(openPR) Bad Überkingen, 19. Dezember 2008. Bad Überkingen ist seit 1923 Stammsitz der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Der Produktionsstandort der Mineralwassermarken Überkinger und Ü sowie des Heilwassers Adelheid Quelle ist der flächengrößte des Unternehmens und zählt mit 80 Mitarbeitern zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen mit seiner Marke Überkinger für lokale und regionale Sportprojekte und leistet damit einen wichtigen Beitrag, die Region wirtschaftlich zu unterstützen.
Regionale Verbundenheit und soziales Engagement
Seit 85 Jahren wird im Brunnenbetrieb Bad Überkingen das hochwertige Überkinger Mineralwasser abgefüllt. Angefangen hat alles im „Wasserschlösschen“, welches damals als Füllbetrieb und Verwaltungszentrale fungierte. Im Laufe der Zeit wurde in der Produktion von Tonkrügen auf Glasflaschen umgestellt und der Schraubverschluss löste den Hebelverschluss ab. Heute betreibt der Standort hochmoderne technische Anlagen und beschäftigt knapp 80 Mitarbeiter. Herzstück der Produktion ist die moderne PET-Abfüll¬anlage: Bis zu 28.000 Liter Mineralwasser können pro Stunde abgefüllt werden, die Glasabfüllan¬lage füllt sogar bis zu 40.000 Flaschen pro Stunde. Auch in Sachen Qualität und Sicherheit erfüllt der Produktionsstandort höchste internationale Anforderungen: Bei der IFS-Zertifizierung (International Food Standard) erhielt der Brunnenstandort im Dezember 2008 die höchste Bewertung. Neben seiner Funktion als regionaler Arbeitgeber macht sich der Standort Bad Überkingen zudem als Sponsor für den Breiten- und Mannschaftssport stark. Unter anderem ist Überkinger Partner des Tennisvereins Geislingen e. V. und unterstützt den Club in der Nachwuchs- und Talentförderung. Und auch im Fußball ist die Marke aktiv: Seit Beginn der letzten Saison ist Überkinger der erfrischende Durstlöscher der Stuttgarter Kickers.
Bad Überkingen – ein Ort geprägt durch sein Wasser
In der schwäbischen Gemeinde Bad Überkingen dreht sich seit Jahrhunderten alles um das Wasser: Im oberen Filstal, eine halbe Autostunde von Ulm entfernt, entspringen die wertvollen Quellen den weißen Jurafelsen. Die Ursprünge der Wasservorkommen gehen auf über 130 Millionen Jahre zurück, als sich das urzeitliche Jura-Meer Richtung Süden und Osten zurückzog. Die Überkinger „Sauerquellen“ wurden bereits im 12. Jahrhundert genutzt und sind 1415 erstmals urkundlich genannt. Sie sorgen für die gesunde Mineralisierung des Überkinger Mineralwassers: Die unterirdisch und vor Verunreinigungen geschützt liegenden Quellen enthalten von Natur aus viele lebenswichtige Spurenelemente und Mineralien. Strengstens kontrolliert und als Lebensmittel amtlich anerkannt, wird das Überkinger Mineralwasser direkt vor Ort an der Quelle abgefüllt. Eine Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann: Heute steht Überkinger in Bayern und Baden-Württemberg als Inbegriff für hochwertiges Mineralwasser und wird sogar als Synonym für Mineralwasser verwendet.











