29.10.2008 - 12:36 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
User um Gewinne geprellt
Pressemitteilung von: P4M GmbH - Die InternetAgentenPR Agentur: ZPR GmbH
P4M ernennt den Betreiber des Online-Kasinos europacasino.com zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Oktober
München, 29. Oktober 2008. Ob Blackjack, Poker oder Roulette – immer mehr Online-Kasinos bieten diese und andere Glücksspiele an. Doch nicht jeder Anbieter scheint seriös zu sein. So wurde P4M in diesem Monat gemeldet, dass das Online-Kasino europacasino.com Gewinne unter fadenscheinigen Ausreden nicht ausbezahlt hat. Da dies nach Recherchen kein Einzelfall ist, verliehen die InternetAgenten dem Betreiber den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Oktober.
Das Europa Casino bezeichnet sich selbst als eines der führenden Full-Service Online-Kasinos auf dem Markt. Dass User, die beim Spielen gewonnen haben, jedoch nicht selten enttäuscht werden, zeigen sowohl die Meldung, die P4M in diesem Monat erhalten hat, als auch zahlreiche Forenbeiträge. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Gewinne nicht ausbezahlt werden, was bei den teilweise hohen Summen, die die User für die Spiele eingezahlt haben, äußerst ärgerlich ist. Zudem äußern User in Online-Foren öfter den Verdacht, dass die Spiele manipuliert wurden und beim Roulette teilweise unmögliche Zahlenkombinationen erschienen. Für Verwirrung sorgen außerdem die Nutzungsbedingungen auf der Homepage. So werden zum Beispiel unter Punkt 8.4.1 Gebühren und Beträge genannt, die dem Nutzer bei einer Auszahlung von seinem Spielerkonto abgezogen werden, ohne dass ersichtlich ist, wie hoch sie sind und warum sie fällig werden. Unter dem Punkt 9.6 werden User darauf aufmerksam gemacht, dass sich das Kasino das Recht vorbehält, die Gewinne einzubehalten, wenn es den Verdacht hegt, dass der Spieler missbräuchlich oder betrügerisch gehandelt hat. Somit kann der Anbieter im Grunde jederzeit unter der Angabe, es läge der Verdacht betrügerischer Aktivitäten vor, eine Gewinnauszahlung verweigern. Das Europa Kasino besitzt zudem eine kanadische Lizenz, so dass es nach deutschem Recht nach dem Gambelli-Urteil des Europäischen Gerichtshofs strittig ist, ob es überhaupt legal agiert.
„Da der Betreiber von europacasino.com eine Adresse auf den Philippinen angegeben hat, kann man davon ausgehen, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen ihn nahezu unmöglich bzw. äußerst schwierig ist“, sagt Hubert Neuner, einer der Geschäftsführer von P4M. „Da wir bei unserer Recherche auch auf andere Online-Anbieter dieser Art gestoßen sind, die von Usern kritisiert wurden, raten wir Verbrauchern, bei Online-Kasinos grundsätzlich vorsichtig zu sein, insbesondere, wenn der Anbieter im nicht-europäischen Ausland sitzt.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können P4M ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse
schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail:
Web: www.z-pr.de
Über P4M – Die InternetAgenten:
Die im Jahr 2000 von Wolfgang Greipl und Hubert Neuner gegründete Agentur P4M – Die InternetAgenten ist spezialisiert auf die Überwachung, intelligente Erhebung und Analyse von Internet-Inhalten. Mit einer Vielzahl spezifischer Technologien spüren die InternetAgenten von P4M im Auftrag ihrer Kunden Produktpiraterie, Marken-, Urheber- Persönlichkeits- und Wettbewerbsrechtsverletzungen auf. Die InternetAgenten analysieren das Kundenimage im Web 2.0 und spüren wettbewerbsentscheidende Trends im Online-Markt auf. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden beim Markenaufbau, bei der Selektion der besten Händler und bei der effektiven Vertriebssteuerung im Internet. Bei Bedarf führt P4M auch anonyme Testkäufe durch. Zu ihren Kunden zählen bekannte Markenhersteller und Unternehmen wie z. B. Lacoste, Yamaha, Warner Bros., Hewlett Packard, Samsung und Bayer HealthCare etc. Seit Mai 2008 gehört P4M zur OpSec Security Group, Boston/USA. OpSec Security ist der führende Anbieter von Plagiatschutztechnologien, Software und Dienstleistungen für mehr als 150 Unternehmen und 40 Regierungen weltweit.
