31.12.2008 - 14:33 - Gesundheit & Medizin
Ungeahnte Selbstheilungskräfte - Wenn Bänder wieder wachsen
Pressemitteilung von: gniverlag
Die Leber wächst mit Aufgaben – ein berühmter Partyspruch, der es mittlerweile sogar zu literarischem Erfolg als Titel eines Spiegelbestsellers gebracht hat. Die Leber allerdings ist wirklich ein Wachstumswunder: 80 Prozent ihrer Masse können entfernt werden, der verbliebene Rest bildet die verlorene Substanz innerhalb nur weniger Stunden wieder nach. Diese Regenerationsfähigkeit wünschte man sich auch für andere Körperteile. Das Mensch jedoch kann nicht wie der Salamander verlorengegangene Gliedmaßen ersetzen, sagen die Mediziner. Da stoßen die körpereigenen Selbstheilungskräfte an ihre Grenzen.
„Der Körper kann mehr als wir alle denken“, sagt hingegen Mohamed Khalifa. Der Ägypter mit Praxis im österreichischen Hallein heilt schlimmste orthopädische Verletzungen wie beispielsweise Kreuzbandrisse nur mit den Händen, ohne Operation. Die Hauptarbeit übernehme dabei der körpereigene Selbstheilungsmechanismus. „Ich bereite nur vor. Der Körper macht alles selbst“, sagt er. Und lässt gerissene Bänder neu wachsen.
Khalifas Ansatz gründet darauf, dass der körpereigene Regenerationsmechanismus immer funktioniert, wenn im Körper alles stimmt. Sogar schwere Verletzungen werden geheilt, ohne dass es der Mensch manchmal merkt. Allerdings nur, wenn der „trophische Stoffwechsel“, wie ihn Khalifa nennt, in Ordnung ist: Wenn alle Strukturen im Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Ist der Stoffwechsel gestört, benötigt er Hilfe von außen. Die liefert Khalifa durch seine manuelle Methode, ohne Eingriff in den Körper, ohne Schädigung durch ein Skalpell. Tausendfach erfolgreich praktiziert, immer wieder auch durch Magnetresonanz-Aufnahmen vor und nach der Behandlung bestätigt.
Seine Arbeit bringe die „komplette Heilung“, sagt Khalifa. Eine Qualität der Heilung, die eine Operation nicht erreiche. Was er selbst unter kompletter Heilung versteht, ist in zwei Büchern dargestellt: Mohamed Khalifa - Heilen nur mit den Händen sowie Heilen statt reparieren. Informationen dazu gibt es auch auf der Homepage www.mohamed-khalifa.com.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Gisbert Niederführ, Journalist
Hermannstraße 30/1, 73650 Winterbach
07181/71437

Gisbert Niederführ hat zwei Bücher über die ungewöhnlichen Heilerfolge von Mohamed Khalifa veröffentlicht. Er ist der einzige Journalist, der Zugang zu Khalifa hat. Niederführ (Jahrgang 1957) ist verheiratet, hat zwei Töchter. Leiter der Sportredaktion im Zeitungsverlag Waiblingen.
„Der Körper kann mehr als wir alle denken“, sagt hingegen Mohamed Khalifa. Der Ägypter mit Praxis im österreichischen Hallein heilt schlimmste orthopädische Verletzungen wie beispielsweise Kreuzbandrisse nur mit den Händen, ohne Operation. Die Hauptarbeit übernehme dabei der körpereigene Selbstheilungsmechanismus. „Ich bereite nur vor. Der Körper macht alles selbst“, sagt er. Und lässt gerissene Bänder neu wachsen.
Seine Arbeit bringe die „komplette Heilung“, sagt Khalifa. Eine Qualität der Heilung, die eine Operation nicht erreiche. Was er selbst unter kompletter Heilung versteht, ist in zwei Büchern dargestellt: Mohamed Khalifa - Heilen nur mit den Händen sowie Heilen statt reparieren. Informationen dazu gibt es auch auf der Homepage www.mohamed-khalifa.com.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Gisbert Niederführ, Journalist
Hermannstraße 30/1, 73650 Winterbach
07181/71437
Gisbert Niederführ hat zwei Bücher über die ungewöhnlichen Heilerfolge von Mohamed Khalifa veröffentlicht. Er ist der einzige Journalist, der Zugang zu Khalifa hat. Niederführ (Jahrgang 1957) ist verheiratet, hat zwei Töchter. Leiter der Sportredaktion im Zeitungsverlag Waiblingen.
News-ID: 270377 • Views: 1441
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum

