(openPR) Teilhabe: Wege und Stolpersteine 2009
Im kommenden Jahr veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“ gemeinsam mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Karin Evers-Meyer, den
3. Nachsorgekongress
Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung
Teilhabe: Wege und Stolpersteine 2009
12. – 13. März 2009, Forschungszentrum caesar, Bonn
Mehr als 270.000 Menschen erleiden jährlich eine Schädelhirnverletzung und müssen danach oftmals mit dauerhaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit leben. Die Lebensplanung dieser Menschen und ihrer Angehörigen erfährt plötzlich dramatische Änderungen. Änderungen, denen die meisten Betroffenen hilflos gegenüberstehen.
Die mit dem SGB IX geschaffenen Möglichkeiten und Chancen im Bereich der Rehabilitation sind in der Wirklichkeit der Patientinnen und Patienten bisher nur unzureichend angekommen. Nach wie vor funktioniert die dort postulierte enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Sozialleistungsträgern nicht überall. Und auch innerhalb der Systeme sind viele Schnittstellenprobleme geblieben, vor allem beim Übergang von der stationären Rehabilitation in die nachhaltige ambulante Versorgung.
Auf dem 3. Nachsorgekongress: Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung, „Teilnabe: Wege und Stolpersteine 2009“ werden diese Fragen aufgegriffen, die Versorgungswirklichkeit beschrieben und mit Experten diskutiert.
Zielgruppe des Nachsorgekongresses sind Vertreter aus Gesundheitspolitik des Bundes und der Länder, von Kostenträgern und Leistungserbringern, alle in der neurologischen Rehabilitation und in den Nachsorgestrukturen Tätigen sowie Reha-Fachleute und nicht zuletzt die Betroffenen und deren Angehörige.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachsorgekongress.de