München, 29. Oktober 2008. Ob Blackjack, Poker oder Roulette – immer mehr Online-Kasinos bieten diese und andere Glücksspiele an. Doch nicht jeder Anbieter scheint seriös zu sein. So wurde P4M in diesem Monat gemeldet, dass das Online-Kasino europacasino.com Gewinne unter fadenscheinigen Ausreden nicht ausbezahlt hat. Da dies nach Recherchen kein Einzelfall ist, verliehen die InternetAgenten dem Betreiber den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Oktober.
Das Europa Casino bezeichnet sich selbst als eines der führenden Full-Service Online-Kasinos auf dem Markt. Dass User, die beim Spielen gewonnen haben, jedoch nicht selten enttäuscht werden, zeigen sowohl die Meldung, die P4M in diesem Monat erhalten hat, als auch zahlreiche Forenbeiträge. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Gewinne nicht ausbezahlt werden, was bei den teilweise hohen Summen, die die User für die Spiele eingezahlt haben, äußerst ärgerlich ist. Zudem äußern User in Online-Foren öfter den Verdacht, dass die Spiele manipuliert wurden und beim Roulette teilweise unmögliche Zahlenkombinationen erschienen. Für Verwirrung sorgen außerdem die Nutzungsbedingungen auf der Homepage. So werden zum Beispiel unter Punkt 8.4.1 Gebühren und Beträge genannt, die dem Nutzer bei einer Auszahlung von seinem Spielerkonto abgezogen werden, ohne dass ersichtlich ist, wie hoch sie sind und warum sie fällig werden. Unter dem Punkt 9.6 werden User darauf aufmerksam gemacht, dass sich das Kasino das Recht vorbehält, die Gewinne einzubehalten, wenn es den Verdacht hegt, dass der Spieler missbräuchlich oder betrügerisch gehandelt hat. Somit kann der Anbieter im Grunde jederzeit unter der Angabe, es läge der Verdacht betrügerischer Aktivitäten vor, eine Gewinnauszahlung verweigern. Das Europa Kasino besitzt zudem eine kanadische Lizenz, so dass es nach deutschem Recht nach dem Gambelli-Urteil des Europäischen Gerichtshofs strittig ist, ob es überhaupt legal agiert.
„Da der Betreiber von europacasino.com eine Adresse auf den Philippinen angegeben hat, kann man davon ausgehen, dass ein gerichtliches Vorgehen gegen ihn nahezu unmöglich bzw. äußerst schwierig ist“, sagt Hubert Neuner, einer der Geschäftsführer von P4M. „Da wir bei unserer Recherche auch auf andere Online-Anbieter dieser Art gestoßen sind, die von Usern kritisiert wurden, raten wir Verbrauchern, bei Online-Kasinos grundsätzlich vorsichtig zu sein, insbesondere, wenn der Anbieter im nicht-europäischen Ausland sitzt.“
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können P4M ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail:
Web: www.z-pr.de
Über P4M – Die InternetAgenten:
Die im Jahr 2000 von Wolfgang Greipl und Hubert Neuner gegründete Agentur P4M – Die InternetAgenten ist spezialisiert auf die Überwachung, intelligente Erhebung und Analyse von Internet-Inhalten. Mit einer Vielzahl spezifischer Technologien spüren die InternetAgenten von P4M im Auftrag ihrer Kunden Produktpiraterie, Marken-, Urheber- Persönlichkeits- und Wettbewerbsrechtsverletzungen auf. Die InternetAgenten analysieren das Kundenimage im Web 2.0 und spüren wettbewerbsentscheidende Trends im Online-Markt auf. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden beim Markenaufbau, bei der Selektion der besten Händler und bei der effektiven Vertriebssteuerung im Internet. Bei Bedarf führt P4M auch anonyme Testkäufe durch. Zu ihren Kunden zählen bekannte Markenhersteller und Unternehmen wie z. B. Lacoste, Yamaha, Warner Bros., Hewlett Packard, Samsung und Bayer HealthCare etc. Seit Mai 2008 gehört P4M zur OpSec Security Group, Boston/USA. OpSec Security ist der führende Anbieter von Plagiatschutztechnologien, Software und Dienstleistungen für mehr als 150 Unternehmen und 40 Regierungen weltweit.
News-ID: 254986 • Views: 2844
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum




