(openPR) Ausbau der Neurologischen Frührehabilitation schließt Versorgungslücke in Hamburg
Hamburg (30.11.2008) - Ab dem 01.12.2008 übernimmt Herr Prof. Dr. med. Stefan Knecht (47) die ärztliche Leitung des Zentrum für Neurologische Frührehabilitation am Schön Klinikum Eilbek. Prof. Knecht leitete zuletzt stellvertretend die Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikum Münster. Neben dem Aufbau der Neurologischen Tagesklinik an der Uni-Klinik Münster ist Knecht in Fachkreisen vor allem durch seinen inhaltlichen Schwerpunkt im Bereich Hirnforschung bekannt. So erforscht Knecht in einer Studie des Bundesministerium für Bildung und Forschung wie Lernen und Gedächtnis nach einer Hirnschädigung verbessert werden können.
Prof. Knecht leitet in Hamburg künftig das Zentrum für Neurologische Frührehabilitation (Neurologischen Frührehabilitation beatmeter und nicht beatmeter Patienten). Für Prof. Dr. Knecht ist die Hansestadt keine Unbekannte: Von 1981 bis 1987 studierte er Medizin in Hamburg und Heidelberg - mit praktischem Jahr an der University of California, San Francisco sowie in Harvard, Boston, USA.
Der Start von Herrn Prof. Knecht fällt darüber hinaus in den weiteren Ausbau des Zentrum für Neurologische Frührehablitation, das neben einer speziellen Tagesklinik zum 01.01.2009 um weitere 16 Frührehabilitationsbetten erweitert wird.
Zentrum für Neurologische Frührehabilitation –
Wer wird behandelt ?
Behandelt werden Patienten, die etwa nach schweren Unfällen oder Hirninfarkten schnellste intensivmedizinische Frührehabilitation benötigen. Ziel ist die frühestmögliche rehabilitative Behandlung, da bereits im Frühstadium Weichen für den weiteren Verlauf der Rehabilitation gestellt werden. „Wer einen schweren Schlaganfall oder ein schweres Schädel-Hirn-Trauma überlebt, ist oftmals pflegebedürftig und schwer behindert. Ein frühestmöglicher Rehabilitationsbeginn verbessert die Chancen zur Wiedererlangung der Selbständigkeit erheblich“, so Prof. Dr. Stefan Knecht.















