04.11.2008 - 15:13 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
FH Brandenburg erhält Deutschen Arbeitgeberpreis Bildung 2008
Pressemitteilung von: Fachhochschule Brandenburg
Sonderpreis „Diversity“ für das MINT-Konzept „Wir überschreiten Grenzen“
Eine großartige Anerkennung für die Arbeit der Fachhochschule Brandenburg (FHB): Für das Konzept „Wir überschreiten Grenzen“ erhält die FH Brandenburg den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis „Diversity“ des Deutschen Arbeitsgeberpreises Bildung 2008. Der Personalvorstand der Deutschen Bahn AG, Margret Suckale, und der Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Gerhard F. Braun, überreichten den Preis heute im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages an FHB-Präsident Dr. Hans Georg Helmstädter. Margret Suckale bezeichnete die FH Brandenburg und die weiteren Preisträger als „Leuchttürme in der deutschen Bildungslandschaft“. In dem ausgezeichneten Konzept wird aufgezeigt, dass sich die FH Brandenburg auf vielfältige Weise engagiert, ganz unterschiedlichen Zielgruppen - vom Kin-dergartenkind bis hin zum älteren Erwerbstätigen - die so genannten „MINT-Fächer“ (Mathema-tik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) näher zu bringen.
Der Sonderpreis Diversity wurde zum ersten Mal vergeben. Laut Ausschreibung erhält den Preis diejenige Bildungseinrichtung, die das überzeugendste Konzept zur nachhaltigen Berücksichtigung von Diversity-Aspekten bei der Entwicklung von MINT-Kompetenzen vorlegen kann. Mit dem Sonderpreis möchte die BDA die besondere Bedeutung der Vielfältigkeit von Lernkontexten und Rahmenbedingungen sowie die Notwendigkeit individueller Förderung innerhalb des Bildungssys-tems hervorheben.
Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis Bildung zeichnen die deutschen Arbeitgeber jedes Jahr in den vier Kategorien Vorschulische Einrichtung, Schule, Hochschule sowie der übergreifenden Ka-tegorie Betrieb/Berufsschule herausragende Konzepte aus. In diesem Jahr stehen Konzepte im Mittelpunkt, die eine nachhaltige Herausbildung von MINT-Kompetenzen zum Ziel haben sowie das Interesse an MINT-Fragestellungen bei Kindern, Schülern, Auszubildenden und Studierenden nachhaltig fördern.
Hinweis für die Redaktionen: Das MINT-Konzept der FH Brandenburg, Fotos und Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter www.fh-brandenburg.de/arbeitgeberpreis.html .
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fachhochschule Brandenburg
Pressestelle
Magdeburger Straße 50
14770 Brandenburg an der Havel
Pressesprecher Stefan Parsch
E-Mail:
Telefon: 03381/355-103
Telefax: 03381/355-113
Webseite: www.fh-brandenburg.de/presse.html
Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel hat mehr zu bieten als einen sehr schönen Campus. Den modernen Laboren und Hörsälen in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Informatik und Medien entsprechen zeitgemäße, praxisorientierte Vermittlungsmethoden und eine Modularisierung der Lehrinhalte – ein wichtiger Schritt in Richtung des Ausbildungskonzeptes „Lebenslanges Lernen“. In zunehmendem Maße werden auch Online- und Fernstudiengänge etabliert. Überhaupt zeigt sich der innovative und kreative Geist der Hochschule in ihrer ständigen Bereitschaft, Studiengänge neu und weiter zu entwickeln.
Die Studieninhalte sind sehr praxisorientiert, ohne dabei den theoretischen Anspruch zu verlieren. Die Abschlussarbeit entsteht oft in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Alle Studierenden müssen zudem eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der so genannten Soft Skills erwerben; im Vordergrund stehen hier Teamarbeit, Sprachen, Rhetorik und Recht. Dem Verlangen des Arbeitsmarktes nach umfassend ausgebildeten Spezialisten trägt die FH Brandenburg durch zahlreiche interdisziplinäre Elemente in den Studienplänen Rechnung. Darüber hinaus setzt die Hochschule auf die Aneignung von Methodenkompetenz, wobei fachübergreifendes Denken und problemorientiertes Handeln im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen im Besonderen interkulturelle Kompetenzen, die auch an den mehr als 40 Partnerhochschulen in aller Welt erworben werden können.
