(openPR) Tilmann Bornmüller ist Versicherungsmakler in Bischberg im beschaulichen Bayern. Früher hat er bei einer Kundenberatung Tarifordner verschiedener Versicherungsgesellschaften gewälzt – heute greift er zur PC-Maus und nutzt für die besten Versicherungstarife ein spezielles Vergleichsprogramm. Auch auf seiner Homepage http://www.axis-versicherungsmakler.de bietet er seinen Kunden wie selbstverständlich Online-Vergleichsrechner an.
„Das war nicht immer so,“ erinnert sich Bornmüller an den Beginn seiner Selbstständigkeit. „Früher nannten selbst die Mitarbeiter der einzelnen Versicherungsgesellschaften ihr Tarifhandbuch „Dschungelbuch“, so unübersichtlich waren die Tarife und deren Inhalte allein in der Privaten Krankenversicherung“, sagt er weiter. Um allein die verschiedenen Tarife in der Privaten Krankenversicherung zu überschauen, müssten Versicherungsmakler etwa 3.600 Tarife der 40 besten privaten Krankenversicherer kennen.
„Starke Software zeichnet sich gerade in der jetzigen internationalen Finanzkrise aus,“ weiß Martin Kinadeter vom Versicherungs-Software-Portal VSP (www.vsp-info.de) aus Hamburg. „Menschen werden preisbewusster und sind heute eher bereit, wegen einer Fehlberatung auch den Rechtsweg einzuschlagen,“ so Kinadeter weiter. Daher haben gerade jetzt diejenigen Versicherungsmakler Hochkonjunktur, die eine gute Vergleichssoftware nutzen. Die nicht nur Tarife und Preise miteinander vergleichen, sondern auch die Kosten der Verwaltung, die Abschlusskosten und die Eigenkapitalausstattung der jeweiligen Versicherungsgesellschaften prüfen. „Nur so ist eine verlässliche Aussage darüber möglich, ob und gegebenenfalls wann ein Tarif in der Privaten Krankenversicherung voraussichtlich erhöht werden muss oder der Versicherer überhaupt gesund ist“, so die Erfahrung des Hamburger Maklersoftware-Anbieters.
Und in der aktuellen Finanzkrise hat der Versicherungsmakler gerade dort seine Vorteile, wo Einfirmenvertreter aufhören: In der Möglichkeit, Verträge zu kündigen und bei einem anderen Risikoträger oder Finanzkonzern neu abzuschließen. Dabei gilt, dass eine Vertragskündigung und Umdeckung auf einen anderen Anbieter nur das letzte Mittel sein darf. Dazwischen liegen viele andere Möglichkeiten von Beitragsausstundung, Policendarlehen bis hin zum Policenverkauf. „Ein seriöser Versicherungsmakler würde einen guten Vertrag nie kündigen, nur um die Provision für einen neuen Vertrag einzustreichen. Das verhindert zudem seine Maklerhaftung und das Beratungsprotokoll, das die Gründe für einen Wechsel nachvollziehbar und haftungsrelevant machen soll,“ sagt Kinadeter, der seit vielen Jahren mit Versicherungsmaklern arbeitet und ihnen die Makler Software empfiehlt, die für die optimale Kundenbetreuung erforderlich ist. Und die Vielzahl der Möglichkeiten lässt auch hier ein „Dschungelbuch“ erahnen.













