09.09.2008 - 10:06 - Gesundheit & Medizin
2. Symposium - Lunge 2008 - am Samstag, den 13. September 2008 in Hattingen-Ruhr/NRW
Pressemitteilung von: Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPDPR Agentur: Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD Deutschland
- Symposium Lunge 2008 - "COPD und Lungenemphysem": Leben "mit" der Krankheit. Was kann man tun?
Samstag, 13. September 2008
09.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Westfälisches Industriemuseum Henrichshütte - Gebläsehalle -
Werksstrasse 31-33 45527 Hattingen / NRW
Nach einem Jahr intensiver Vorbereitungen ist es nun soweit, am Samstag den 13. September wird das 2 Symposium Lunge erneut in Hattingen an der Ruhr stattfinden.
Sowohl der Eintritt zur Veranstaltung als auch die umfassenden Gesundheitschecks, die im Rahmen des Symposiums angeboten werden sind kostenlos.
Die chronisch obstruktive, d.h. die Atemwege einengende Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem - im Englischen „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ genannt - ist auch in Deutschland eine Volkskrankheit. Das Wissen über diese Erkrankung, ihre Ursachen, den Verlauf, die Diagnose und die Behandlung ist allerdings sowohl bei den Patienten als auch bei den künftig eventuell Betroffenen nicht sehr groß.
Die COPD tritt sowohl bei Männern - meist im Alter von 45 bis 60 Jahren - aber auch bei Frauen - eventuell sogar schon in einem jüngeren Lebensalter als bei Männern auf.
Die Anzahl der Betroffenen wird auf 4 bis 7% der Bevölkerung geschätzt; das wären rund 4 bis 5 Millionen Bundesbürger. Als Hauptursache für die COPD gilt das Rauchen. Neuere Studien zeigen aber, dass auch Nichtraucher betroffen sein können. Als die Erkrankung auslösende Risikofaktoren werden in solchen Fällen genetische Vordispositionen, Störungen des Lungenwachstums, berufsbedingte Belastungen durch Stäube, die allgemeine Luftverschmutzung sowie häufige Atemwegsinfektionen in der Kindheit genannt.
Eine COPD kann nicht geheilt werden. Sobald die Diagnose feststeht, muss mit einer auf das jeweilige Stadium der Krankheit abgestellten medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie begonnen werden. Ziel der Therapie sind eine Milderung der Symptome - Auswurf, Husten, Atemnot - und der Versuch, ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern, mindestens aber zu verlangsamen.
Nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Behandlung bestehen auch für das Lungenemphysem. Bei dieser chronischen Atemwegserkrankung hat ein Umbau der Lungenbläschen zu größeren Blasen stattgefunden. Als Folge dieser Veränderung ist die Oberfläche der Lunge und damit die Fläche für die Aufnahme des Sauerstoffs kleiner geworden. Je nach dem Ausmaß eines Lungenemphysems entsteht eine Atemnot schon bei leichter körperlicher Belastung oder gar im Ruhezustand. Häufig hilft dann nur noch eine Langzeit-Sauerstofftherapie.
Die Behandlung einer COPD oder eines Lungenemphysems kann auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn es zu einer regelmäßigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient kommt. Der Patient muss - nachdem er einen kompetenten Arzt gefunden hat - aber auch selbst bereit sein, eine Mitverantwortung für den Erfolg seiner Behandlung zu übernehmen.
Im Mittelpunkt des Symposiums Lunge 2008 stehen die Bewältigung der Erkrankung im Alltag des Patienten sowie die Aufklärung über die Früherkennung und die kompetente fachärztliche Betreuung der Patienten. Und zwar sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor (Praxis und Klinik) sowie in der ambulanten und stationären Rehabilitation; hier bestehen in Deutschland noch erhebliche Versorgungsmängel bei der Betreuung der Patienten.
