07.10.2008 - 17:34 - Kunst & Kultur
Presse-Bilder - „Der eingebildete Kranke“ mit ausverkaufter Premiere im kreartell
Pressemitteilung von: kreartell
Mit dem Finalschuss „Le Malade imaginaire“ setzte Jean-Baptiste Molière sein jähes Ende ungewollt in Szene; das kreartell führt mit dem Werk und ausverkaufter Premiere seinen Klassiker-Herbst fort.
Die aktuelle Produktion der GymClass im kreartell feierte am Freitag, den 3. Oktober 2008 eine fulminante Premiere des eingebildeten Kranken. Begleitet von Szenenapplaus und Bravo-Rufen begeisterten die Darsteller ihr Publikum. Weitere Vorstellungen am Freitag, den 10.10. und Samstag den 11.10. jeweils um 20 Uhr. Ort: kreartell, Torstraße 216, 10115 Berlin. Türgeld 8 €, ermäßigt 6 €.
Pressefotos der Produktion sind ab sofort verfügbar unter: tinyurl.com/57nfu4
Die GymClass, das sind: Anne-Kathrin Schmidt, Julia Neumann, Rieke Süßkow, Luisa Hengstebeck, Friederike Schellhardt, Nora Jolitz, Olivia Stadali, Arvid Hofmann, Kuno Günzel, Julian Kahlcke, Miro Nieselt, und Ilya Barrett, spielt unter der Leitung von Oliver Brosmann. Leitende Projektassistenz: Sus Beese, künstlerische Mitarbeit: Pedro Rubio, Kerstin Windt, Maske: Elena Rodriguez Castaño, Saule Moldakulova.
Hintergrund des Stückes: Der eingebildet Kranke Argan sehnt sich nach Absicherung seiner Behandlungen, zu jener Zeit vornehmlich über das Gedärm vollzogen. Tochter Angélique soll dafür hergeben, was ihr das Zarteste ist: ihre Liebe. Den ausgewiesenen Hypochonder stört das wenig, ist sein Blick doch stets von dem getrübt, was er sehen will. Dass die Seine, Béline, es mehr auf sein Salär denn auf Argans Lieblichkeit abgesehen hat, will ihm ebenso verborgen bleiben wie die Klarsicht seines Bruders Béralde, der sich anschickt die Dinge, wenn auch spät, beim Namen zu nennen. Zwischen baumlangen Arztsöhnen und Klistierbewaffneten Apothekern treibt das Faktotum Toinette, dank ihrer Position von allen ins Vertrauen gezogen, ihr eigenes Spiel und gibt den Dingen jene Wendung, die es dem Publikum warm ums Herz und feucht in den Augen werden lässt. Dass der Autor selbst, im Kostüm der Hauptfigur, am 17. Februar 1673 während der vierten Vorstellung einen Blutsturz erlitt und kurz danach verschied ist tragisch, wenngleich es einer gewissen Komik nicht entbehrt.
Jeder ist herzlich eingeladen, die nächsten Aufführungen am 10. und 11. Oktober 2008 zu besuchen. Die Verkehrsanbindung ist optimal – das kreartell hat Quartier in der Mitte Berlins – U-Bahn Oranienburger Tor und S-Bahn Oranienburger Straße liegen unmittelbar in der Nähe.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Oliver Brosmann (Pressearbeit)
das kreartell e. V.
Torstraße 216, QG 3. Etage
10115 Berlin
Tel.:030-67467646
E-Mail :
Der Verein das kreartell wurde im Oktober 2005 von professionellen Pädagogen und Künstlern gegründet. Er bietet Kurse in den Bereichen Musik, Tanz, Theater und bildende Kunst an. Die GymClass im kreartell, bestehend seit 2005 mit Teilnehmern zwischen 15 und 18 Jahren, arbeitet mit professioneller Unterstützung und ebensolchem Anspruch. Die Aufführungen, welche den Rahmen gängigen Kinder- und Jugendtheaters verlassen, richten sich an Jugendliche und Erwachsene, an erfahrene Theatergänger und solche, die es werden wollen.
Die aktuelle Produktion der GymClass im kreartell feierte am Freitag, den 3. Oktober 2008 eine fulminante Premiere des eingebildeten Kranken. Begleitet von Szenenapplaus und Bravo-Rufen begeisterten die Darsteller ihr Publikum. Weitere Vorstellungen am Freitag, den 10.10. und Samstag den 11.10. jeweils um 20 Uhr. Ort: kreartell, Torstraße 216, 10115 Berlin. Türgeld 8 €, ermäßigt 6 €.
Pressefotos der Produktion sind ab sofort verfügbar unter: tinyurl.com/57nfu4
Die GymClass, das sind: Anne-Kathrin Schmidt, Julia Neumann, Rieke Süßkow, Luisa Hengstebeck, Friederike Schellhardt, Nora Jolitz, Olivia Stadali, Arvid Hofmann, Kuno Günzel, Julian Kahlcke, Miro Nieselt, und Ilya Barrett, spielt unter der Leitung von Oliver Brosmann. Leitende Projektassistenz: Sus Beese, künstlerische Mitarbeit: Pedro Rubio, Kerstin Windt, Maske: Elena Rodriguez Castaño, Saule Moldakulova.
Hintergrund des Stückes: Der eingebildet Kranke Argan sehnt sich nach Absicherung seiner Behandlungen, zu jener Zeit vornehmlich über das Gedärm vollzogen. Tochter Angélique soll dafür hergeben, was ihr das Zarteste ist: ihre Liebe. Den ausgewiesenen Hypochonder stört das wenig, ist sein Blick doch stets von dem getrübt, was er sehen will. Dass die Seine, Béline, es mehr auf sein Salär denn auf Argans Lieblichkeit abgesehen hat, will ihm ebenso verborgen bleiben wie die Klarsicht seines Bruders Béralde, der sich anschickt die Dinge, wenn auch spät, beim Namen zu nennen. Zwischen baumlangen Arztsöhnen und Klistierbewaffneten Apothekern treibt das Faktotum Toinette, dank ihrer Position von allen ins Vertrauen gezogen, ihr eigenes Spiel und gibt den Dingen jene Wendung, die es dem Publikum warm ums Herz und feucht in den Augen werden lässt. Dass der Autor selbst, im Kostüm der Hauptfigur, am 17. Februar 1673 während der vierten Vorstellung einen Blutsturz erlitt und kurz danach verschied ist tragisch, wenngleich es einer gewissen Komik nicht entbehrt.
Jeder ist herzlich eingeladen, die nächsten Aufführungen am 10. und 11. Oktober 2008 zu besuchen. Die Verkehrsanbindung ist optimal – das kreartell hat Quartier in der Mitte Berlins – U-Bahn Oranienburger Tor und S-Bahn Oranienburger Straße liegen unmittelbar in der Nähe.
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Oliver Brosmann (Pressearbeit)
das kreartell e. V.
Torstraße 216, QG 3. Etage
10115 Berlin
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Der Verein das kreartell wurde im Oktober 2005 von professionellen Pädagogen und Künstlern gegründet. Er bietet Kurse in den Bereichen Musik, Tanz, Theater und bildende Kunst an. Die GymClass im kreartell, bestehend seit 2005 mit Teilnehmern zwischen 15 und 18 Jahren, arbeitet mit professioneller Unterstützung und ebensolchem Anspruch. Die Aufführungen, welche den Rahmen gängigen Kinder- und Jugendtheaters verlassen, richten sich an Jugendliche und Erwachsene, an erfahrene Theatergänger und solche, die es werden wollen.
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