(openPR) Die Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand ist eine wichtige Maßnahme, um kurzfristig mit wenig Aufwand eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs zu erzielen. Gerade mit den sogenannten „geringinvestiven Maßnahmen“ wie dem Einbau voreinstellbarer Heizkörperventile und Hocheffizienzpumpen sowie der Optimierung der Regelung lassen sich Einsparpotentiale von 15% und mehr erzielen. Hierbei ist das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten von entscheidender Bedeutung. Mit dem hydraulischen Abgleich wird dies erreicht! Das Ergebnis ist ein gleichmäßiges Aufheizen der Wohnräume, eine geräuschfreie Verteilung des Heizungswasser und schlussendlich ein geringerer Energieverbrauch.
Aber wie sehen die einzelnen Schritte zum Energie- und somit zum Geldsparen aus? Die folgenden Dokumente des Autors zeigen Ihnen, wie der Ablauf aussieht
• Leistungsbeschreibung des hydraulischen Abgleichs bei nahezu unveränderter Heizlast
• Leistungsbeschreibung des hydraulischen Abgleichs nach einer merklich reduzierten Heizlast
In diesen Dokumenten wird die Vorgehensweise beschrieben, wie ein hydraulischer Abgleich in Bestandsanlagen durchzuführen ist.
• Bestätigung des hydraulischen Abgleichs
Von außerordentlicher Bedeutung für Auftraggeber und Auftragnehmer ist die Bestätigung des hydraulischen Abgleichs. Nur mit den definierten Randbedingungen als Basis für die durchgeführte Berechnung und der dokumentierten Einstellung der Komponenten führen die Maßnahmen zu einem nachhaltigen Erfolg.
• Nachweis des hydraulischen Abgleichs
Der Nachweis wird durch die Berechnung erbracht. Hierzu stehen ihnen verschiedene Werkzeuge wie Datenschieber oder eine Berechnungssoftware (DanBasic IV) zur Verfügung
Alle Dokumente finden Sie unter www.hydraulischer-abgleich.de in der Rubrik „download“ und „eigene Dokumente“. Die „Werkzeuge zur Berechnung“ finden Sie unter der gleichnamigen Rubrik auf der WebSite












