02.12.2008 - 18:14 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Allem Anschein nach findet eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Licht im Vakuum nicht statt
Pressemitteilung von: Dr. Edward Henry Dowdye, Jr.PR Agentur: Rein Klassische Physik Forschung der Emissionstheorie

Gravitationslinsen nach Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie als Funktion der Höhe im Vakuumraum über die Plasmaoberfläche der Sonne. (Eine noch nicht beobachtete Erscheinung)
Eklatante Beobachtungsbeispiele und klare Beweise dafür, daß eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Elektromagnetismus im absoluten Vakuum nicht stattfindet, können im Galaxienzentrum gewonnen werden anhand von Ereignissen, die am Ort des Sagittarius A* stattfinden. Es wurden und werden dort von den Astrophysikern sehr viele überzeugende ungelinste Bilder von Sternen gesammelt, die sich auf ellipsenförmigen Bahnen nach dem Kepler'schen Gesetz um Sagittarius A* bewegen. Diese Beobachtungen sind ein überzeugender Beweis dafür, daß das Phänomen der Gravitationslinsen gemäß den theoretischen Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie nicht stattfindet. Dieses astrophysikalische Phänomen wird intensiv seit 1992 am Max-Planck Institut für extraterrestrische Physik beobachtet. In der unmittelbaren Nähe von einem Black Hole, so sagt auch die Theorie, gibt es definitionsgemäß ein sehr gutes Vakuum, nämlich das beste Vakuum des Weltalls. Das wird auch durch die Beobachtung klar bestätigt anhand der stark elliptischen Bahnen der um Sagittarius A* umkreisenden rasch bewegten Sterne. Nach intensiver Beobachtung der Astrophysik hat z.B. der Stern s16 eine Geschwindigkeit von etwa 3% der Lichtgeschwindigkeit an der Stelle seiner elliptischen Bahn, die sich im Perigäum-Abstand von 60 astronomischen Einheiten vom Black Hole entfernt befindet. Diese Tatsache bestätigt ohne Zweifel das Vorhandensein eines extrem guten Vakuums in dieser Umgebung des Black Holes. Denn wäre es nicht so, dann hätte der Stern s16 schon längst durch die Reibungshitze im Materialmedium eines schlechten Vakuums erhitzt und schließlich vollständig verdampfen müssen. Die Folgerung ist, dass allem Anschein nach eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Licht in echtem Vakuum noch nie beobachtet worden ist, jedenfalls bis jetzt nicht anhand von Gravitationslinseneffekten im Vakuum.
Details: www.extinctionshift.com/SignificantFindings.htm
Zu diesem Thema erschien folgender Artikel in der Zeitschrift Astronomische Nachrichten, "Time resolved images from the center of the Galaxy appear to counter General Relativity", Dowdye, Jr., E.H., Astronomische Nachrichten, 328, Issue 2, 2007, pp 186 - 191
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Dr. Edward Henry Dowdye, Jr.
Rein Klassische Physik Forschung der Emissionstheorie
8150 Lakecrest Drive #321
Greenbelt, Maryland 20770 USA
Tel (202)294-2664
Firmenportrait:
Dr. Edward Henry Dowdye, Jr. ist ein unabhängiger Forscher, Publisher und
Laseroptikingeneur beim NASA Raumforschungszentrum. Seine besonderen außerberuflichen Interessen liegen im Bereich der rein klassischen Physik der Natarwissenschaften. Dr. Dowdye ist einer Emissionstheoriker. Er hat seine Emissionstheorie "Extinction Shift Principle" {das Löschverschiebungsprinzip} geprägt. Das Löschverschiebungsprinzip ist eine mathematisch erwiesene und nützliche Alternative zu den allgemeinen und speziellen Relativitätsprinzipien gefunden worden, indem es genau die mathematische Äquivalenz der Ergebnisse der Relativität, aber aus vollständig klassischen, intuitiven und erklärbaren Gründen ergibt. Für Details und Vitae siehe: www.extinctionshift.com
Für die Zusammenarbeit und hilfsreiche Diskussionen mit Professor Dr. Edgar Kaucher (Emails:
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