(openPR) Für das Entstehen einer Posttraumatischen Belastungsstörung ist selten nur ein Faktor verantwortlich. Oft spielen biologische, psychologische und soziale Aspekte beim Patienten zusammen, die bei der Anamnese berücksichtigt werden sollten. Beim
Symposium ‚Posttraumatische Belastungsstörungen im Kontext der biopsychosozialen Medizin‘
am Samstag, 25. Oktober 2008 von 9.30 bis 15.30 Uhr
in der Burg-Klinik Stadtlengsfeld
soll der Frage nachgegangen werden, was genau mit Hilfe der biopsychosozialen Medizin – sowohl im Klinikalltag als auch im ambulanten Rahmen – für Betroffene getan werden kann. Nach Fachvorträgen vertiefen Prof. Dr. Günter H. Seidler, Leiter der Sektion Psychotraumatologie an der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin der Uniklinik Heidelberg, sowie Gabriele Kluwe-Schleberger, Lehrtherapeutin an der Akademie für Psychotherapie Erfurt, das Thema in Workshops. Insbesondere geht es dabei um spezielle Behandlungsmöglichkeiten, wobei ein Schwerpunkt auch auf dem Erkennen spezifischer Problematiken bei der Behandlung der PTBS liegt.
Die Veranstaltung ist mit sechs Fortbildungspunkten (Kategorie A) von der Landesärztekammer Thüringen und der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer anerkannt. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro und kann vor Ort bezahlt werden.









