(openPR) Experten-Workshop zum Thema „Der Basiskonnektor“ bildete den Auftakt und fand großes Interesse bei Primärsystemherstellern
Berlin, 18. November 2008. Die KoCo Connector AG startete vergangene Woche ihre Veranstaltungsreihe „Konnektor inside – Technologie, Synergie, Praxis“. Den Anfang machte ein zweitägiger Experten-Workshop zum Thema „Der Basiskonnektor“. Zahlreiche Vertreter verschiedener Primärsystemhersteller diskutierten mit hochkarätigen Experten der Berliner e-Health Company den aktuellen Stand der Entwicklung. Bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bildet der Konnektor den zentralen Baustein der Telematikinfrastruktur.
„Wir möchten mit unserer Veranstaltungsreihe ein Netzwerk von Konnektor-Experten aufbauen, die sich regelmäßig über diese Zukunftstechnologie austauschen“, so Norbert Kollack, Vorstand der KoCo Connector AG. „Denn nur auf einer partnerschaftlichen Basis mit Systemhäusern und Resellern können wir dazu beitragen, die Vernetzung des Gesundheitssystems erfolgreich auf den Weg zu bringen.“
Der Basiskonnektor aus Projektsicht und erste Anwendungen
Im Mittelpunkt des ersten Workshoptages standen die Rahmenbedingungen und der Status der Entwicklung – so zum Beispiel die Telematikinfrastruktur, die Spezifikationsbasis und technische Grundlagen.
Dr. Philipp Tomsich von theobroma systems aus Wien stellte in seinem Impulsvortrag unter anderem die IT-Sicherheit im Spannungsfeld zwischen Netzkonnektor und Anwendungskonnektor vor und erläuterte die wichtigsten Leistungsmerkmale der KoCo-Box, dem Konnektor der KoCo Connector AG. Zudem behandelte er Themen wie Kryptographie, ‚vertrauenswürdige’ Echtzeituhr und physischen Manipulationsschutz. Dabei kamen die Teilnehmer zu dem Ergebnis, dass das Konzept der Verwaltung des Schlüsselmaterials per Hardware Security Modul (HSM) viele technische und logistische Vorteile hat.
Organisation, Service und Support
Am zweiten Workshoptag standen organisatorische Themen rund um den Konnektor auf der Tagesordnung. Eine übergeordnete Rolle spielten hier Aspekte zur Einhaltung der Sicherheitsanforderungen.
Josef Knott von der KoCo Connector AG erläuterte in einem Referat unter anderem Fragen rund um das Life-Cycle-Management und die Logistikprozesse. Daneben kamen praktische Themen wie beispielsweise Software-Service und -Support sowie Updates zur Sprache, die für die Signaturanwendungskomponente (SAK) eine wichtige Rolle spielen.
Die Experten-Runde war sich darin einig, dass der extended Trusted Viewer (eTV) sowie die Stapel- und Komfortsignatur beim nächsten Experten-Workshop im Mittelpunkt stehen sollten. Die KoCo Connector AG plant den nächsten Termin ihrer erfolgreich gestarteten Veranstaltungsreihe für April kommenden Jahres.






