Damit die betroffenen Patienten die für sie im Einzelfall jeweils mögliche Lebensqualität auch erreichen können, wird im Rahmen des Symposiums schwerpunktmäßig informiert über die Notwendigkeit und die Verbesserung der Compliance (Akzeptanz und Durchführung der Therapiemaßnahmen seitens der Patienten) und über die Bedeutung der Therapie mit Cortison - für viele Patienten, aber auch für manchen Arzt immer noch ein „Teufelszeug“. Schließlich werden noch Referate angeboten, die sich mit dem „Medikament Sauerstoff“ bei COPD beschäftigen, nämlich in der Langzeittherapie und zur Wiedergewinnung einer gewissen körperlichen Belastbarkeit.
Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, ist also das wesentliche Ziel des Symposiums Lunge 2008.
Das Symposium Lunge 2008 ist - wie schon im Vorjahr - eine gemeinsame Veranstaltung der drei Patientenorganisationen:
- COPD - Deutschland e.V.
- Selbsthilfegruppe Lungenemphysem - COPD
- Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.
Diese Patientenorganisationen sehen den Schwerpunkt ihrer Arbeit in einem breiten Angebot von Informationen für Patienten mit einer COPD oder einem Lungenemphysem. Sie unterhalten zurzeit fast 60 lokale und regionale Selbsthilfegruppen, in denen ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch stattfindet.
Themen, die auf dem Symposium Lunge 2008 behandelt werden:
Früherkennung, erste Anzeichen und Maßnahmen. Warum bleiben COPD und Emphysem oftmals solange unerkannt?
Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Essen
Notwendigkeit der Behandlung durch den Pneumologen, umfassende Diagnostik im ambulanten/stationären Bereich. Welche diagnostischen Verfahren sind dringend erforderlich?
Dr. med. Wolfgang Scherer, Utersum auf Föhr
Asthma und COPD : Zwei verschiedene Krankheitsbilder ?
Prof. Dr. med. Helgo Magnussen, Großhansdorf
Trainingstherapie mit Sauerstoff trotz fortgeschrittener COPD
Dr. med. Klaus Kenn, Schönau am Königssee
Was fördert, was verhindert die Compliance des Patienten
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck, Bad Reichenhall
Cortison Teufelszeug oder Wundermedizin?
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen, Leipzig
Ventile für die Lunge: Bronchoskopische Lungenvolumenreduktion
Prof. Dr. Joachim Ficker, Nürnberg
Langzeit-Sauerstofftherapie bei COPD. Wann? Wie lange? Wie ?
Dr. med. Konrad Schultz, Bad Reichenhall
Neue Erkenntnisse zum Stellenwert von Mukopharmaka bei COPD
Prof. Dr. Uwe R. Jürgens, Bonn
Rehabilitation bei COPD und Lungenemphysem ambulant vor stationär, macht das Sinn?
Prof. Dr. med. Wolfgang Petro, Marzoll - Bad Reichenhall
Tagungspräsident des 2. Symposiums – Lunge ist Herr Prof. Dr. Teschler von der Ruhrlandklinik in Essen.
Die Referenten sind namhafte Lungenfachärzte aus Kliniken und Praxen.
Die Besucher des Symposiums haben die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Ausstellung umfassend über gerätetechnische Innovationen, besonders über Sauerstoffversorgung, nichtinvasive Beatmung sowie über Atemtrainingsgeräte zu informieren. Es stellen sich außerdem einige Rehabilitationskliniken vor.
Anfragen bezüglich des Symposiums Lunge 2008
richten Sie bitte an die Organisationsleitung
Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen
Lungenemphysem-COPD Deutschland
Jens Lingemann,
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Telefon: 02324 - 999 959

Sämtliche Informationen erhalten Sie außerdem unter:
www.copd-deutschland.de
www.lungenemphysem-copd.de
www.patientenliga-atemwegserkrankungen.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen
Lungenemphysem-COPD Deutschland
Jens Lingemann
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Tel: 02324- 999 959
Fax: 02324-687682
E Mail:
Internet: www.Lungenemphysem-COPD.de
Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Ziele: „Was wollen wir?“
* Unsere regionalen Selbsthilfegruppen und unsere international nutzbare Mailingliste sollen all jenen, die an Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel, COPD, Bronchiektasen oder/und Asthma bronchiale erkrankt sind, aber auch jenen, die sich einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie unterziehen müssen, die Möglichkeit bieten, den Wissensstand um die Erkrankung und die damit verbundene Therapie zu verbessern.
