02.12.2008 - 21:13 - Gesundheit & Medizin
Betriebliche Gesundheitsförderung gegen Rückenschmerzen
Pressemitteilung von: Lothar Seifert
Rückenprobleme gehören leider zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen. Ausfallzeiten von Beschäftigten führen schnell zu hohen Kosten in einer Firma. So kann jede Berufsgruppe betroffen sein. Das lange Sitzen an PC- Arbeitsplätzen und auch zu schweres Heben und Tragen können die auslösenden Faktoren sein. Durch Muskel- Skeletterkrankungen leidet oft auch die Psyche eines Betroffenen. Kommt es doch durch Schmerzen und die dadurch eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit und Verdienstausfall zu einer einschneidenden Verschlechterung der Lebensqualität.
Doch man kann auch in einer Firma Prävention betreiben, um Erkrankungen wirksam vorzubeugen. Grundlage hierzu ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs. Danach sollen Krankenkassen Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben erbringen und Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten in Betrieben machen. Dazu gehören auch die Erhebung von Risiken und Potentialen zu deren Abstellung.
Betriebliche Förderprogramme zur Gesunderhaltung der Beschäftigten werden durch diese gesetzliche Regelung von den Krankenkassen unterstützt. Das kann zum Beispiel auch eine Rückenschule sein, die den Beschäftigten angeboten wird. Hier werden besonders das rückengerechte Heben und Tragen von Lasten und die richtigen Sitzpositionen am Computerarbeitsplatz erlernt und auch der Aufbau von Muskeln des Halteapparates trainiert.
Ausgebildete Physiotherapeuten kennen die Fehler und Schwachstellen und können so gezielt darauf eingehen. Neben Rückenschulen gehören Beurteilungen von Bildschirmarbeitsplätzen ebenfalls zum Angebotsspektrum verschiedener Krankenkassen. Eine betriebliche Gesundheitsförderung wird sich auf jeden Fall für die Beschäftigten und ebenso für jede Firma auszahlen. Fragen Sie Ihren Betriebsarzt oder Ihre Sicherheitsfachkraft, diese können gezielt Maßnahmen planen und deren Durchführung mit einer Krankenkasse organisieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Webdesign Lothar Seifert
Hauptstraße 71b
01877 Naundorf
Telefon 03591/55706
eMail:
www.l-seifert.de
Weitere Informationen über Rückenschmerzen und ein Programm zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung für Heben und Tragen finden Sie unter folgender Internetadresse:
www.massage.l-seifert.de/
Zu meiner Person:
Mein hauptsächliches Tätigkeitsfeld liegt im Arbeitsschutz. Hier bin ich als Sicherheitsfachkraft in einem Unternehmen tätig. So liegt mir die Gesunderhaltung der Mitarbeiter sehr am Herzen. Hier muss Prävention großgeschrieben werden. So sollten in den Unternehmen alle Möglichkeiten ausgenutzt werden, die der Erhaltung der Arbeitskraft der Beschäftigten dienen. Viele, gerade jüngere Arbeitnehmer, werden durch die Heraufsetzung des Rentenalters immer länger ihren Beruf ausüben müssen. Das setzt natürlich eine gute gesundheitliche Kondition voraus. Neben der Eigenverantwortung jedes einzelnen fällt hier auch den Betrieben eine Schlüsselrolle zu, ihren Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Nebenberuflich beschäftige ich mich mit Suchmaschinenoptimierung und Webdesign, wobei ich stetig bemüht bin, beides so gut wie möglich barrierefrei zu gestalten. Barrierefrei heißt, auch sehschwache Menschen sollen den Inhalt von Webangeboten aufnehmen können. Meiner Meinung nach sollten so viel wie möglich neu veröffentlichte Internetpräsenzen so gestaltet werden. Leider betrifft die entsprechende Informationstechnik-Verordnung (BITV) nach dem Behindertengleichstellungsgesetz nur einen kleinen Teil aller veröffentlichten Webangebote.
Lothar Seifert
Doch man kann auch in einer Firma Prävention betreiben, um Erkrankungen wirksam vorzubeugen. Grundlage hierzu ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs. Danach sollen Krankenkassen Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben erbringen und Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten in Betrieben machen. Dazu gehören auch die Erhebung von Risiken und Potentialen zu deren Abstellung.
Betriebliche Förderprogramme zur Gesunderhaltung der Beschäftigten werden durch diese gesetzliche Regelung von den Krankenkassen unterstützt. Das kann zum Beispiel auch eine Rückenschule sein, die den Beschäftigten angeboten wird. Hier werden besonders das rückengerechte Heben und Tragen von Lasten und die richtigen Sitzpositionen am Computerarbeitsplatz erlernt und auch der Aufbau von Muskeln des Halteapparates trainiert.
Ausgebildete Physiotherapeuten kennen die Fehler und Schwachstellen und können so gezielt darauf eingehen. Neben Rückenschulen gehören Beurteilungen von Bildschirmarbeitsplätzen ebenfalls zum Angebotsspektrum verschiedener Krankenkassen. Eine betriebliche Gesundheitsförderung wird sich auf jeden Fall für die Beschäftigten und ebenso für jede Firma auszahlen. Fragen Sie Ihren Betriebsarzt oder Ihre Sicherheitsfachkraft, diese können gezielt Maßnahmen planen und deren Durchführung mit einer Krankenkasse organisieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Webdesign Lothar Seifert
Hauptstraße 71b
01877 Naundorf
Telefon 03591/55706
eMail:
www.l-seifert.de
Weitere Informationen über Rückenschmerzen und ein Programm zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung für Heben und Tragen finden Sie unter folgender Internetadresse:
www.massage.l-seifert.de/
Zu meiner Person:
Mein hauptsächliches Tätigkeitsfeld liegt im Arbeitsschutz. Hier bin ich als Sicherheitsfachkraft in einem Unternehmen tätig. So liegt mir die Gesunderhaltung der Mitarbeiter sehr am Herzen. Hier muss Prävention großgeschrieben werden. So sollten in den Unternehmen alle Möglichkeiten ausgenutzt werden, die der Erhaltung der Arbeitskraft der Beschäftigten dienen. Viele, gerade jüngere Arbeitnehmer, werden durch die Heraufsetzung des Rentenalters immer länger ihren Beruf ausüben müssen. Das setzt natürlich eine gute gesundheitliche Kondition voraus. Neben der Eigenverantwortung jedes einzelnen fällt hier auch den Betrieben eine Schlüsselrolle zu, ihren Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Nebenberuflich beschäftige ich mich mit Suchmaschinenoptimierung und Webdesign, wobei ich stetig bemüht bin, beides so gut wie möglich barrierefrei zu gestalten. Barrierefrei heißt, auch sehschwache Menschen sollen den Inhalt von Webangeboten aufnehmen können. Meiner Meinung nach sollten so viel wie möglich neu veröffentlichte Internetpräsenzen so gestaltet werden. Leider betrifft die entsprechende Informationstechnik-Verordnung (BITV) nach dem Behindertengleichstellungsgesetz nur einen kleinen Teil aller veröffentlichten Webangebote.
Lothar Seifert
News-ID: 264766 • Views: 1864
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


