25.11.2008 - 14:26 - Gesundheit & Medizin
Wernigeröder Gefäßforum 2008
Pressemitteilung von: Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbHPR Agentur: keine
Traditionell veranstaltet das Gefäßzentrum Wernigerode der Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH im November 2008 wieder das „Wernigeröder Gefäßforum“. Ziel des jährlich stattfindenden Forums ist es, den aktuellen Erkenntnisstand, relevante neue Veröffentlichungen und Studien sowie etablierte und innovative Diagnostik und Therapiekonzepte in einem Teilbereich der Gefäßmedizin umfassend vorzustellen.
Schwerpunktthema in diesem Jahr war die „Interventionelle Gefäßtherapie“, d.h. die minimal invasive, nicht offen-operative Therapie verschiedenster Gefäßerkrankungen. Das mittlerweile breite Spektrum dieser minimal invasiven Therapieverfahren ist in der Hand von Gefäßmedizinern ergänzend oder alternativ zu herkömmlich operativen Verfahren zunehmend die Therapie der Wahl bei den verschiedensten vaskulären Erkrankungen in allen Gefäßterritorien. Am Gefäßzentrum Wernigerode werden interventionelle Eingriffe in sämtlichen Gefäßterritorien durchgeführt. Das Wernigeröder Zentrum besitzt bezüglich dieser Therapieverfahren überregionale Bedeutung und versorgt eine Vielzahl von Patienten auch benachbarter Bundesländer mittels interventioneller Eingriffe im Bereich der hirnversorgenden Gefäße, der peripheren Gefäße sowie auch im Bereich der Gefäße des Bauchraumes und der Nieren.
Zum Auftakt der Veranstaltung referierte Herr Dr. Tom Schilling, Chefarzt der Medizinischen Klinik sowie Leiter der Abteilung Angiologie/Diabetologie und des Gefäßzentrums Wernigerode über die Entwicklung und allgemeine Grundprinzipien der interventionellen Gefäßtherapie sowie im Anschluss über die Möglichkeiten der Anwendung dieser Therapieform bei peripherer arterieller Verschlusserkrankung (Schaufensterkrankheit, Raucherbein). Nachfolgen wurde die Durchführung eines solchen Gefäßeingriffes durch ihn mittels Präsentation eines Live-Falles demonstriert. Hier konnte ein ca. 20 cm langer Verschluss einer Oberschenkelschlagader erfolgreich mittels Ballonerweiterung und Implantation eines Stents – d.h. einer Gefäßstütze behandelt werden. Herr Dr. Eckhard Kuna, Leiter der Abteilung Gefäßchirurgie am Gefäßzentrum Wernigerode stellte nachfolgend die Optionen bei der Therapie von Aneurysmen d.h. Gefäßaussackungen der Bauchschlagader und Beckenschlagader u.a. an konkreten Fallbeispielen vor. Nachdem im Anschluss wiederum Herr Chefarzt Dr. Schilling die interventionelle Therapie im Bereich der hirnversorgenden Gefäße darstellte und die diesbezüglichen aktuellen technischen Möglichkeiten, den aktuellen Wissensstand sowie wiederum Fallbeispiele präsentierte, wurde durch Herrn Chefarzt Dr. Ulf Redlich – Chefarzt der Klinik für Radiologie am Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg gezeigt, dass die interventionelle Gefäßtherapie auch außerhalb der Wiedereröffnung verschlossener Gefäße hilfreich sein kann. Er demonstrierte, wie durch gezielt platzierte Gefäßverschlüsse neue therapeutische Optionen bestehen - z.B. bei der Stillung akuter Blutungen innerer Organe oder im Rahmen der Tumormedizin, wo durch Verschlüsse tumorversorgender Gefäße Krebserkrankungen unterstützend bekämpft werden können.