* Wir wollen sowohl über die regionalen Selbsthilfegruppen als auch über Information und Dialoge im Internet Erfahrungen austauschen und Tipps weitergeben.
Damit wollen wir:
o einen verbesserten Umgang mit der Erkrankung und die Verbesserung der Compliance bewirken.
o über Operationsverfahren wie Lungentransplantation (LTX), Lungenvolumenreduktion (LVR) oder Bullektomie informieren.
o über gerätetechnische Innovationen aufklären.
o Neuigkeiten und Innovationen aus der medizinischen Forschung und die damit verbundenen Studien darstellen.
* Wir wollen Kontakte herstellen zu
o Ärzten aus Klinik und Praxis sowie zu Physiotherapeuten
o Rehakliniken und Transplantationszentren
o andere Selbsthilfevereinigungen
o anderen Betroffenen.
* Mit allen Maßnahmen wollen wir
o Patienten aber auch Angehörige, die ihre erkrankten Familienmitglieder unterstützend begleiten oder pflegen, helfen.
* Wir wollen die allgemeine Öffentlichkeit über Presse/Rundfunk und Fernsehen über die Erkrankungen und die Probleme der Betroffenen aufklären.
* Wir wollen Betroffene und ihre Angehörigen beim Umgang mit Ärzten und Behörden unterstützen und die Interessen dieser Patientengruppe nach außen hin vertreten.
Schwerpunkt-Aktivitäten: „Was machen wir?“
* Wir bieten den Betroffenen und ihren Angehörigen Rat und Hilfe in allen krankheitsbezogenen Bereichen durch
o Austausch von Informationen über unsere Mailingliste
o Informationen an die Abonnenten unseres/unserer Infobriefes/Mailingliste
o Patientenveranstaltungen mit Fachärzten und Physiotherapeuten und anschließenden Fragestunden
o monatliche Treffen in unseren regionalen Selbsthilfegruppen
o ein jährliches Treffen auf Bundesebene
o schriftliche Beratung per E-Mail oder telefonische Beratung
Samstag, 13. September 2008
09.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Westfälisches Industriemuseum Henrichshütte - Gebläsehalle -
Werksstrasse 31-33 45527 Hattingen / NRW
Nach einem Jahr intensiver Vorbereitungen ist es nun soweit, am Samstag den 13. September wird das 2 Symposium Lunge erneut in Hattingen an der Ruhr stattfinden.
Sowohl der Eintritt zur Veranstaltung als auch die umfassenden Gesundheitschecks, die im Rahmen des Symposiums angeboten werden sind kostenlos.
Die chronisch obstruktive, d.h. die Atemwege einengende Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem - im Englischen „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ genannt - ist auch in Deutschland eine Volkskrankheit. Das Wissen über diese Erkrankung, ihre Ursachen, den Verlauf, die Diagnose und die Behandlung ist allerdings sowohl bei den Patienten als auch bei den künftig eventuell Betroffenen nicht sehr groß.
Die COPD tritt sowohl bei Männern - meist im Alter von 45 bis 60 Jahren - aber auch bei Frauen - eventuell sogar schon in einem jüngeren Lebensalter als bei Männern auf.
Die Anzahl der Betroffenen wird auf 4 bis 7% der Bevölkerung geschätzt; das wären rund 4 bis 5 Millionen Bundesbürger. Als Hauptursache für die COPD gilt das Rauchen. Neuere Studien zeigen aber, dass auch Nichtraucher betroffen sein können. Als die Erkrankung auslösende Risikofaktoren werden in solchen Fällen genetische Vordispositionen, Störungen des Lungenwachstums, berufsbedingte Belastungen durch Stäube, die allgemeine Luftverschmutzung sowie häufige Atemwegsinfektionen in der Kindheit genannt.
