openPR Recherche & Suche
Presseinformation

DIE LINKE – Ein Politikwechsel muss sich an seinen Inhalten festmachen

09.09.200815:04 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Der Landesvorstand und die Kreisvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Hessen haben das Papier der hessischen SPD vom 3. September beraten und erklären:

Auf die Gemeinsamkeiten kommt es an…

In dem Positionspapier des SPD-Landesvorstandes vom 3. September steht sehr richtig, dass in Hessen ein Politikwechsel angestrebt werden soll, „der Armut bekämpft, Menschen gleiche Chancen eröffnet und gerechte Teilhabe gewährleistet“. Die wirtschafts-, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen unter Rot-Grün haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Einkommensverteilung wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik auseinanderklafft. Der Kampf gegen Armutslöhne ist für die LINKE unverzichtbarer Bestandteil eines Politikwechsels für soziale Gerechtigkeit. Deshalb freuen wir uns, dass SPD und Grüne die Forderungen der LINKEN aufgreifen, mit einer Bundesratsinitiative für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Wer allerdings einen Mindestlohn fordert, sollte auch die Höhe nicht verschweigen.





Wir sehen eine Reihe sehr konkreter Übereinstimmungen mit SPD und Grünen etwa bei der Rückkehr in die Tarifgemeinschaft der Länder, einem Tariftreuegesetz, beim Ladenschluss, bei der Bekämpfung von Kinderarmut, bei der Durchsetzung einer realen Chancengleichheit im Bildungsbereich und in den Fragen der Energiewende.



Für die hessische LINKE sind folgende Projekte zentrale Bestandteile eines Politikwechsels

25.000 sozialversicherungspflichtige und tariflich entlohnte Arbeitplätze, damit Menschen von ihrer Arbeit wieder leben können.
Damit ist auch verbunden, dass in Zusammenarbeit von Kommunen, Kreisen, BA und dem Land Hessen zukünftig keine Ein-Euro-Jobs mehr vergeben werden.
So lange es Armut gibt in Hessen, muss ein Anti-Armuts-Programm wirtschaftlich schwachen Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Eine HessenCard soll die kostenfreie Nutzung des ÖPNV, sowie mindestens ermäßigten Eintritt bei Kulturbetrieben oder z.B. Schwimmbädern ermöglichen.
Längeres gemeinsames Lernen muss durch flächendeckende Gemeinschaftsschulen als Regelschulen bis zur 10. Klasse ermöglicht werden.
Einsatz für einen flächendeckenden Mindestlohns in Höhe von 8,71 Euro (gesetzlicher Mindestlohn in Frankreich).
Rückkehr in die Tarifgemeinschaft der Länder




…und trotzdem sind auch Unterschiede da


Die SPD stellt in ihrem Papier eine Reihe von Bedingungen an DIE LINKE. Zunächst ist uns nicht klar, warum wir Bedingungen erfüllen sollten, damit wir Andrea Ypsilanti im Falle ihres Antritts unsere Stimmen geben. Wir stellen keine Bedingungen an die Abwahl von Roland Koch. Auf die inhaltlichen Positionen der LINKEN wird im SPD-Papier nicht eingegangen.



Wir bedauern, dass die SPD beim Flughafenausbau hinter ihre eigene Position zurückfällt. Die SPD hat im Wahlkampf versprochen, dass es keinen Flughafenausbau ohne Nachtflugverbot geben wird. Dieses Wahlkampfversprechen will die SPD nun brechen. Die Linke lehnt den Ausbau der Flughäfen Frankfurt und Kassel- Calden konsequent ab. Wir wollen, dass alle politischen und juristischen Möglichkeiten ausgeschöpft, werden diesen ökonomischen und ökologischen Wahnsinn zu stoppen. Sollte es keine parlamentarische Möglichkeit geben, den Planfeststellungsbeschluss doch noch zu kippen, stehen wir an der Seite der Menschen, die den Kampf außerparlamentarisch führen. Unabhängig vom Ausbau des Frankfurter Flughafens treten wir für ein vollständiges Nachtflugverbot 22:00 bis 6:00 Uhr ein.



