(openPR) 3.000 Mediziner befragt – Studie: Hausärzte bieten mehr Service für Patienten
München, 18.11.08. Ärzteverbände, Krankenkassen und Forscher entwickeln neue Ideen für die Hausarztmedizin mit dem Ziel, mehr Zeit für Patienten zu haben und das Arzt-Patienten-Verhältnis zu verbessern. Wie das Ärztebewertungs-Portal jameda.de gemein-sam mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS in einer Hausarzt-Studie unter 3.000 Medizinern ermittelte, bieten bereits jetzt 74 Prozent der Hausarztpraxen Abend- bzw. Samstags-Sprechstunden an, um Berufstätigen schneller Termine einzuräumen. Die Umfrage ergab außerdem, dass Allgemeinmediziner und hausärztlich tätige Internisten ein breites Spektrum an alternativen Therapien anbieten: 54 Prozent der Ärzte bieten Naturheilkunde an, 49 Prozent Akupunktur, 28 Homöopathie und 26 Prozent Psychotherapie.
Abgefragt wurde außerdem, welche besonderen Untersuchungsmethoden ein Hausarzt durchführt, ob es regelmäßige Patientenschulungen gibt und welche speziellen Serviceleistungen für Patienten angeboten werden. Die Hausarzt-Studie fand mit Unterstützung des Deutschen Hausärzteverbands und des Berufsverbands Deutscher Internisten statt.
Ab sofort wird ein Teil der Ergebnisse der FOCUS-Hausarzt-Studie auf jameda.de veröffentlicht. Patienten, die auf der Suche nach dem passenden Arzt sind, wird dadurch die Auswahl des passenden Arztes auf www.jameda.de noch weiter erleichtert. Durch die einzigartige Kombination der FOCUS-Ärztelisten, der Ergebnisse der Hausärzte-Befragung und der Patientenbewertungen können User von jameda.de mit nur einem Klick einen noch tieferen Einblick in das Leistungsspektrum einer Arztpraxis gewinnen.
„Es freut uns, dass wir bereits so kurz nach der Zusammenarbeit mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS neu erhobene Daten auf jameda.de veröffentlichen können. Dies kommt unseren beiden Hauptzielen sehr entgegen: Patienten die Suche nach dem passenden Arzt zu erleichtern und gleichzeitig Ärzten eine Plattform zur Verfügung zu stellen, auf der sie ihre Leistungen und Services veröffentlichen können“, so Michael Nowak, Geschäftsführer der jameda GmbH.
















