openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wirksame Phytotherapie - Cystus052 bei Tonsillopharyngitis

31.10.200811:30 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wirksame Phytotherapie - Cystus052 bei Tonsillopharyngitis

(openPR) Pressemitteilung von: Dr. Pandalis Urheimische Medizin
PR-Agentur: mMv - multiMEDvision - Berliner Medizinredaktion

(mMv) Berlin, Glandorf, 29.10.2008. Halsschmerzen, Fieber, Schluckbeschwerden oder Rötung als Zeichen einer akuten Entzündung in Rachen und Hals („Tonsillopharyngitis“) sind die häufigsten Gesundheitsstörungen überhaupt. Ein neuartiges Präparat aus der Welt der Heilpflanzen - der Zistrosenextrakt Cystus052 - kann Rachenentzündungen durch Infektblockade vorbeugen und zudem die körpereigene Selbstheilung unterstützen, was Beschwerden lindert und die Erkrankung abkürzt.

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden führen die meisten Betroffenen nicht in eine Arztpraxis. Viele Menschen behelfen sich mit Hausmitteln oder freiverkäuflichen Arzneimitteln aus der Apotheke. Selbst bei schmerzhaftem Verlauf werden akute Entzündungen von Rachen und lymphatischem Mandel-Rachenring wegen ihrer gutartigen, selbst-limitierenden Natur meist zusehends besser. Sehr viele akute Tonsillopharyngitiden entziehen sich deshalb der ärztlich-medizinischen Kontrolle. Überraschenderweise gehört die akute Pharyngitis bzw. Tonsillopharyngitis trotzdem zu den häufigsten Diagnosen in der ärztlichen Praxis. Und steht mit 75% an erster Stelle der Patienten-Anliegen in der Arztpraxis (1). Dies ist mit der enormen Häufigkeit dieser Erkrankung zu erklären (2).


Trotz dieser Häufigkeit sind Mund- und Rachentherapeutika laut SGB V „Bagatell-Arzneimittel“ und damit weitgehend von der vertragsärztlichen Verordnung ausgeschlossen (sowohl verschreibungspflichtige als auch verschreibungsfreie). Entsprechend der Arzneimittelrichtlinien gilt seit 2004 zusätzlich, dass verschreibungsfreie Mund- und Rachentherapeutika - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig sind.


Infektionen der Rachenschleimhäute (und auch des Kehlkopfes) sind meist viral bedingt. Parainfluenza-, Influenza-, Adeno- und Rhinoviren sowie das Respiratory Syncytial Virus (RSV) stehen als Auslöser im Vordergrund. Typischerweise ist der Erkrankungsbeginn plötzlich und geht mit Fieber, Schluckbeschwerden und Rötung von Rachen und Uvula einher. Sind die Mandeln („Tonsillen“) noch vorhanden, sind sie zumeist ebenfalls von der Infektion betroffen. Vor allem bei Kindern können auch die Halslymphknoten anschwellen.

Da die Tonsillopharyngitis meistens von Viren ausgelöst werden, sind antiseptisch oder antibiotisch wirkende Präparate nicht angezeigt (3). Selbst eine leichte akute bakterielle Rhinitis, Laryngitis oder Bronchitis bei Patienten mit ungestörtem Immunsystem ist in der Regel keine Indikation für eine Antibiotikatherapie (4). Die fehlende Verordnungsfähigkeit von Mund- und Rachentherapeutika trägt zu der erheblichen Fehlverordnung von Antibiotika bei der Indikation bei. Die sinnlose Verordnung von Antibiotika bei Atemwegsinfekten erhöht erheblich bakterielle Resistenzraten (5). Zudem wird ein irrationaler Glaube an die positiven Wirkungen der Antibiotika-Therapie geweckt (6). Antimykotika, Antiphlogistika, Lokalanästhetika, Glukokortikoide oder phytotherapeutische und homöopathische Mittel werden von Ärzten immer seltener verordnet, spielen jedoch bei der Selbstmedikation teilweise eine große Rolle.


*** Menge und Fließrate der Speichelsekretion
geschätzte Speichelmenge bei normaler Ernährung: 500-1.000 Milliliter/Tag
maximale Speichelsekretion beim Kauen von Paraffinwachs: 250 Milliliter/Stunde
unstimulierte Speichelsekretion (zum Feuchthalten der Mundhöhle, ohne Nahrungsaufnahme): ca. 20 Milliliter/Stunde
Zum Vergleich: Speichelsekretion eines Rindes bei Fütterung mit Heu: 150-190 Liter/Tag
*** Anteil der jeweiligen Speicheldrüsen an der Gesamt-Speichelproduktion
Ohrspeicheldrüse: 25%
Unterkieferspeicheldrüse: 70%
Unterzungenspeicheldrüse: 5%
Quelle: Documenta Geigy - Wissenschaftliche Tabelle (7. Aufl.). Basel, 1968.