Zukunftsinvestitionen für einen Politikwechsel


Die SPD stellt die Bedingung an DIE LINKE, dass wir einem Haushalt zustimmen, der noch gar nicht vorliegt. Und das bis 2013 unter der Prämisse, dass bis dahin ein ausgeglichener Haushalt angestrebt wird. DIE LINKE betrachtet es als unseriös, Zusagen zu Haushaltsentwürfen zu fordern, die noch nicht einmal vorliegen. Nach wie vor gilt: Die LINKE wird keinem Haushalt zustimmen, der Sozialabbau, Personalabbau, Privatisierung oder Verschlechterungen im Umweltschutz enthält. DIE LINKE wird sich deshalb erst dann zu Haushalten äußern, wenn dazu wesentliche Eckdaten vorliegen.

Für die LINKE ist ein Haushalt dann ausgeglichen, wenn er für den sozialen Ausgleich sorgt. Das betrifft auch die Seite der Einnahmen. Hier ist in den letzten Jahren infolge der Steuersenkung für Unternehmen und Reiche, sowie der Mehrwertsteuererhöhung für die Masse der Bevölkerung eine enorme soziale Schieflage entstanden, die mit der Kürzung sozialer Leistungen weiter verschärft wurde.

Infolge der Steuersenkungen und des eröffneten nationalen Steuerwettbewerbs entgehen dem Land Hessen jedes Jahr Einnahmen in Milliardenhöhe. Milliarden die notwendig wären, um die Operation „Sichere Zukunft“ rückgängig zu machen, die Gemeinschaftsschule flächendeckend einzuführen und das Betreuungsangebot für Kinder auszubauen.

Hinzu kommt, dass bei einer zu erwartenden Rezession die Steuereinnahmen wieder zurückgehen werden. Die angespannte Haushaltslage der öffentlichen Kassen setzt dem politischen Handlungsspielraum der neuen Landesregierung enge Grenzen. Unter diesen Umständen Neuverschuldung abzulehnen, würde bedeuten, die Wahlversprechen nicht einhalten zu wollen.



Politikwechsel auch im Bundesrat


Die LINKE erwartet, dass sich der Politikwechsel in Hessen auch im Bundesrat auswirkt und dabei die Positionen der LINKEN berücksichtigt werden. Wie dies geschieht, wird zu besprechen sein. Es sollte aber kein Zweifel daran bestehen: Wenn eine neue hessische Landesregierung im Bundesrat Kriege billigen, weiterem Sozialabbau zustimmen oder weitere Vermögensumverteilung zugunsten der Reichen fördern sollte, kann sie nicht mit der Tolerierung durch die LINKE rechnen.



DIE LINKE ist Verfassungspartei


Die Vorgängerparteien der LINKEN haben ihr Verhältnis zur Geschichte eindeutig geklärt. Wer lesen kann und will, kann das in den Beschlüssen und Programmatischen Eckpunkten nachlesen. Dort heißt es:

„Wir haben aus der Geschichte gelernt: Respekt vor den Ansichten Andersdenkender ist Voraussetzung von Befreiung. Wir lehnen jede Form von Diktatur ab und verurteilen den Stalinismus als verbrecherischen Missbrauch des Sozialismus. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns unteilbar.“

Wer sich weigert, das zur Kenntnis zu nehmen, dem kann auch eine weitere Klärung nicht helfen.



Selbstverständlich bekennt sich die Linke zur Verfassung. Ebenso eindeutig hat sich die LINKE gegen jede Form von Unfreiheit und Menschenrechtsverletzungen positioniert. Sie setzt sich deshalb konsequent ein gegen den Ausbau des Überwachungsstaates, gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr und für den Schutz der Menschenwürde von Hartz-IV-Beziehern und anderen sozial benachteiligten Menschen.



Trotz der noch jungen Parteigeschichte hat sich DIE LINKE. Hessen bereits jetzt zu einer festen und verlässlichen politischen Größe entwickelt. Als einzige Partei hat DIE LINKE ihre Wahlkampfziele erreicht, und steht für jeden Wähler klar erkennbar zu ihren politischen Inhalten. Der jüngste Landesparteitag hat sich eindeutig für eine Abwahl der Koch-Regierung und für eine rot-grüne-Minderheitsregierung ausgesprochen.

DIE LINKE erwartet auch Vertrauen und Verlässlichkeit von den Partnern einer Minderheitsregierung.