Eine COPD kann nicht geheilt werden. Sobald die Diagnose feststeht, muss mit einer auf das jeweilige Stadium der Krankheit abgestellten medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie begonnen werden. Ziel der Therapie sind eine Milderung der Symptome - Auswurf, Husten, Atemnot - und der Versuch, ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern, mindestens aber zu verlangsamen.
Nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Behandlung bestehen auch für das Lungenemphysem. Bei dieser chronischen Atemwegserkrankung hat ein Umbau der Lungenbläschen zu größeren Blasen stattgefunden. Als Folge dieser Veränderung ist die Oberfläche der Lunge und damit die Fläche für die Aufnahme des Sauerstoffs kleiner geworden. Je nach dem Ausmaß eines Lungenemphysems entsteht eine Atemnot schon bei leichter körperlicher Belastung oder gar im Ruhezustand. Häufig hilft dann nur noch eine Langzeit-Sauerstofftherapie.
Die Behandlung einer COPD oder eines Lungenemphysems kann auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn es zu einer regelmäßigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient kommt. Der Patient muss - nachdem er einen kompetenten Arzt gefunden hat - aber auch selbst bereit sein, eine Mitverantwortung für den Erfolg seiner Behandlung zu übernehmen.
Im Mittelpunkt des Symposiums Lunge 2008 stehen die Bewältigung der Erkrankung im Alltag des Patienten sowie die Aufklärung über die Früherkennung und die kompetente fachärztliche Betreuung der Patienten. Und zwar sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor (Praxis und Klinik) sowie in der ambulanten und stationären Rehabilitation; hier bestehen in Deutschland noch erhebliche Versorgungsmängel bei der Betreuung der Patienten.
Damit die betroffenen Patienten die für sie im Einzelfall jeweils mögliche Lebensqualität auch erreichen können, wird im Rahmen des Symposiums schwerpunktmäßig informiert über die Notwendigkeit und die Verbesserung der Compliance (Akzeptanz und Durchführung der Therapiemaßnahmen seitens der Patienten) und über die Bedeutung der Therapie mit Cortison - für viele Patienten, aber auch für manchen Arzt immer noch ein „Teufelszeug“. Schließlich werden noch Referate angeboten, die sich mit dem „Medikament Sauerstoff“ bei COPD beschäftigen, nämlich in der Langzeittherapie und zur Wiedergewinnung einer gewissen körperlichen Belastbarkeit.
Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, ist also das wesentliche Ziel des Symposiums Lunge 2008.
Das Symposium Lunge 2008 ist - wie schon im Vorjahr - eine gemeinsame Veranstaltung der drei Patientenorganisationen:
- COPD - Deutschland e.V.
- Selbsthilfegruppe Lungenemphysem - COPD
- Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.
Diese Patientenorganisationen sehen den Schwerpunkt ihrer Arbeit in einem breiten Angebot von Informationen für Patienten mit einer COPD oder einem Lungenemphysem. Sie unterhalten zurzeit fast 60 lokale und regionale Selbsthilfegruppen, in denen ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch stattfindet.
Themen, die auf dem Symposium Lunge 2008 behandelt werden:
Früherkennung, erste Anzeichen und Maßnahmen. Warum bleiben COPD und Emphysem oftmals solange unerkannt?
Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Essen
Notwendigkeit der Behandlung durch den Pneumologen, umfassende Diagnostik im ambulanten/stationären Bereich. Welche diagnostischen Verfahren sind dringend erforderlich?
Dr. med. Wolfgang Scherer, Utersum auf Föhr
Asthma und COPD : Zwei verschiedene Krankheitsbilder ?
Prof. Dr. med. Helgo Magnussen, Großhansdorf
Trainingstherapie mit Sauerstoff trotz fortgeschrittener COPD
Dr. med. Klaus Kenn, Schönau am Königssee
Was fördert, was verhindert die Compliance des Patienten
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck, Bad Reichenhall
Cortison Teufelszeug oder Wundermedizin?
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen, Leipzig
Ventile für die Lunge: Bronchoskopische Lungenvolumenreduktion
Prof. Dr. Joachim Ficker, Nürnberg
Langzeit-Sauerstofftherapie bei COPD. Wann? Wie lange? Wie ?
