25.09.2008 - 14:49 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
"Beeindruckende Bilanz des GIZ" - Wirtschaftsdezernent würdigt Leistung des Gründerzentrums in Köln
Pressemitteilung von: GIZ Gründer- und Innovationszentrum Köln
Beim „Gründerfrühstück der Wirtschaftsförderung der Stadt Köln“, das am 25. September 2008 im GIZ Gründer- und Innovationszentrum im TechnologiePark Köln stattfand, hat sich Kölns Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans beeindruckt gezeigt von der Leistungsbilanz des GIZ. Wie der Geschäftsführer des GIZ, Michael Susan mitteilte, wurden in den ersten neun Monaten d.J. bereits 13 neue Unternehmen im GIZ gegründet, schon sechs mehr als im gesamten Jahr 2007.
Die Zahl der derzeit im GIZ betreuten Gründungsunternehmen erhöhte sich damit auf 45, die 325 Mitarbeiter beschäftigen, darunter sieben Auszubildende. Die vermietete Nutzfläche stieg auf über 5.000 Quadratmeter. Insgesamt hat das GIZ seit seiner Gründung vor 22 Jahren mehr als 1000 Gründungen begleitet, rund 450 Firmen wurden im GIZ selbst angesiedelt. Nach den Worten des Wirtschaftsdezernenten leistet das GIZ mit seinem Beratungs-, Flächen- und Serviceangebot einen sehr wichtigen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung.
Bei dem vom Unternehmensservice der Stadt Köln initiierten Gründerfrühstück hatten die Jungunternehmer die Möglichkeit ihre Anregungen und Fragen direkt an den Wirtschaftsdezernenten und seine Mitarbeiter zu richten. Darüber hinaus bot die Veranstaltung die Möglichkeit, hinter die Kulissen der benachbarten Firmen zu schauen.
So gab Prof. Dr. Timo Schinköthe Einblick in sein High-Tec-Unternehmen TumorTec. Das Unternehmen, das 2006 mit dem Innovationspreis der Stadt Köln ausgezeichnet wurde, entwickelt Systeme, mit denen Chemotherapien für Krebspatienten im Labor simuliert werden können. Der von TumorTec entwickelte „ChemoTest“ ermöglicht es schon vor Beginn einer Chemotherapie festzustellen, ob bei dem jeweiligen Patienten ein Therapieversagen als wahrscheinlich anzusehen ist. Der behandelnde Arzt bekommt hierdurch die Möglichkeit die Therapie zu wählen, bei der die höchste therapeutische Wirkung zu erwarten ist. Die Vorhersagegenauigkeit des Test liegt bei über 98%.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GIZ Gründer- und Innovationszentrum im TechnologiePark Köln
Eupener Str. 161, 50933 Köln, T.0221-485-1011, E-Mail:
Pressesprecher: Ulrich Becher
T.0221-485-1011, E-Mail:
Das Gründer- und Innovationszentrum im TechnologiePark Köln (www.giz-koeln.de) wurde 1986 auf Initiative von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen Kammern und Verbänden ins Leben gerufen. Gesellschafter des GIZ sind heute die Stadt Köln, die LIG Lammerting Immobilien Gruppe und die Kölner Bank eG. Bislang wurden im GIZ rund 450 Unternehmen gegründet. Zur Zeit sind 45 Firmen im GIZ ansässig. Gründer erhalten im GIZ neben fundierter kostenloser Beratung ein Raumangebot zu besonders günstigen Konditionen. Darüber hinaus profitieren sie von einem bestehenden Netzwerk sowie der Infrastruktur und dem umfassenden Serviceangebot des TechnologiePark Köln (www.tpk.de).
Die Zahl der derzeit im GIZ betreuten Gründungsunternehmen erhöhte sich damit auf 45, die 325 Mitarbeiter beschäftigen, darunter sieben Auszubildende. Die vermietete Nutzfläche stieg auf über 5.000 Quadratmeter. Insgesamt hat das GIZ seit seiner Gründung vor 22 Jahren mehr als 1000 Gründungen begleitet, rund 450 Firmen wurden im GIZ selbst angesiedelt. Nach den Worten des Wirtschaftsdezernenten leistet das GIZ mit seinem Beratungs-, Flächen- und Serviceangebot einen sehr wichtigen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung.
Bei dem vom Unternehmensservice der Stadt Köln initiierten Gründerfrühstück hatten die Jungunternehmer die Möglichkeit ihre Anregungen und Fragen direkt an den Wirtschaftsdezernenten und seine Mitarbeiter zu richten. Darüber hinaus bot die Veranstaltung die Möglichkeit, hinter die Kulissen der benachbarten Firmen zu schauen.
So gab Prof. Dr. Timo Schinköthe Einblick in sein High-Tec-Unternehmen TumorTec. Das Unternehmen, das 2006 mit dem Innovationspreis der Stadt Köln ausgezeichnet wurde, entwickelt Systeme, mit denen Chemotherapien für Krebspatienten im Labor simuliert werden können. Der von TumorTec entwickelte „ChemoTest“ ermöglicht es schon vor Beginn einer Chemotherapie festzustellen, ob bei dem jeweiligen Patienten ein Therapieversagen als wahrscheinlich anzusehen ist. Der behandelnde Arzt bekommt hierdurch die Möglichkeit die Therapie zu wählen, bei der die höchste therapeutische Wirkung zu erwarten ist. Die Vorhersagegenauigkeit des Test liegt bei über 98%.
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