Die Anwendung von Lutschtabletten führt zu einer oft geschilderten subjektiven Verbesserung von Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden. Dies ist jedoch weniger den spezifischen pharmakologischen Effekten der Präparate zu verdanken. Die Ursache ist vielmehr eine durchs Lutschen angeregte, vermehrte Speichelbildung und -freisetzung. Speichel enthält zum einen viele antimikrobiell wirksame Stoffe (7). Zum anderen führt der erhöhte Speichelfluss zu einer mechanischen Reinigung von Mundhöhle und Rachen („Clearance“), mit der auch die lokale Erregerlast verringert wird (8).

Ein neuartiges Behandlungsprinzip - ergänzend zur Anregung des Speichelflusses durch Lutschen - ist der Einsatz eines antiviral wirksamen Wirkstoffes in Lutschtabletten. Aktuelle Forschungsergebnisse des Friedrich-Löffler-Institutes oder der Universität Münster zeigen, dass der pflanzliche Extrakt einer speziellen Zistrosen-Unterart (Cistus incanus spp. Pandalis) - Cystus052 - in der Lage ist, Viren physikalisch am Eindringen in die Schleimhautzellen der oberen Atemwege zu hindern (9, 10). Dies entspricht einer Virus-Blockade schon vor einer Infektion. In klinischen Studien senkt der pflanzliche Infektblocker signifikant die Infektionsrate sowie die Häufigkeit von Atemwegs-Erkrankungen und ihren Beschwerden (12), nicht zuletzt auch bei Tonsillopharyngitis (12). Diese Ergebnisse zeigen zusammengefasst: Werden Viren durch Cystus052 physikalisch an Adhäsion und Infektion von Schleimhautzellen gehindert, reduziert dies nicht nur die Primärinfektionsrate (Prophylaxe), sondern auch die körpereigene Re-Infektion im Verlauf einer Erkrankung (Symptomlinderung, Verkürzung der Krankheitsdauer). Beide zentralen Effekte reduzieren die zelluläre Viruslast und unterstützen damit - wie bei einem Heilpflanzen-Präparat gewünscht - die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Literatur
(1) Schach E, Schwartz FW, Kerek-Bodden HE (Hrsg.): Die EVas-Studie - Eine Erhebung über die ambulante medizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Deut. Ärzte Verlag, Köln, 1989.
(2) Tyrrell DAJ (Hrsg.): Erkältungskrankheiten - Ein Lehrbuch für die Praxis. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, 1996.
(3) Schwabe U, Paffrath D (Hrsg.): Arzneiverordnungs-Report 2007 - Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare. Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 2008.
(4) Federspil P: Antibiotikatherapie der Infektionen an Kopf und Hals. Leitlinie der Dt. Ges. f. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 017/066, 2003.
(5) Nascimento-Carvalho CM: Outpatient antibiotic therapy as a predisposing factor for bacterial resistance: a rational approach to airway infections. J Pediatr (Rio J). 2006 Nov;82(5 Suppl):S146-52.
(6) Little P, Williamson I, Warner G, Gould C, Gantley M, Kinmonth AL: Open randomised trial of prescribing strategies in managing sore throat. BMJ. 1997 Mar 8;314(7082):722-7.
(7) Närhi TO, Tenovuo J, Ainamo A, Vilja P: Antimicrobial factors, sialic acid, and protein concentration in whole saliva of the elderly. Scand J Dent Res. 1994 Apr;102(2):120-5.
(8) Dawes C: Salivary flow patterns and the health of hard and soft oral tissues. J Am Dent Assoc. 2008 May;139 Suppl:18S-24S.
(9) Ehrhardt C, Hrincius ER, Korte V, Mazur I, Droebner K, Poetter A, Dreschers S, Schmolke M, Planz O, Ludwig S: A polyphenol rich plant extract, CYSTUS052, exerts anti influenza virus activity in cell culture without toxic side effects or the tendency to induce viral resistance. Antiviral Res. 2007 Oct;76(1):38-47.
(10) Droebner K, Ehrhardt C, Poetter A, Ludwig S, Planz O: CYSTUS052, a polyphenol-rich plant extract, exerts anti-influenza virus activity in mice. Antiviral Res. 2007 Oct;76(1):1-10.
(12) Kiesewetter H et al.: Studie zu Wirksamkeit und Verträglichkeit von Cystus052 Infektblocker® Tabletten bei Atemwegs-Infekten. Charité Berlin, 2008, z. Z. in Publikation befindlich.
(12) Kiesewetter H: Cystus Sud zur lokalen Behandlung der Tonsillopharyngitis. Erfahrungsheilkunde. 2002; 11:792-3.

Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KG
Füchtenweg 3, D-49219 Glandorf
eMail: E-Mail
Internet: www.urheimische-medizin.de

Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KG ist ein Hersteller von biologisch-ökologisch produzierten, Arzneimitteln und Medizinprodukten aus dem Bereich der Pflanzenheilkunde. Die aktuelle apothekenexklusive Produktpalette umfasst die Medizinprodukte Cystus 052 Infektblocker® (Schutz vor Grippe und Erkältung u. a., PZN 51 29 721, 59 93 750), Cystus 052® Gurgellösung (bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum u. a., PZN 16 72 718), Cystus 052® Sud (Schwermetallbelastung, PZN 16 72 701), Urbitter® Granulat (bauchbetontes Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl u. a., PZN 15 51 707), TEUTO® Sog Auflage (Gelenkschwellungen nach Sport- oder anderen traumatischen Verletzungen u. a., PZN 16 72 730) und TEUTO® Wärme Auflage (Beschwerden des degenerativen rheumatischen Formenkreises, Migräne u. a., PZN 16 72 747) sowie das Arzneimittel Lefteria® (Unterstützung der Herz-Kreislauffunktion, PZN 16 72 782).

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 255706
 2476

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wirksame Phytotherapie - Cystus052 bei Tonsillopharyngitis“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von multiMedvision GbR

Bild: Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklichBild: Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklich
Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklich
Floraglück®-Inulin ist kein Wundermittel, ja. Doch – schaut man wichtige, wissenschaftlich belegte Effekte an -, ist es ziemlich „wirkstark“. Gut belegt sind die vorbeugenden und heilsamen Effekte bei (Dauer-)Verstopfung, bei der zusätzlichen Gewichts-Verringerung mit Diät oder Sport, bei dem Ausgleich des Blutzuckers (Diabetes mellitus) oder der Senkung erhöhter Blutfett-Werte [1]. Klar, die „guten“ Darmbakterien spielen eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. Und, wie sich jetzt herausstellt, auch für unsere seelischen und geistigen Fäh…
Bild: Brehms Tierleben: Über unsere HundeBild: Brehms Tierleben: Über unsere Hunde
Brehms Tierleben: Über unsere Hunde
„Über unsere Hunde“ ist ein Ausschnitt aus dem vierbändigen Weltbestseller von Brehms Tierleben aus dem 19. Jahrhundert. Das neu aufgelegte Buch, in hoher Qualität und liebevoller Aufmachung, ist für moderne Hundehalter interessant. Warum? Es wirft einen Blick auf den Hund als liebsten Freund des Menschen der damaligen Gesellschaft. Geneigten, modernen Lesern werden in zahlreichen Facetten die Besonderheiten der Hunde in wundersamen, fast unglaublichen Geschichten näher gebracht. Lese-Spaß bringt nicht nur die detaillierte, poetische Sprache …
09.11.2016

