(openPR) Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin hat die Sprechstunde für Obdachlose und sozial Schwache im November 2002 in der Lehrter Straße 69 mit Unterstützung der Berliner Stadtmission unter Schirmherrschaft der damaligen Senatorin für Gesundheit und jetzigen Senatorin für Integration, Arbeit uns Soziales, Frau Heidi Knake-Werner ins Leben gerufen. Seitdem wurden über 700 Patienten mit insgesamt über 5000 Behandlungen mit den Methoden der chinesischen Medizin versorgt.
Neben Erkrankungen des Bewegungsapparates (HWS, BWS-, LWS- Beschwerden) stellen Allergien, Erschöpfungszustände, Augenerkrankungen wie Makuladegeneration und Erkrankungen des Gehörs wie Tinnitus und Schwerhörigkeit den Schwerpunkt des Behandlungsspektrums dar.
Seit dem 10.07.2008 befindet sich die nunmehr erweiterte Sprechstunde als Teil eines neuen, mit dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin ins Leben gerufenen Gesamtprojektes mit dem Arbeitstitel „Sozialprojekt Chinesische Medizin“ in den Räumen im Haus Große Hamburger Str. 18 in Berlin Mitte..
Durch die räumliche Nähe mit dem St. Hedwig-Krankenhaus und dem Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin besteht jederzeit die Möglichkeit, Patienten aus der Sozialsprechstunde im St. Hedwig-Krankenhaus vorzustellen und die dort vorhandenen Einrichtungen zur weiterführenden Diagnostik, wie das medizinische Versorgungszentrum (MVZ am St. Hedwig-Krankenhaus), die Einrichtung des Röntgeninstituts (Röntgen, CT, MRT) sowie die Möglichkeiten der internistischen, chirurgischen, urologischen, neurologischen und psychiatrischen Abteilungen sowie das Labor der St. Hedwig-Kliniken in Berlin zu nutzen.
Im Rahmen der Verzahnung dieser neuen erweiterten Sprechstunde mit den verschiedenen Institutionen und Einrichtungen der Caritas werden durch das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin mit Methoden der Chinesischen Medizin unter anderem auch Suchtkranke (Alkohol, Spielsucht, sonstige Süchte) sowie Menschen, die die Angebote der Caritas in Bezug auf Schwangerschaftsbetreuung/–beratung und Familienbetreuung/-beratung wahrnehmen, unterstützend behandelt.
Ab September beginnen Weiterbildungen für Mitarbeiter der Caritas, um das Angebot flächendeckend bekannt zu machen.
Weitere Informationen unter http://www.dicvberlin.caritas.de/52074.html und ttp://www.tcm24.de/Sozialprojekte_Stiftung/Sozialprojekte_Stiftung.htm
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