Dr. med. Konrad Schultz, Bad Reichenhall
Neue Erkenntnisse zum Stellenwert von Mukopharmaka bei COPD
Prof. Dr. Uwe R. Jürgens, Bonn
Rehabilitation bei COPD und Lungenemphysem ambulant vor stationär, macht das Sinn?
Prof. Dr. med. Wolfgang Petro, Marzoll - Bad Reichenhall
Tagungspräsident des 2. Symposiums – Lunge ist Herr Prof. Dr. Teschler von der Ruhrlandklinik in Essen.
Die Referenten sind namhafte Lungenfachärzte aus Kliniken und Praxen.
Die Besucher des Symposiums haben die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Ausstellung umfassend über gerätetechnische Innovationen, besonders über Sauerstoffversorgung, nichtinvasive Beatmung sowie über Atemtrainingsgeräte zu informieren. Es stellen sich außerdem einige Rehabilitationskliniken vor.
Anfragen bezüglich des Symposiums Lunge 2008
richten Sie bitte an die Organisationsleitung
Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen
Lungenemphysem-COPD Deutschland
Jens Lingemann,
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Telefon: 02324 - 999 959
Sämtliche Informationen erhalten Sie außerdem unter:
www.copd-deutschland.de
www.lungenemphysem-copd.de
www.patientenliga-atemwegserkrankungen.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen
Lungenemphysem-COPD Deutschland
Jens Lingemann
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Tel: 02324- 999 959
Fax: 02324-687682
E Mail:
Internet: www.Lungenemphysem-COPD.de
Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Ziele: „Was wollen wir?“
* Unsere regionalen Selbsthilfegruppen und unsere international nutzbare Mailingliste sollen all jenen, die an Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel, COPD, Bronchiektasen oder/und Asthma bronchiale erkrankt sind, aber auch jenen, die sich einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie unterziehen müssen, die Möglichkeit bieten, den Wissensstand um die Erkrankung und die damit verbundene Therapie zu verbessern.
* Wir wollen sowohl über die regionalen Selbsthilfegruppen als auch über Information und Dialoge im Internet Erfahrungen austauschen und Tipps weitergeben.
Damit wollen wir:
o einen verbesserten Umgang mit der Erkrankung und die Verbesserung der Compliance bewirken.
o über Operationsverfahren wie Lungentransplantation (LTX), Lungenvolumenreduktion (LVR) oder Bullektomie informieren.
o über gerätetechnische Innovationen aufklären.
o Neuigkeiten und Innovationen aus der medizinischen Forschung und die damit verbundenen Studien darstellen.
* Wir wollen Kontakte herstellen zu
o Ärzten aus Klinik und Praxis sowie zu Physiotherapeuten
o Rehakliniken und Transplantationszentren
o andere Selbsthilfevereinigungen
o anderen Betroffenen.
* Mit allen Maßnahmen wollen wir
o Patienten aber auch Angehörige, die ihre erkrankten Familienmitglieder unterstützend begleiten oder pflegen, helfen.
* Wir wollen die allgemeine Öffentlichkeit über Presse/Rundfunk und Fernsehen über die Erkrankungen und die Probleme der Betroffenen aufklären.
* Wir wollen Betroffene und ihre Angehörigen beim Umgang mit Ärzten und Behörden unterstützen und die Interessen dieser Patientengruppe nach außen hin vertreten.
Schwerpunkt-Aktivitäten: „Was machen wir?“
* Wir bieten den Betroffenen und ihren Angehörigen Rat und Hilfe in allen krankheitsbezogenen Bereichen durch
o Austausch von Informationen über unsere Mailingliste
o Informationen an die Abonnenten unseres/unserer Infobriefes/Mailingliste
o Patientenveranstaltungen mit Fachärzten und Physiotherapeuten und anschließenden Fragestunden
o monatliche Treffen in unseren regionalen Selbsthilfegruppen
o ein jährliches Treffen auf Bundesebene
o schriftliche Beratung per E-Mail oder telefonische Beratung
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