großartiger Roman benötigt: Dramatik und Schicksalsschläge, Liebe und einen Hauch Erotik und das alles vor einer großartigen Kulisse.
Von der Liebe des Autors für diese atemberaubende, von mystischen Legenden umwobene Landschaft, kann der Leser während der gesamten Handlung profitieren. Kaum taucht man in die Erzählung ein, entsteht vor dem geistigen Auge ein lebendiges Bild dieses wildromantischen Fleckchens Erde.
Claus H. Stumpff gelang mit diesem Buch nicht nur ein mitreißender Thriller. Die vielen Landschaftsbeschreibungen und Hintergrundinformationen über die Kultur und Geschichte der schottischen WESTERN HIGHLANDS sowie der Hebriden-Inseln MULL und IONA verleihen dem Buch einen Touch von Reiseführer.
Kurzum: Eine mit Abenteuer und Hintergrund voll gepackte Lektüre, die man nicht mehr zur Seite legen kann. Ein Leckerbissen, nicht nur für Schottland-Fans.
Claus H. Stumpff: »Das schottische Medaillon«
Books on Demand Norderstedt – 352 Seiten mit schwarz-weiß-Fotos, Plänen und Grafiken
ISBN: 978-3-8334-7796-6 – 19,95 €
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Claus H. Stumpff
Westendstraße 2b, D-82194 Gröbenzell b. München
Claus H. Stumpff, Jahrgang 1931, wuchs in Breslau, Berlin, Graz und Göttingen auf. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann war er drei Jahrzehnte lang in Frankfurt, Nürnberg und München als Experte für den Vertrieb naturwissenschaftlicher Lehrmittel und Fachraumeinrichtungen für Schulen tätig, überwiegend in leitender Funktion. Danach war er bis zu seiner Pensionierung Leiter der Münchner Niederlassung eines Großunternehmens der Automobil-Zulieferbranche. Erst im Ruhestand konnte er sich endlich der Schriftstellerei – seinem leidenschaftlichen Hobby – widmen. Seit 1977 lebt er mit seiner Ehefrau Ursula in einem Münchner Vorort.
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