(openPR) Insgesamt 144 französische Unternehmen sind vom 19. bis 22. November auf der Medica/Compamed 2008 in Düsseldorf vertreten
Die Unternehmen aus allen Bereichen der Medizintechnik stellen auf rund 1800 m² ihre neuesten Produkte, ihr Know-how im Bereich Medizin sowie Komponenten und Vorprodukte für die medizinische Fertigung vor. Unterstützt werden sie von Ubifrance, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung.
Verbrauchsmaterialien für Krankenhäuser und Elektronik teilen mit 29 und 27 Prozent den Großteil der Ausstellungsfläche. Es folgen Labor- und Diagnostikgeräte mit 15 Prozent und Orthopädietechnik und Physiotherapie mit 12 Prozent. Alle Geräte und Materialien, die die Stärke der französischen Medizintechnikbranche ausmachen, werden auf der Medica in den Hallen 3, 4, 7a und 17 ausgestellt. Die Komponenten und Vorprodukte für die medizinische Fertigung (10 Prozent) werden in Halle 8b auf der Compamed präsentiert. Die Unternehmen stellen dort Hightech-Lösungen für die Integration in Produktionsprozesse vor: Rohstoffe, Komponenten, Nebenprodukte, Verpackungen und Dienstleistungen.
Die regionale Vernetzung festigt die Position dieser Branche in Frankreich und stärkt die internationalen Entwicklungsbestrebungen. Die verschiedenen Strukturen tragen zu einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch mehr Innovation, Forschung und Entwicklung bei. Die folgenden Regionen sind auf der Fachmesse vertreten: Languedoc-Roussillon mit der Unternehmensgemeinschaft Septimanie Export, Midi-Pyrénées mit der Unternehmensgemeinschaft im Gesundheitswesen SISMIP, Nord Pas-de-Calais mit dem Industriepark Eurasanté in Lille, Pays de la Loire (CCI), Picardie (AREX – Agentur für Exporte aus Picardie) und die Region Saint-Etienne mit dem Medizintechnikpark.
Die Unternehmensporträts der französischen Aussteller sind abrufbar auf der Webseite www.firmafrance.com/medica-compamed2008.

















