01.10.2008 - 08:29 - Medien & Telekommunikation
Modem-Standleitungen ersetzen mit privaten Datenfunknetzen
Pressemitteilung von: Degetel Datenfunk GmbH
Gemietete Standleitungen sind eine in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik oft genutzte Möglichkeit, um entfernte Stationen (SPS) miteinander zu verbinden. Man findet diese Verbindungen oft bei Energieversorgern (Gas, Wasser, Strom) und bei Steuerungssystemen für die Abwasserbehandlung. Da die Deutsche Telekom nun die Postmietleitungen reihenweise aufkündigt, suchen die betroffenen Anwender hier nach adäquaten Lösungen.
Die Steuerungs- und Automatisierungssysteme sind häufig über eine oder mehrere serielle Schnittstellen via Standleitungsmodems vernetzt. Ohne großen Aufwand für die Steuerung läßt sich das Leitungsmodem durch ein Funkmodem ersetzen. Ein Funkmodem aus der Profiline Familie (Racom MR160/400) kann mit bis zu 3 seriellen Schnittstellen ausgerüstet werden. Die Entfernungen betragen im lizensierten Datenfunk mit 6W Sendeleistung je nach topografischer Beschaffenheit des Geländes ca. 20 Km. Die Kosten für die Lizenz, die auf 10 Jahre von der Bundesnetzagentur (BNA) erteilt wird, beträgt pro Sender und pro Jahr weniger als 15 EURO, wobei kommunale und öffentliche Anwender sogar noch eine Gebührenbefreiung beantragen können. Die Kostenersparnis bei den laufenden Kosten durch den Wegfall der Miete für die Standleitungen kann mehrere tausend Euro im Jahr betragen. Durch diese Einsparung kann oftmals ein Return-of-Invest (ROI) von 1-2 Jahren erreicht werden. Danach spart der Anwender effektiv Kosten. Diese Einsparung veranlaßt viele Anwender, gleichzeitig auch über eine Modernisierung der Steuerungstechnik nachzudenken. Hier steht die Migration von serieller Kommunikation auf TCP/IP im Vordergrund. Die Funkrouter Profiline MR400 bieten neben den seriellen Schnittstellen auch noch einen Ethernetanschluß je Modem. Mit der richtigen Auswahl des Funkmodems kann hier eine "sanfte Migration" erfolgen, sofern die vorhandene Steuerung die schrittweise Erneuerung der einzelnen Stationen zuläßt. Wichtig ist in diesem Kontext, daß es innerhalb der Kündigungsfrist eine Ersatzlösung für die Standleitungen geben muß. Deshalb bietet die Degetel Datenfunk GmbH Funkausleuchtungen vor Ort an, auf deren Basis die Infrastruktur des neuen Datenfunknetzes geplant und errichtet wird. Da alle Profiline Funkmodems untereinander kompatibel sind, können auch Kombinationen von serieller und IP Kommunikation über dasselbe Datenfunknetz laufen. Zusätzlich sehen sich die Anwender häufig veranlaßt, über die neue Anbindung weiterer Stationen nachzudenken.
Zusammenfassung:
Durch den Wegfall von gemieteten Standleitungen werden Kosten eingespart und gleichzeitig eine neue privateigene Kommunikationsinfrastruktur in Form eines Datenfunknetzes geschaffen. Die in vielen Fällen bereits mittelfristig geplante Erneuerung / Modernisierung der Steuerungstechnik auf IP Kommunikation wird beschleunigt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Degetel Datenfunk GmbH
Schneebergstr. 1
D-63743 Aschaffenburg
Ansprechpartner: Bernd Klimek
Telefon: 06021 459763
www.datenfunkmodems.de
Die Degetel Datenfunk GmbH bietet die Planung und Konzeption von privaten Datenfunknetzen an. Dazu gehört auch die Funkausleuchtung vor Ort und die Vorbereitung der Antragsunterlagen für die Lizensierung der verwendeten Frequenzen bei der Bundesnetzagentur. Als deutscher Distributor für Funkmodems, Antennen und Zubehör bietet die Degetel Datenfunk GmbH alle für den Aufbau des Datenfunknetzes notwendigen Komponenten an. Mit den nach ISO 9001 gefertigten Datenfunkkomponenten wird die Erstellung einer dauerhaft langlebigen Funknetz Infrastruktur ermöglicht. Die Lieferung erfolgt an sog. Value Added Reseller (VAR), die das Datenfunk Projekt schlüsselfertig inkl. Installation und Inbetriebnahme von Hard- und Software sowie Service und Wartung abwickeln. Durch das weltweit verfügbare RANEC Servicenetz kann der Anwender jederzeit Online Support erhalten. Die Hersteller Garantie auf die Funkmodems beträgt 40 Monate und die MTBF wird vom Hersteller Racom auf mindestens 100.000 Stunden beziffert.
Die Steuerungs- und Automatisierungssysteme sind häufig über eine oder mehrere serielle Schnittstellen via Standleitungsmodems vernetzt. Ohne großen Aufwand für die Steuerung läßt sich das Leitungsmodem durch ein Funkmodem ersetzen. Ein Funkmodem aus der Profiline Familie (Racom MR160/400) kann mit bis zu 3 seriellen Schnittstellen ausgerüstet werden. Die Entfernungen betragen im lizensierten Datenfunk mit 6W Sendeleistung je nach topografischer Beschaffenheit des Geländes ca. 20 Km. Die Kosten für die Lizenz, die auf 10 Jahre von der Bundesnetzagentur (BNA) erteilt wird, beträgt pro Sender und pro Jahr weniger als 15 EURO, wobei kommunale und öffentliche Anwender sogar noch eine Gebührenbefreiung beantragen können. Die Kostenersparnis bei den laufenden Kosten durch den Wegfall der Miete für die Standleitungen kann mehrere tausend Euro im Jahr betragen. Durch diese Einsparung kann oftmals ein Return-of-Invest (ROI) von 1-2 Jahren erreicht werden. Danach spart der Anwender effektiv Kosten. Diese Einsparung veranlaßt viele Anwender, gleichzeitig auch über eine Modernisierung der Steuerungstechnik nachzudenken. Hier steht die Migration von serieller Kommunikation auf TCP/IP im Vordergrund. Die Funkrouter Profiline MR400 bieten neben den seriellen Schnittstellen auch noch einen Ethernetanschluß je Modem. Mit der richtigen Auswahl des Funkmodems kann hier eine "sanfte Migration" erfolgen, sofern die vorhandene Steuerung die schrittweise Erneuerung der einzelnen Stationen zuläßt. Wichtig ist in diesem Kontext, daß es innerhalb der Kündigungsfrist eine Ersatzlösung für die Standleitungen geben muß. Deshalb bietet die Degetel Datenfunk GmbH Funkausleuchtungen vor Ort an, auf deren Basis die Infrastruktur des neuen Datenfunknetzes geplant und errichtet wird. Da alle Profiline Funkmodems untereinander kompatibel sind, können auch Kombinationen von serieller und IP Kommunikation über dasselbe Datenfunknetz laufen. Zusätzlich sehen sich die Anwender häufig veranlaßt, über die neue Anbindung weiterer Stationen nachzudenken.
Durch den Wegfall von gemieteten Standleitungen werden Kosten eingespart und gleichzeitig eine neue privateigene Kommunikationsinfrastruktur in Form eines Datenfunknetzes geschaffen. Die in vielen Fällen bereits mittelfristig geplante Erneuerung / Modernisierung der Steuerungstechnik auf IP Kommunikation wird beschleunigt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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