27.11.2008 - 10:43 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
IGEL-Bunkerforscherteam veröffentlicht umfangreichste Liste von Luftschutz-Geräten seit Ende des 2. Weltkriegs
Pressemitteilung von: medienservice-foerstemann
Ende November 2008 hat der Edemisser Mediengestalter Holger Förstemann zusammen mit dem Medieninformatiker Ingo Danielzik aus Königslutter eine komplett überarbeitete Ausgabe der im letzten Jahr erstmalig erschienenen „RL-Nummern-Liste“ aufgelegt. Das über 280 Seiten umfassende Standardwerk zum Thema Luftschutz und Zweiter Weltkrieg listet in der bisher umfangreichsten Aufstellung alle Gegenstände auf, die für Luftschutzzwecke von der „Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz“ von 1936-1945 zugelassen wurden.
Ergänzt wird die einzigartige Sammlung durch zahlreiche Abbildungen zu den Fachgruppen und einem erläuternden Glossar zu den Luftschutz-Fachbegriffen. Das Buch ist ein Muss für Interessierte des zivilen Luftschutzes und ein ideales Nachschlagewerk für Sammler historischer Luftschutzobjekte. Aber auch als Ergänzung zur Industriegeschichte einzelner Orte ist die Neuauflage aufgrund einer neuen Suchliste zur Herkunft der Hersteller bestens geeignet.
Kurzbeschreibung „IGEL-FIBEL Nr. 1“
Die Reichsanstalt für Luftschutz ging am 1. April 1935 aus der preußischen Luftschutz- und Luftpolizeischule hervor. Organisatorisch war sie vollständig dem Reichsluftfahrtministerium unter Hermann Göring unterstellt und hatte zusammen mit der Reichsluftschutzschule und der Luftpolizeischule ihren Sitz in der Friesenstraße 16, Berlin-Kreuzberg.
Ein wichtiger Arbeitsbereich war die Erteilung von Vertriebsgenehmigungen nach § 8 des Luftschutzgesetzes: Alle Produkte, die für Luftschutzzwecke hergestellt, beworben und vertrieben werden sollten, mussten auf ihre Eignung geprüft und genehmigt werden. Positiv getestete Luftschutzgegenstände erhielten eine Kenn-Nummer zugeteilt, mit der sie auch gekennzeichnet werden mußten. Noch heute findet man gelegentlich Typenschilder oder Stempelungen, die anzeigen, wann ein Produkt für Luftschutzzwecke zugelassen wurde.
Die neue, 284 Seiten starke Igel-Fibel kommt im Format 22 cm x 17 cm mit Hardcover. Ein Exemplar kostet 39,- Euro inkl. Mwst. und ist bundesweit im Buchhandel oder über die üblichen Buchversandhändler im Internet erhältlich (ISBN-13: 978-3837015980).
Leserstimmen zur Erstauflage im Dezember 2007 auf amazon.de:
- „Absolutes Muss für Luftschutz-Interessierte. [...]“
- „[...] Die hier veröffentlichte Auflistung dieser damals vorgeschriebenen Nummern im Zusammenhang mit den luftschutzrelevanten Gegenständen und Bauwerken lässt den Leser in das Feld einer Thematik treten, welche zuvor noch nicht in dieser Form veröffentlicht wurde.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Holger Förstemann, Zum Osterberge 13, 31234 Edemissen,
Telefon: 05176-920790, Email:
Ingo Danielzik, Kiefelhorn 5, 38154 Königslutter
Über die IGEL:
Die „Interessengemeinschaft zur Erforschung von Luftschutzbauten“ ist bundesweit aktiv und auch im Internet unter der Adresse www.luftschutz-bunker.de vertreten - die von dem Edemisser Mediengestalter Holger Förstemann gepflegten Seiten sind seit 2002 online und werden laufend erweitert. Aktuell haben die weltweit verlinkten Seiten durchschnittlich ca. 1.600 Besucher am Tag und zählen seit Jahren zu den meistbesuchten Seiten zum Thema Bunker und Luftschutz(bauten) in Deutschland. Die IGEL stehen bundes- und weltweit in Kontakt mit Museen, Historikern, Forschern und Wissenschaftlern.
Ergänzt wird die einzigartige Sammlung durch zahlreiche Abbildungen zu den Fachgruppen und einem erläuternden Glossar zu den Luftschutz-Fachbegriffen. Das Buch ist ein Muss für Interessierte des zivilen Luftschutzes und ein ideales Nachschlagewerk für Sammler historischer Luftschutzobjekte. Aber auch als Ergänzung zur Industriegeschichte einzelner Orte ist die Neuauflage aufgrund einer neuen Suchliste zur Herkunft der Hersteller bestens geeignet.
Kurzbeschreibung „IGEL-FIBEL Nr. 1“
Die Reichsanstalt für Luftschutz ging am 1. April 1935 aus der preußischen Luftschutz- und Luftpolizeischule hervor. Organisatorisch war sie vollständig dem Reichsluftfahrtministerium unter Hermann Göring unterstellt und hatte zusammen mit der Reichsluftschutzschule und der Luftpolizeischule ihren Sitz in der Friesenstraße 16, Berlin-Kreuzberg.
Ein wichtiger Arbeitsbereich war die Erteilung von Vertriebsgenehmigungen nach § 8 des Luftschutzgesetzes: Alle Produkte, die für Luftschutzzwecke hergestellt, beworben und vertrieben werden sollten, mussten auf ihre Eignung geprüft und genehmigt werden. Positiv getestete Luftschutzgegenstände erhielten eine Kenn-Nummer zugeteilt, mit der sie auch gekennzeichnet werden mußten. Noch heute findet man gelegentlich Typenschilder oder Stempelungen, die anzeigen, wann ein Produkt für Luftschutzzwecke zugelassen wurde.
Die neue, 284 Seiten starke Igel-Fibel kommt im Format 22 cm x 17 cm mit Hardcover. Ein Exemplar kostet 39,- Euro inkl. Mwst. und ist bundesweit im Buchhandel oder über die üblichen Buchversandhändler im Internet erhältlich (ISBN-13: 978-3837015980).
Leserstimmen zur Erstauflage im Dezember 2007 auf amazon.de:
- „Absolutes Muss für Luftschutz-Interessierte. [...]“
- „[...] Die hier veröffentlichte Auflistung dieser damals vorgeschriebenen Nummern im Zusammenhang mit den luftschutzrelevanten Gegenständen und Bauwerken lässt den Leser in das Feld einer Thematik treten, welche zuvor noch nicht in dieser Form veröffentlicht wurde.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Holger Förstemann, Zum Osterberge 13, 31234 Edemissen,
Telefon: 05176-920790, Email:
Ingo Danielzik, Kiefelhorn 5, 38154 Königslutter
Über die IGEL:
Die „Interessengemeinschaft zur Erforschung von Luftschutzbauten“ ist bundesweit aktiv und auch im Internet unter der Adresse www.luftschutz-bunker.de vertreten - die von dem Edemisser Mediengestalter Holger Förstemann gepflegten Seiten sind seit 2002 online und werden laufend erweitert. Aktuell haben die weltweit verlinkten Seiten durchschnittlich ca. 1.600 Besucher am Tag und zählen seit Jahren zu den meistbesuchten Seiten zum Thema Bunker und Luftschutz(bauten) in Deutschland. Die IGEL stehen bundes- und weltweit in Kontakt mit Museen, Historikern, Forschern und Wissenschaftlern.
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