(openPR) München, den 11. Dezember 2008. Das Kamingespräch der DGÄF kann nur das Erste in einer Reihe von Gesprächen zum Thema „Ärztliche Fortbildung“ sein. Auch diese Erkenntnis nahm Matthias Riecker, Gründer und Geschäftsführer der DGÄF, mit. Die angeregte Diskussion mit Ärzten, Agenturen und pharmazeutischen Unternehmen über den Stand der ärztlichen Fortbildung förderte ein sehr differenziertes Bild zu Tage. Eine Forderung wurde jedoch unisono gestellt: Die inhaltliche Qualität ist entscheidend!
Der Nutzen für die tägliche Praxis, der Lernerfolg, aber auch der ökonomische Nutzen soll im Vordergrund stehen, nicht die reine Jagd nach Zertifizierungspunkten als Selbstzweck. Ob die Inhalte nun interdisziplinär oder fachspezifisch, ob die Lernform klassisch (Präsenzveranstaltung) oder über neue mediale Formen (Online-CME) erfolgen soll, hier wurde klar: Die Wünsche der Ärzte sind so individuell, dass es kein Patentrezept geben kann.
Außerdem ist die Zahl der Fortbildungen kaum zu überschauen, und die Qualität nicht immer den Erwartungen entsprechend.
Die DGÄF nimmt sich der Aufgabe an, den Arzt genau mit der Fortbildung zusammenzubringen, die er braucht. Sie entwickelt selbst Fortbildungen, bietet unterschiedlichste Lernformen an und dient externen Anbietern und Ärzten als kommunikative Plattform (www.docampus.de), damit ärztliche Fortbildung in Zukunft ihren Zweck noch besser und zielgruppenspezifischer erfüllt.

















