(openPR) Am 26. Oktober ist es wieder soweit: Alle Uhren werden von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dadurch verlängert sich die Nacht um eine Stunde. Das hört sich erst mal gut an, denn wer bleibt nicht gerne eine Stunde länger im Bett, ohne dabei tatsächlich eine Stunde Zeit zu verlieren? Doch für unseren Organismus bedeutet diese Stunde Stress, da der persönliche Rhythmus durcheinander gerät. Viele Menschen wachen nach der Zeitumstellung früher auf und werden am Abend früher müde. Bis die innere Uhr und der Tagesablauf wieder zusammenpassen, können 4 bis 14 Tage vergehen. Während dieser Anpassungszeit verspüren viele Menschen unterschiedlich stark ausgeprägte körperliche Beeinträchtigungen. Diese reichen von Müdigkeit, depressiven Verstimmungen und Gereiztheit bis hin zu Konzentrationsschwäche und mangelndem Appetit. Insbesondere Menschen mit organischen Erkrankungen oder Schlafstörungen leiden unter der geänderten Uhrzeit.
Die Zeitumstellung gibt es in Deutschland seit 1980. Durch die angepasste Uhrzeit wollte man das Tageslicht besser ausnützen und Energie sparen. Zwar wird seitdem abends tatsächlich elektrisches Licht gespart, dafür muss in den kühleren Monaten morgens mehr geheizt werden. Der Energieverbrauch steigt dadurch sogar an. Von Sparen keine Spur!
Nutzer des Sleeptrackers, des einzigen Schlafphasenweckers der Welt mit Vibrationsalarm, sehen der Zeitumstellung völlig gelassen entgegen. Der Sleeptracker weckt den Schlafenden ausschließlich in einem Fast-Wach-Moment. Solche Momente treten jede Nacht mehrmals auf. Man wird kurz wach oder fast wach, um zum Beispiel die Schlafposition zu ändern oder die Decke hochzuziehen. Der Anwender gibt dem Schlafphasenwecker neben der gewünschten Weckzeit auch ein Weckzeitfenster von z.B. 20 oder 30 Minuten vor. Registriert der Sleeptracker in diesem Weckzeitfenster einen Fast-Wach-Moment, weckt er den Schlafenden sanft per Vibration oder Alarmton. Der Anwender wird also nicht unsanft aus den Träumen gerissen, sondern in einer Phase geweckt, in der sich der Körper bereits auf das Aufwachen eingestellt hatte. Die logische Konsequenz: Der Sleeptracker-Nutzer fühlt sich fit und voller Energie. Er hat das Gefühl, von selbst aufgewacht zu sein. Einem gelungenen Start in den neuen Tag steht nichts mehr im Weg. Und das völlig unabhängig von der Sommer- oder Winterzeit und den Lichtverhältnissen draußen. Der körpereigene Biorhythmus kann beibehalten werden. Auch bei häufigen Reisen durch verschiedene Zeitzonen sorgt der Sleeptracker für Energie und konstante Leistungsbereitschaft.











