(openPR) Der Baustoff Ziegel vereint klassische Optik mit Widerstandsfähigkeit und Energieeffizienz. Das wissen immer mehr Eigenheimbesitzer zu schätzen.
Nürnberg, 15. Januar 2009. Verklinkerte Fassaden sind beliebt und das längst nicht nur in Norddeutschland, wo der rote Backstein seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägt. Insbesondere das wachsende Interesse an Energieeffizienz macht sie zum aktuellen Favoriten vieler Bauherren. Denn ein zweischaliger Wandaufbau mit einer Vormauer aus Backstein reduziert den Energieverbrauch für das Heizen spürbar, erklärt das Immobilienportal Immowelt.de. Durch die doppelte Außenwand ist das Haus im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze geschützt.
Die hohe Witterungsbeständigkeit ist ein weiterer Vorteil eines Verblendmauerwerks aus Ziegeln. Die bei rund 1000 Grad gebrannten Ziegel sind gefeit gegen Frost, praktisch wartungsfrei und können gut und gerne 100 Jahre unbeschadet überstehen. Backstein ist ein reines Naturprodukt aus gebranntem Ton. Durch die kapillare Struktur des Naturbaustoffs wird die Raumfeuchtigkeit nach außen gezogen, Regennässe andererseits bleibt außen vor, erläutert Immowelt.de. Insofern gelten Vormauern aus Klinker auch als Maßnahmen gegen feuchte Innenwände, Schimmelbildung und ungesundes Wohnklima.
In punkto Ästhetik haben die Klinkerhäuser viel zu bieten: Die Farbpalette reicht von Gelb- und Grüntönen, über orange und violett bis dunkelrot. Zudem können die unterschiedlichsten Formelemente für eine repräsentative und individuelle Gebäudehülle sorgen.
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