(openPR) Mittelständische Lebensmittelproduzenten plagen sich mit der Überbrückung schwangerschaftsbedingter Zwangspausen häufig mehr als nötig. Zeitarbeitsfirmen können meist mit passend ausgebildetem Personal helfen. Für einige Positionen ist es jedoch nicht immer einfach, einen zeitlich befristeten Ersatz zu finden, zum Beispiel für die Leiterin des Qualitätsmanagements.
Wer diese Lücke füllen möchte, muss sich entweder lange einarbeiten oder viel Erfahrung haben. Da bei einer Schwangerschaftsvertretung meist keine Zeit für langes Einarbeiten bleibt, suchen die Unternehmen den Profi, der gerade frei und bereit ist, einzuspringen. Das gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen!
Der FPQS der MicroMol GmbH hat sich für seine Kunden daher ein anderes Konzept ausgedacht: gemeinsam mit Bachelor-Studenten verschiedener Fachhochschulen stellen die Experten des FPQS den Interims-QMB.
Und das geht so: Das Unternehmen verteilt einen Teil der QMB-Pflichten auf andere Mitarbeiter. Was nicht verteilt werden kann, wird im Rahmen eines Halbtagsjobs von einem Studenten übernommen. Die FPQS-Experten schulen die Studenten für diese Pflichten und sind ständiges Back-up für alle Fragen. In der verbleibenden Zeit erarbeiten die Studenten unter Anleitung des FPQS ihre Bachelor-Thesis mit einem für den von ihnen betreuten Betrieb interessanten Thema. Nach Abschluss seines Studiums führt der Student die QMB-Stelle in Vollzeit so lange fort, bis die QMB wieder einsatzbereit ist - immer mit dem Backup der FPQS-Experten.
Vorteile: das Unternehmen deckt seinen Bedarf passgenau ab und kann sich auf die Erfahrung der FPQS-Experten verlassen. Der Student lernt in Theorie und Praxis das "Handwerk" des QMB und erarbeitet "nebenbei" seine Thesis. Für eine nachfolgende Bewerbung hat er mit der dann bereits vorhandenen Praxiserfahrung allerbeste Karten!
"Ein Konzept, das aufgeht!", wie auch die (un)beteiligten Qualitätsmanagerinnen finden.















