(openPR) Neuer Internetauftritt des Gesundheitszentrums Wetterau frei geschaltet – Neu gestaltete Baby-Galerie demnächst mit erweitertem Service
Drei Jahre nach seinem Zusammenschluss aus dem zuvor städtischen Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim und den Kliniken des Wetteraukreises in Friedberg, Schotten und Gedern verfügt das Gesundheitszentrum Wetterau (GZW) nun auch über einen gemeinsamen Internetauftritt. Zur Freischaltung der Homepage trafen sich der Vorsitzende des GZW-Aufsichtsrats, Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith, und GZW-Geschäftsführer Wolfgang Potinius in den Räumen des kreiseigenen IT-Betriebs Webit, der die Seite verwaltet. Konzeption, Gestaltung und Programmierung lagen in den Händen der Gießener Agentur C3 und ihrer Kooperationspartner Wolfgang Schaper (Schaper Kommunikation, Bad Nauheim) und Tim Hörl (Dreipass, Gießen).
„Es wächst zusammen, was zusammen gehört“, betonte Geschäftsführer Wolfgang Potinius nach etlichen Klicks durch die umfangreichen Seiten. Nicht nur sei die „Marke GZW“ inzwischen erfolgreich etabliert und werde das GZW in der Öffentlichkeit als Ganzes wahr genommen, auch intern, zwischen den Häusern, manifestiere sich ein deutliches Gemeinschaftsgefühl.
Erster Kreisbeigeordneter Veith zeigte sich erfreut, das nach einer längeren Anlaufzeit und der erfolgreichen Entwicklung eines gemeinsamen Logos vor einem Jahr sich das GZW nun auch im weltweiten Netz als Einheit präsentiere. „Es ist gelungen, auf den Internetseiten sowohl die Eigenständigkeit und die besonderen Spezifikationen der vier Häuser als auch die gemeinsame Leistung des GZW-Verbunds für die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region abzubilden“, lobte er nach der Präsentation der Seiten.
Besonders hob Veith die Darstellung der Zentren und interdisziplinären Einrichtungen hervor. Dazu zählt das im Herbst gemeinsam vom Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim und der Asklepios-Klinik Lich etablierte Brustzentrum ebenso wie die interdisziplinäre Palliativmedizin, die von Internisten der einzelnen Häuser eingerichtet worden sei.
In diesen Zentren und interdisziplinären Einrichtungen bilde sich die wegweisende Umsetzung des „Regional Governance“-Prinzips der EU-Sozialagenda ab, die der Ärztliche Direktor des GZW, Prof. Dr. Dr. Friedrich Grimminger, im Auftrag der hessischen Landesregierung modellhaft in der Gesundheitsregion Mittelhessen umsetze und die per Erlass aus dem Sozialministerium künftig in allen Teilen Hessens verwirklicht werden solle. „Wir sind froh und dankbar, dass dank der engen Kooperation mit der Universitätsklinik Gießen unsere heimische Region als Erste von der neuen Konzeption im Gesundheitswesen profitiert. Dies kommt allen Menschen in der Wetterau zu Gute“, betonte Veith.
Um die Vielfalt innerhalb des GZW abzubilden, wird der Besucher der neuen Homepage über eine horizontale Navigationsleiste zu den einzelnen Häusern und über zwei vertikale Navigationsleisten zu den Zentren und interdisziplinären Einrichtungen sowie zu den einzelnen Fachabteilungen geführt. Über das große „G+“ links oben gelangt der Besucher stets wieder zur Startseite zurück, von welcher er über die Zentren und interdisziplinären Einrichtungen auf die dreiteilige Navigation kommt.
Neu gestaltet wurde die beliebte Baby-Galerie; diverse Serviceleistungen für Eltern und Anverwandte werden in den nächsten Wochen umgesetzt. Damit wird der Entbindungs-Station des Hauses endlich ein lange gehegter Wunsch erfüllt. „Auch künftig müssen sich die hoffentlich zahlreichen Besucher der Seite auf Änderungen gefasst machen“, kündigte Geschäftsführer Potinius an. „Wir werden die dynamische Entwicklung des GZW stets aktuell auch im Internet abbilden.“
Erreichbar ist die Homepage über die Adresse www.gz-wetterau.de. Anregungen und Kommentare zur Seite werden unter