In zahlreichen bundesweiten Rankings konnte die Hochschule vordere Plätze belegen. Neben mehreren Studiengängen werden auch die Hochschulbibliothek und die Mensa hervorragend bewertet. Ebenso sprechen die ständig steigenden Studierenden- und Absolventenzahlen für sich.
Eine großartige Anerkennung für die Arbeit der Fachhochschule Brandenburg (FHB): Für das Konzept „Wir überschreiten Grenzen“ erhält die FH Brandenburg den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis „Diversity“ des Deutschen Arbeitsgeberpreises Bildung 2008. Der Personalvorstand der Deutschen Bahn AG, Margret Suckale, und der Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Gerhard F. Braun, überreichten den Preis heute im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages an FHB-Präsident Dr. Hans Georg Helmstädter. Margret Suckale bezeichnete die FH Brandenburg und die weiteren Preisträger als „Leuchttürme in der deutschen Bildungslandschaft“. In dem ausgezeichneten Konzept wird aufgezeigt, dass sich die FH Brandenburg auf vielfältige Weise engagiert, ganz unterschiedlichen Zielgruppen - vom Kin-dergartenkind bis hin zum älteren Erwerbstätigen - die so genannten „MINT-Fächer“ (Mathema-tik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) näher zu bringen.
Der Sonderpreis Diversity wurde zum ersten Mal vergeben. Laut Ausschreibung erhält den Preis diejenige Bildungseinrichtung, die das überzeugendste Konzept zur nachhaltigen Berücksichtigung von Diversity-Aspekten bei der Entwicklung von MINT-Kompetenzen vorlegen kann. Mit dem Sonderpreis möchte die BDA die besondere Bedeutung der Vielfältigkeit von Lernkontexten und Rahmenbedingungen sowie die Notwendigkeit individueller Förderung innerhalb des Bildungssys-tems hervorheben.
Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis Bildung zeichnen die deutschen Arbeitgeber jedes Jahr in den vier Kategorien Vorschulische Einrichtung, Schule, Hochschule sowie der übergreifenden Ka-tegorie Betrieb/Berufsschule herausragende Konzepte aus. In diesem Jahr stehen Konzepte im Mittelpunkt, die eine nachhaltige Herausbildung von MINT-Kompetenzen zum Ziel haben sowie das Interesse an MINT-Fragestellungen bei Kindern, Schülern, Auszubildenden und Studierenden nachhaltig fördern.
Hinweis für die Redaktionen: Das MINT-Konzept der FH Brandenburg, Fotos und Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter www.fh-brandenburg.de/arbeitgeberpreis.html .
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Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel hat mehr zu bieten als einen sehr schönen Campus. Den modernen Laboren und Hörsälen in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Informatik und Medien entsprechen zeitgemäße, praxisorientierte Vermittlungsmethoden und eine Modularisierung der Lehrinhalte – ein wichtiger Schritt in Richtung des Ausbildungskonzeptes „Lebenslanges Lernen“. In zunehmendem Maße werden auch Online- und Fernstudiengänge etabliert. Überhaupt zeigt sich der innovative und kreative Geist der Hochschule in ihrer ständigen Bereitschaft, Studiengänge neu und weiter zu entwickeln.
Die Studieninhalte sind sehr praxisorientiert, ohne dabei den theoretischen Anspruch zu verlieren. Die Abschlussarbeit entsteht oft in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Alle Studierenden müssen zudem eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der so genannten Soft Skills erwerben; im Vordergrund stehen hier Teamarbeit, Sprachen, Rhetorik und Recht. Dem Verlangen des Arbeitsmarktes nach umfassend ausgebildeten Spezialisten trägt die FH Brandenburg durch zahlreiche interdisziplinäre Elemente in den Studienplänen Rechnung. Darüber hinaus setzt die Hochschule auf die Aneignung von Methodenkompetenz, wobei fachübergreifendes Denken und problemorientiertes Handeln im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen im Besonderen interkulturelle Kompetenzen, die auch an den mehr als 40 Partnerhochschulen in aller Welt erworben werden können.
In zahlreichen bundesweiten Rankings konnte die Hochschule vordere Plätze belegen. Neben mehreren Studiengängen werden auch die Hochschulbibliothek und die Mensa hervorragend bewertet. Ebenso sprechen die ständig steigenden Studierenden- und Absolventenzahlen für sich.
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