Zeitplan


Die LINKE legt großen Wert auf eine Beteiligung der Partei an den landespolitischen Entscheidungen. Dazu werden wir unmittelbar nach dem Parteitag der SPD am 4. Oktober drei große Regionalkonferenzen in Nord-, Mittel- und in Südhessen durchführen. Am 18. Oktober plant die LINKE einen Sonderparteitag und unmittelbar danach einen Mitgliederentscheid zu etwaigen Verhandlungsergebnissen. Wir erwarten daher vom Verlaufsprozess der Gespräche, dass der geschilderte und beabsichtigte Fahrplan umgesetzt werden kann.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 240850
 164

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „DIE LINKE – Ein Politikwechsel muss sich an seinen Inhalten festmachen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von DIE LINKE KV Marburg-Biedenkopf

DIE LINKE. Hessen - Verurteilung der Zustimmung des Landes Hessen zum „Rettungspaket“ Merkels
DIE LINKE. Hessen - Verurteilung der Zustimmung des Landes Hessen zum „Rettungspaket“ Merkels
Bei seiner gestrigen Sitzung in Frankfurt am Main hat der Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Hessen, wie Landespressesprecher Achim Kessler mitteilt, einstimmig einen Antrag angenommen, in dem die Zustimmung der hessischen Landesregierung zum Bankenrettungspaket verurteilt und die Forderung des außerordentlichen Landesparteitages nach Überführung des Bankenwesens in öffentliches Eigentum bekräftigt wird: „Der Landesvorstand DIE LINKE Hessen verurteilt die Zustimmung der hessischen Landesregierung unter Ministerpräsident Roland Koch zum so …
DIE LINKE. Hessen - Massenentlassungen sind direkte Folge von Privatisierung
DIE LINKE. Hessen - Massenentlassungen sind direkte Folge von Privatisierung
Zur Ankündigung der vor zwei Jahren privatisierten Asklepios-Kliniken, in den Krankenhäusern in Homberg (Efze), Melsungen und Schwalmstadt 131 von 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entlassen, erklärt Ulrike Eifler, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen: „Die angekündigte Massenentlassung ist eine direkte Folge der Privatisierung der Krankenhäuser. Der Ablauf ist immer derselbe: Zunächst wird den Beschäftigten eine Bestandsgarantie eingeräumt, die dann bei der ersten Gelegenheit zurückgenommen wird. So hat es den 900 Beschäfti…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Politischer Aschermittwoch: ausgeteilt und eingeschenktBild: Politischer Aschermittwoch: ausgeteilt und eingeschenkt
Politischer Aschermittwoch: ausgeteilt und eingeschenkt
… „Bei den GroKo-Verhandlungen ging es keine halbe Stunde um Inhalte, sondern praktisch ausschließlich um Pöstchengeschacher.“ Agenda 2010, Hartz 4, Zweiklassenmedizin – Hoffnung auf einen sozialen Politikwechsel sei kaum möglich mit einer Partei, die in den letzten 15 Jahren bei all dem in führender Funktion mitgemacht habe. Wenn DIE LINKE keinen langen …
Bild: Hessen - SPD und Grüne nervös - wen wunderts?Bild: Hessen - SPD und Grüne nervös - wen wunderts?
Hessen - SPD und Grüne nervös - wen wunderts?
… Hessen wieder nach vorne bringen und dazu gehört auch, daß wir die anderen Parteien schon im Wahlkampf und dann im Landtag zu einem Politikwechsel zwingen wollen und können, was ihnen offensichtlich schon heute beachtliche Probleme bereitet". ++PRESSEDIENST++ Dr. Achim Kessler Pressesprecher - Die Linkspartei.Hessen Landesvorstand Mobil: 0172 14 17 19 …
Patriotische Besserverdiener sollen sich für die neue Reichensteuer begeistern – Die Welt: SPD plant Plünderung des Mittelstands
Patriotische Besserverdiener sollen sich für die neue Reichensteuer begeistern – Die Welt: SPD plant Plünderung des Mittelstands
… kommentiert Wolfgang Liebernickel, Leiter der BVMW-Grundsatzabteilung. Spontane Ideen und Vorschläge brächten wenig, nötig sei ein Konzept aus einem Guss und ein grundlegender Politikwechsel. Die offizielle Arbeitslosenstatistik weise seit Beginn des Jahres 2005 über fünf Millionen Arbeitslose aus. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl der Arbeitslosen …