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Bewährte Kräutermedizin neu entdecken
Bewährte Kräutermedizin neu entdecken
Für (angehende) Ärzte, Therapeuten sowie den Hausgebrauch: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) startet Fernlehrgang „Phytotherapie – Heilpflanzen kompetent anwenden“ Pfungstadt bei Darmstadt, 31. Januar 2012 – Arnika, Lindenblüten, Huflattich – die Anwendung von Heilkräutern reicht vom Erkältungstee bis zum Aphrodisiakum. Immer mehr Menschen setzen …
Bild: Cystus052 - Wirksame pflanzliche Alternative bei SchweinegrippeBild: Cystus052 - Wirksame pflanzliche Alternative bei Schweinegrippe
Cystus052 - Wirksame pflanzliche Alternative bei Schweinegrippe
… unwirksam, während die marktgängigen Neuraminidasehemmer (z. B. Oseltamivir) noch ohne bekannte Resistenzen wirksam sind. Zu dem als Medizinprodukt erhältlichen Pflanzenextrakt Cystus052 aus einer speziellen Varietät von Cistus incanus stellt der Virologe Prof. Dr. Stephan Ludwig, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Koordinator der Nationalen …
Tamiflu-Abgesang verbessert Chancen für Heilpflanzen
Tamiflu-Abgesang verbessert Chancen für Heilpflanzen
… bei Influenza haben (z. B. Ludwig S, 2008; Hudson JN, 2009). Am besten untersucht ist dabei der Extrakt einer speziellen Varietät der graubehaarten Zistrose – Cystus052 –, der bei Anwendung als Halspastille die virale Infektionsrate senkt, die Virus-Ausbreitung im Mund- Rachenraum hemmt und die Krankheitsdauer verkürzt ohne dabei zu viralen Resistenzen …
Bild: Erkältung, Influenza, Vogelgrippe Einer für alle - Zistrosen-Extrakt Cystus052-InfektblockerBild: Erkältung, Influenza, Vogelgrippe Einer für alle - Zistrosen-Extrakt Cystus052-Infektblocker
Erkältung, Influenza, Vogelgrippe Einer für alle - Zistrosen-Extrakt Cystus052-Infektblocker
… wurde bislang die Wirksamkeit gegenüber typischen Erkältungs-Viren, Influenza-Viren sowie Vogelgrippe-Viren nachgewiesen. Andere Studien, zum Beispiel zur Anwendung des Cystus052-Extraktes bei Tonsillopharyngitis, deuten darauf hin, dass auch bakterielle Infektionen im Bereich von Mundhöhle, Rachen oder Kehlkopf gehemmt werden können. * Die Infektionsblockade …
Bild: Viren auf der ÜberholspurBild: Viren auf der Überholspur
Viren auf der Überholspur
… marketing disease. BMJ 2013; 346: f3037 und http://sellingsickness.com/wp-content/uploads/2013/04/Peter-Doshi.pdf (3) Ludwig, S: Der Pflanzenextrakt Cystus052 blockiert Grippeviren. Zeitschrift für Phytotherapie 2012; 33: 14-18 (4) Droebner, K. et al: Cystus052, ein Polyphenolreicher Pflanzenextrakt, zeigt antivirale Aktivität gegen hochpathogene Influenzaviren. …
Bild: Aktuelle Hinweise zur Prophylaxe der SchweinegrippeBild: Aktuelle Hinweise zur Prophylaxe der Schweinegrippe
Aktuelle Hinweise zur Prophylaxe der Schweinegrippe
… man zum vorbeugenden Schutz gegen die Influenza A/H1N1 Virus Infektion zunächst Hygienemaßnahmen und das Vermeiden von großen Menschenansammlungen empfehlen. Zusätzlich ist Cystus052, besonders für den vorbeugenden Schutz geeignet. Cystus052 zeigte in einer klinischen Studie zusätzlich auch einen guten therapeutischen Effekt. Cystus052 wirkt molekular …
Bild: Schnupfen - ein oft unvermeidbarer LebensbegleiterBild: Schnupfen - ein oft unvermeidbarer Lebensbegleiter
Schnupfen - ein oft unvermeidbarer Lebensbegleiter
… Jahrzehnte irgendeinen dauerwirksamen Abwehrschutz ("Immunität") entwickeln. Jetzt gibt es eine wirksame Alternative aus dem Arzneischatz der Natur - der Zistrosen-Extrakt Cystus052 (Stammpflanze Cistus incanus ssp. Pandalis). Kommt dieser Pflanzenauszug mit Schnupfenviren in Kontakt, binden spezielle Inhaltsstoffe - langkettige Polyphenole - chemisch-physikalisch …
Zistrosenextrakt Cystus052: Überlegen antiviral wirksam im Vergleich zu Oseltamivir
Zistrosenextrakt Cystus052: Überlegen antiviral wirksam im Vergleich zu Oseltamivir
Glandorf (12.5.2011). Im Grippemodell ist die antivirale Effektivität eines speziellen Extraktes der mediterranen Heilpflanze Cistus incanus ssp. Pandalis (Cystus052) deutlich höher als die des Neuraminidasehemmers Oseltamivir (Tamiflu®), berichtet jetzt eine Arbeitsgruppe des bundeseigenen Friedrich-Loeffler-Institutes, Tübingen, und der Westfälischen …
Heilpflanzen gegen Influenza: Antiviral wirksam, ohne Toxizität oder Resistenzen
Heilpflanzen gegen Influenza: Antiviral wirksam, ohne Toxizität oder Resistenzen
… Influenza erscheinen. Jede dieser Studien für sich genommen bestätigt die schon 2009 im Angesicht der damaligen Influenza-Pandemie von einem kanadischen Experten für Phytotherapie getroffene Aussage: "Pflanzenextrakte, die reich an Polyphenolen sind, könnten zukünftig eine bedeutende Rolle bei der Kontrolle von Influenzaausbrüchen und der symptomatischen …
Bild: Praxistipps - Vorbeugung der häufigen Erkältungs-RückfällenBild: Praxistipps - Vorbeugung der häufigen Erkältungs-Rückfällen
Praxistipps - Vorbeugung der häufigen Erkältungs-Rückfällen
… - Universitätsmedizin Berlin beispielsweise belegen, dass das Lutschen von Tabletten aus dem Extrakt einer speziellen Zistrose (Cistus incanus ssp. PANDALIS, Extraktname Cystus052) sowohl vor Infektionen mit Erkältungserregern schützt als auch typische Erkältungsbeschwerden verringert. ? Lutschtabletten helfen ja oft bei Erkältungen, vor allem bei Halsweh. …
Sie lesen gerade: Wirksame Phytotherapie - Cystus052 bei Tonsillopharyngitis