27.11.2008 - 18:24 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Gerade für Gründer ist die persönliche soziale Absicherung ein wichtiges Thema
Pressemitteilung von: IHK Heilbronn-Franken
Krankheit, Unfall oder Arbeitsunfähigkeit – das sind Risiken an die viele Gründer gerade in der Startphase ihres Unternehmens nicht denken. Da stehen Behördengänge und Finanzen, Netzwerke, Kundenakquise und der Aufbau der Geschäftstätigkeit im Vordergrund. Wer sich allerdings nicht rechtzeitig gegen persönliche Risiken absichert, kann böse Überraschungen erleben, die im schlimmsten Falle sogar zur Geschäftsaufgabe führen können.
Beim IHK-Aktionstag am 18. November 2008 beteiligte sich deshalb auch die IHK Heilbronn-Franken an einer bundesweiten Initiative der Industrie- und Handelskammern und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), um Existenzgründern, Gründungsinteressierten, Betriebsübernehmern und Jungunternehmern wertvolle Informationen zum Thema Soziale Absicherung zu geben.
Großes Interesse
Dementsprechend hoch war auch die Resonanz auf die kostenfreie Veranstaltung „Ohne Netz und doppelten Boden? – Sozial gesichert starten“. Vor „ausverkauftem“ Haus referierten Peter Welz von der AOK Heilbronn-Franken, Olaf Ernst von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Astrid Kersten von der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg sowie Alfred Rosenberger von der Agentur für Arbeit Heilbronn zu Themen, wie Renten-, Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Altersvorsorge und freiwillige Arbeitslosenversicherung.
Voller Erfolg
Äußerst zufrieden mit der Veranstaltung war Alfred Dorner. Mit 56 Jahren wagt er den Schritt in die Selbständigkeit. „Die IHK hat mir dabei als zentrale Anlaufstelle in vielen Fragen sehr geholfen“, berichtet der Neckarsulmer. So hat er sich auch bereits frühzeitig um seine Absicherung gekümmert. Dorner: „Mich hat vor allem die Möglichkeit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung interessiert und dazu habe ich heute wertvolle Informationen erhalten.“ Froh über das Angebot der IHK war auch Manfred Seidel aus Neudenau, der mitten in der Planung seiner Selbständigkeit steckt: „Veranstaltungen wie diese sind es, die unglaublich wichtig sind. Für mich sind die Berater der IHK und derartige Info-Abende oft die einzige Hilfe, um mich effektiv auf meine berufliche Zukunft vorzubereiten.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken (IHK)
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn
Achim Ühlin
Leitung Public Relations
Tel: 07131 9677-106
Fax: 07131 9677-117

www.heilbronn.ihk.de
Die IHK Heilbronn-Franken vertritt die Interessen der gewerblichen Wirtschaft der Region Heilbronn-Franken. Als Partner der Wirtschaft ist sie Schnittstelle zwischen Unternehmen und Staat. Sie ist Sprachrohr und Dienstleister ihrer rund 46.000 Mitgliedsunternehmen.
Zudem wurden ihr als Selbstverwaltung der Wirtschaft viele staatliche Aufgaben übertragen, die die IHK - auch dank der ehrenamtlichen Mitarbeit von rund 2.100 Unternehmensvertretern - praxisnah und preiswert erledigt. Darüber hinaus ist es ein Anliegen der IHK, die Wettbewerbsfähigkeit der Region auch künftig zu sichern und zu stärken.
Beim IHK-Aktionstag am 18. November 2008 beteiligte sich deshalb auch die IHK Heilbronn-Franken an einer bundesweiten Initiative der Industrie- und Handelskammern und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), um Existenzgründern, Gründungsinteressierten, Betriebsübernehmern und Jungunternehmern wertvolle Informationen zum Thema Soziale Absicherung zu geben.
Großes Interesse
Dementsprechend hoch war auch die Resonanz auf die kostenfreie Veranstaltung „Ohne Netz und doppelten Boden? – Sozial gesichert starten“. Vor „ausverkauftem“ Haus referierten Peter Welz von der AOK Heilbronn-Franken, Olaf Ernst von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Astrid Kersten von der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg sowie Alfred Rosenberger von der Agentur für Arbeit Heilbronn zu Themen, wie Renten-, Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Altersvorsorge und freiwillige Arbeitslosenversicherung.
Voller Erfolg
Äußerst zufrieden mit der Veranstaltung war Alfred Dorner. Mit 56 Jahren wagt er den Schritt in die Selbständigkeit. „Die IHK hat mir dabei als zentrale Anlaufstelle in vielen Fragen sehr geholfen“, berichtet der Neckarsulmer. So hat er sich auch bereits frühzeitig um seine Absicherung gekümmert. Dorner: „Mich hat vor allem die Möglichkeit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung interessiert und dazu habe ich heute wertvolle Informationen erhalten.“ Froh über das Angebot der IHK war auch Manfred Seidel aus Neudenau, der mitten in der Planung seiner Selbständigkeit steckt: „Veranstaltungen wie diese sind es, die unglaublich wichtig sind. Für mich sind die Berater der IHK und derartige Info-Abende oft die einzige Hilfe, um mich effektiv auf meine berufliche Zukunft vorzubereiten.“
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Zudem wurden ihr als Selbstverwaltung der Wirtschaft viele staatliche Aufgaben übertragen, die die IHK - auch dank der ehrenamtlichen Mitarbeit von rund 2.100 Unternehmensvertretern - praxisnah und preiswert erledigt. Darüber hinaus ist es ein Anliegen der IHK, die Wettbewerbsfähigkeit der Region auch künftig zu sichern und zu stärken.
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