(openPR) - Bodenbeläge nach der Sprechstunde schnell renoviert
- Mit Sigan-Technologie kaum Nutzungsausfall in der Praxis
- Arztpraxis in Rekordzeit umstylen
Frankfurt (HCNG/24.10.2008) „In medizinischen Einrichtungen kann man sich längeren Ausfall wegen Renovierungsarbeiten nicht leisten“, sagt Herbert Schmitmeier, Projektkoordinator der Health & Care Network Group HCNG. Das Netzwerk aus führenden Handels- und Industrieunternehmen hat sich der Innenraumgestaltung medizinischer Einrichtungen verschrieben. Mit im Boot die Uzin Utz AG aus Ulm. Deren innovative Antwort auf Schmitmeiers Feststellung ist ein Bodenrenovierungssystem, das schneller wirkt, als manch ein Medikament. Am dienstfreien Mittwochnachmittag, den es in vielen Arztpraxen noch gibt, eingesetzt, kann die Praxis am nächsten Morgen wieder wie üblich ihre Arbeit aufnehmen. Laut Uzin sind innerhalb von sechs Stunden 100 qm Bodenbelag verlegt, und zwar ohne jede Geruchsbelästigung.
Möglich wird das durch Sigan2, einen geruchslosen und wohngiftfreien Trockenkleber. Er lässt sich auf bestehenden PVC- oder Linoleum-Böden einsetzen. Neuer Teppichboden beispielsweise kann nach dem Verlegen mit der Sigan-Technologie sofort betreten und belastet werden. Weder Schmutz- noch Staubbelastung sind zu befürchten. Muss Altbelag aufwendig entfernt werden, sollte man für die Renovierung anderthalb Tage einplanen. Doch selbst das ist noch immer ein rasantes Tempo, das Nutzungsausfall im medizinischen Sektor deutlich eingrenzt. Praxisinhaber, die aus Zeitmangel bislang auf die Renovierung ihres Bodens verzichten mussten, kommen mit Sigan2 in den Genuss einer kundenfreundlichen Alternative. Wer sich für das Überkleben des alten Bodenbelages entscheidet, spart sogar 20 % der sonst entstehenden Kosten und muss sich um die Entsorgung keine Gedanken machen. Im Gegenteil: Er kann sich immer wieder für neue Fußbodenmotive entscheiden. Denn mit Sigan2 verklebter Belag ist rückstandsfrei entfernbar.
„Das hohe Arbeitstempo und perfekte Planung machen es möglich, die komplette Renovierung eines Behandlungszimmers einschließlich Wand- und Bodengestaltung an einem einzigen Tag zu realisieren“, ist Herbert Schmitmeier von der HCNG überzeugt. Er koordiniert die Kompetenzen des Netzwerkes und sorgt für einen stetigen Ausbau des zur Verfügung stehenden Know-hows. „Unsere Kunden in der Gesundheitsbranche sind zunehmend hohem Leistungsdruck ausgesetzt. Wir wollen wesentlich dazu beitragen, dass sie sich verstärkt auf ihre eigentliche Aufgabe – die Betreuung und Behandlung Rat und Hilfe suchender Menschen – konzentrieren können“, umreißt Schmitmeier das Ziel der HCNG. Weitere Informationen dazu unter www.hcng.de.