Nach der Präsentation eines zweiten Live-Falles aus der Abteilung Angiologie des Gefäßzentrums Wernigerode referierte Herr Oberarzt Dr. R. Weser, Leitender Oberarzt des Herzzentrums Coswig über die interventionelle Therapie viszeraler Gefäße – d.h. der organversorgenden Gefäße des Bauchraumes.
Zwischen den Themenblöcken sowie im Anschluss an die Veranstaltung wurden bei intensiven Diskussionen zwischen den Teilnehmern die referierten Dinge weiter vertieft und bewertet.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kerstin Eilers
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH
Pressesprecher
Ilsenburger Straße 15
38855 Wernigerode
Tel.: 03943-611333
Fax.: 03943-611181
Mobil: 01702858557
Mail:
www.harz-klinikum.de
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH
38855 Wernigerode
Harz-Klinikum Wernigerode/Blankenburg GmbH
Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
, www.harz-klinikum.de
Geschäftsführer, Dr. Peter Redemann Tel. 61 13 10
Das Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg nimmt mit 525 Betten und 48 Plätzen der Tageskliniken eine Spitzenstellung unter den Kliniken ein und setzt sich mit Engagement und Kompetenz für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dafür arbeitet ein hochkarätiges Team aus Ärzten und Pflegern rund um die Uhr. Nahezu 20.000 Patientinnen und Patienten wurden im Jahr 2007 stationär und ambulant versorgt. Unsere Expertenteams ermöglichen eine optimale Versorgung aller Erkrankungen im internistischen und chirurgischen Spektrum, sowie zahlreiche hochspezialisierte Behandlungsangebote.
Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung bedeutet das – medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, Nothilfe rund um die Uhr - in dem gleichzeitig das Gefühl von individueller Betreuung, Geborgenheit und Vertrauen zu spüren ist - für uns kein Widerspruch, und wir hoffen, dass dies schon beim ersten Kontakt mit dem Harz-Klinikum erkennbar wird.
Das Harz-Klinikum ist ein Krankenhaus der überregionalen Schwerpunktversorgung und mit seinen 10 Fachabteilungen mit 11 anerkannten Schwerpunktqualifikationen das leistungsstärkste Krankenhaus in der Region. Nach den Unikliniken Magdeburg und Halle ist es das Krankenhaus mit der größten Anzahl an qualifizierten Schwerpunkten.
Neben den üblichen Leistungen eines Akutkrankenhauses erfolgte eine besondere Spezialisierung und Zusammenarbeit in 4 Bereichen:
• Tumormedizin: fachübergreifende Tumorkonferenzen, alle Behandlungsverfahren vor Ort, einschließlich der Strahlentherapie,
• Gefäßmedizin: fachübergreifend, insbesondere Gefäßchirurgie und Angiologie, seit 1. März 2006 „Zertifiziertes Zentrum der Gefäßmedizin der Deutschen Gesellschaft für Angiologie als zweites Zentrum in Sachsen-Anhalt und als zehntes deutschlandweit,
• Neugeborene-Kinder-Frauen: beste strukturelle Voraussetzungen für die Neugeborenenintensivmedizin (Neonatologie), Kinderklinik mit der größten Fallzahl der Region,
• Geriatrie und Geriatrische Frührehabilitation: fachübergreifend Innere Medizin und Psychiatrie, insbesondere Gerontopsychiatrie, im Juli 07 wurde die Prüfung durch den MDK als eines der ersten geriatrischen Zentren im Land bestanden.
Schwerpunktthema in diesem Jahr war die „Interventionelle Gefäßtherapie“, d.h. die minimal invasive, nicht offen-operative Therapie verschiedenster Gefäßerkrankungen. Das mittlerweile breite Spektrum dieser minimal invasiven Therapieverfahren ist in der Hand von Gefäßmedizinern ergänzend oder alternativ zu herkömmlich operativen Verfahren zunehmend die Therapie der Wahl bei den verschiedensten vaskulären Erkrankungen in allen Gefäßterritorien. Am Gefäßzentrum Wernigerode werden interventionelle Eingriffe in sämtlichen Gefäßterritorien durchgeführt. Das Wernigeröder Zentrum besitzt bezüglich dieser Therapieverfahren überregionale Bedeutung und versorgt eine Vielzahl von Patienten auch benachbarter Bundesländer mittels interventioneller Eingriffe im Bereich der hirnversorgenden Gefäße, der peripheren Gefäße sowie auch im Bereich der Gefäße des Bauchraumes und der Nieren.
Nach der Präsentation eines zweiten Live-Falles aus der Abteilung Angiologie des Gefäßzentrums Wernigerode referierte Herr Oberarzt Dr. R. Weser, Leitender Oberarzt des Herzzentrums Coswig über die interventionelle Therapie viszeraler Gefäße – d.h. der organversorgenden Gefäße des Bauchraumes.
Zwischen den Themenblöcken sowie im Anschluss an die Veranstaltung wurden bei intensiven Diskussionen zwischen den Teilnehmern die referierten Dinge weiter vertieft und bewertet.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kerstin Eilers
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH
Pressesprecher
Ilsenburger Straße 15
38855 Wernigerode
Tel.: 03943-611333
Fax.: 03943-611181
Mobil: 01702858557
Mail:
www.harz-klinikum.de
Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH
38855 Wernigerode
Harz-Klinikum Wernigerode/Blankenburg GmbH
Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
Geschäftsführer, Dr. Peter Redemann Tel. 61 13 10
Das Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg nimmt mit 525 Betten und 48 Plätzen der Tageskliniken eine Spitzenstellung unter den Kliniken ein und setzt sich mit Engagement und Kompetenz für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dafür arbeitet ein hochkarätiges Team aus Ärzten und Pflegern rund um die Uhr. Nahezu 20.000 Patientinnen und Patienten wurden im Jahr 2007 stationär und ambulant versorgt. Unsere Expertenteams ermöglichen eine optimale Versorgung aller Erkrankungen im internistischen und chirurgischen Spektrum, sowie zahlreiche hochspezialisierte Behandlungsangebote.
Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung bedeutet das – medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, Nothilfe rund um die Uhr - in dem gleichzeitig das Gefühl von individueller Betreuung, Geborgenheit und Vertrauen zu spüren ist - für uns kein Widerspruch, und wir hoffen, dass dies schon beim ersten Kontakt mit dem Harz-Klinikum erkennbar wird.
Das Harz-Klinikum ist ein Krankenhaus der überregionalen Schwerpunktversorgung und mit seinen 10 Fachabteilungen mit 11 anerkannten Schwerpunktqualifikationen das leistungsstärkste Krankenhaus in der Region. Nach den Unikliniken Magdeburg und Halle ist es das Krankenhaus mit der größten Anzahl an qualifizierten Schwerpunkten.
Neben den üblichen Leistungen eines Akutkrankenhauses erfolgte eine besondere Spezialisierung und Zusammenarbeit in 4 Bereichen:
• Tumormedizin: fachübergreifende Tumorkonferenzen, alle Behandlungsverfahren vor Ort, einschließlich der Strahlentherapie,
• Gefäßmedizin: fachübergreifend, insbesondere Gefäßchirurgie und Angiologie, seit 1. März 2006 „Zertifiziertes Zentrum der Gefäßmedizin der Deutschen Gesellschaft für Angiologie als zweites Zentrum in Sachsen-Anhalt und als zehntes deutschlandweit,
• Neugeborene-Kinder-Frauen: beste strukturelle Voraussetzungen für die Neugeborenenintensivmedizin (Neonatologie), Kinderklinik mit der größten Fallzahl der Region,
• Geriatrie und Geriatrische Frührehabilitation: fachübergreifend Innere Medizin und Psychiatrie, insbesondere Gerontopsychiatrie, im Juli 07 wurde die Prüfung durch den MDK als eines der ersten geriatrischen Zentren im Land bestanden.
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