Bild: „Heiße Wahlkampfphase“ startet mit Gysi und RiexingerBild: „Heiße Wahlkampfphase“ startet mit Gysi und Riexinger
„Heiße Wahlkampfphase“ startet mit Gysi und Riexinger
… Kathrin Meß in Speyer verdeutlichten der langjährige Fraktionsvorsitzende Gysi und Bundesparteichef Riexinger den weit über 300 Besucherinnen und Besuchern, dass ein Politikwechsel im rheinland-pfälzischen Landtag nur mit der LINKEN möglich ist. „Angesichts der rapide steigenden Armutsquote, der zunehmenden Wildwüchse auf dem Beschäftigungssektor, der …
Bild: Journalisten-Office-Berlin - SPREERAUSCHEN.net startet Interviewreihe mit Politikern zum Superwahljahr 2009Bild: Journalisten-Office-Berlin - SPREERAUSCHEN.net startet Interviewreihe mit Politikern zum Superwahljahr 2009
Journalisten-Office-Berlin - SPREERAUSCHEN.net startet Interviewreihe mit Politikern zum Superwahljahr 2009
… Klimaschutz und spricht über Pseudoreformen, soziale Schieflagen, und Wunschkoalitionspartner. Ulrich Maurer (DIE LINKE) berichtet über den Kampf um Wählerstimmen, einen Politikwechsel, Lasten der Krise und dem Wunsch nach einer Umverteilung von oben nach unten. SPREERAUSCHEN.net, ist ein unabhängiges, nichtkommerzielles Online-Magazin von Journalisten …
Rüttgers macht die Show und die FDP die Politik
Rüttgers macht die Show und die FDP die Politik
… den „Showmaker“ Rüttgers aufzufallen und zu Punkten. Wir wünschen ihm daher für das TV Duell heute abend viel Erfolg. Die FDP Jugendorganisation findet allerdings, dass nach einem Politikwechsel die FDP maßgeblich die politischen Inhalte bestimmen wird. „NRW hat nach dem 22. Mai liberale Politik verdient. Und diese wird am Tisch gemacht und nicht in …
Bild: Politikwechsel in NRW - Positionierung der JuLis NRWBild: Politikwechsel in NRW - Positionierung der JuLis NRW
Politikwechsel in NRW - Positionierung der JuLis NRW
… der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) und Mitglied im FDP Landesvorstand, Marcel Hafke, wie folgt: „Es freut mich außerordentlich, dass in NRW ein Politikwechsel eintritt. Die Wähler quittierten die Arbeit der rot-grünen Regierung und geben der CDU-FDP einen Auftrag auf eine bessere Politik. Nun endlich können in …
Unser Sommerinterview: 10 Fragen an Alexander Ulrich und Katrin Werner
Unser Sommerinterview: 10 Fragen an Alexander Ulrich und Katrin Werner
… Ulrich: Die Partei hat sich auf dem Parteitag sehr geschlossen und sehr motiviert gezeigt. DIE LINKE steht für ein „Weiter so“ nicht zur Verfügung. Ein wirklicher Politikwechsel hin zu mehr Umverteilung, sozialer Gerechtigkeit, Abrüstung und einer friedlichen Außenpolitik würde aber an uns nicht scheitern. Wir wollen im Bund drittstärkste Kraft werden und …
Bild: DIE LINKE. - Nicht zu eigenen Konzepten fähigBild: DIE LINKE. - Nicht zu eigenen Konzepten fähig
DIE LINKE. - Nicht zu eigenen Konzepten fähig
… Energieverfügbarkeit ist eine essentielle Grundlage für ein menschenwürdiges Leben. Um dies zu sichern, steht der Staat in der Pflicht. Das ergibt sich nicht nur aus den Inhalten vieler Verfassungen der Bundesländer, sondern auch aus Art. 1 in Verbindung mit Art. 20 des Grundgesetzes. Dieser Grundsatz gilt für alle Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge – …
Bild: SPD nicht koalitionsfähigBild: SPD nicht koalitionsfähig
SPD nicht koalitionsfähig
… noch bei den Freien Wählern erkennen können. Eine negative Anti-CSU-Mehrheit würde eventuell die ewige Blockpartei Bayern-SPD befriedigen, DIE LINKE aber strebt einen grundsätzlichen Politikwechsel an, hin zu sozialer Gerechtigkeit und mehr Demokratie. Wenn die anderen Parteien dazu bereit sind, verschließen wir uns selbstverständlich nicht, aber dafür …
Sie lesen gerade: DIE LINKE – Ein Politikwechsel muss sich an seinen Inhalten festmachen