(openPR) Dortmund, 23.09.2008: Der Patient „Gesundheitswesen“ ist bereits seit langem stark verschnupft. Mit der Einführung der DRG’s (Fallpauschalen) zu Beginn des Jahres 2004 hat sich die Krankenhauslandschaft stark veränder. 9% der Krankenhäuser sind Fusionen mit anderen eingegangen. 6% prüfen derzeit eine Fusionierung, 13% haben eine institutionalisierte Form der Kooperation geschlossen und fast ein Drittel der Häuser stehen vor dem wirtschaftlichen Aus. (Krankenhaus Barometer 2007).
So haben sich sowohl die Einnahme- wie auch die Ausgabenseiten eklatant verändert. Das Prinzip der Umlagefinanzierung ist heute ebenso wenig haltbar wie die klassischen Rationalisierungsmaßnahmen. Damit das wirtschaftliche Überleben, und somit die Zukunft der Krankenhäuser gesichert wird, sollte mit traditionellen Strukturen in diesem Bereich gebrochen und es sollten neue – betriebswirtschaftliche – Wege gegangen werden.
Eine der Möglichkeiten liegt in der Ausweitung der Präsenz im Ausland, um Privatpatienten in Deutschland zu behandeln. Der Ruf des Deutschen Gesundheitswesens ist im Ausland erstklassig und viele Privatpatienten würden sich gerne in Deutschland behandeln lassen – einige tun es bereits. Dies ist eine der möglichen Maßnahmen, die genutzt werden sollte.
Wir, die Unternehmensberatung Axel Dickschat, haben ein Konzept entwickelt, welches genau diesen Anspruch erfüllt. Das von uns dahingehend entwickelte Unternehmenskonzept wurde in den vergangenen Wochen in der Praxis getestet. Es liegen nun ein Businessplan, eine Präsentation für interessierte Krankenhäuser und eine Interessentenliste vor. Wir beabsichtigen dieses komplette und sehr lukrative Geschäftsmodell abzugeben und dafür in Deutschland fünf Lizenzen zu vergeben. Das Projekt ist noch nicht publiziert. Informationen unter: ![]()
Axel Dickschat
Projekt- und Interimsmanager
Königswall 1
44137 Dortmund
02 31 – 956 50 70
02 31 – 956 50 71
![]()
www.dickschat.de









