(openPR) Aachen - Nicole Maier von „Hand ans Pferd“ erweitert das Pferdephysiotherapie Angebot um einen weiteren Baustein: Stresspunktmassage nach Jack Meagher*. Wie auch die zweijährige Ausbildung zur Pferdeosteopathie hat Frau Maier diese Weiterbildung am DIPO (Deutsches Institut für Pferdeosteopathie) in Dülmen absolviert.
Die Stresspunktmassage bietet eine sehr gute Ansatzmöglichkeit, Pferden auf physiotherapeutischer Ebene zu helfen. Sie dient zur Vorbeugung und Behandlung von Muskelproblemen. Diese Therapie wird eingesetzt, um muskuläre Verspannungen bei Pferden zu finden und mit manueller Technik zu beseitigen, um so die Beweglichkeit zu fördern und auch das allgemeine Wohlbefinden des Pferdes zu verbessern.
Jack Meagher lokalisierte auf jeder Körperseite 25 Punkte, die er Stresspunkte nannte. Er geht bei seiner Form der Therapie davon aus, dass wenn einer der Punkte "gestresst", also schmerzhaft ist, eine Verklebung von Muskelfasern vorliegt, die mit einer Bewegungseinschränkung des Pferdes einhergeht.
Die Therapie der Stresspunkte erfolgt durch direkten Druck auf den aktiven Punkt mit anschließender Querfriktion (also Reibung quer zur Muskelfaserung). Durch den Druck und anschließender Querfriktion des entsprechenden Gewebes erfolgt eine Tiefenmassage und so eine deutliche Steigerung der Durchblutung. Da der Druck zu Beginn der Therapie für das Pferd schmerzhaft sein kann, muss anfangs mit Abwehrreaktionen gerechnet werden. Im Laufe der Behandlung lässt der Schmerz nach und das Pferd spürt die Erleichterung in der behandelten Körperregion.
Eine spürbare Verbesserung besonders bei Muskelverhärtungen kann so erreicht werden.
*Die Stresspunktmassage für Pferde, begründet durch den Amerikaner Jack Meagher (gesprochen Mar) wurde in den 70er Jahren für die Therapie von Sport- und Freizeitpferden entwickelt. Jack Meagher wird von vielen Reitern als „Vater der Sportmassage für Pferde“ gesehen. Bekannt wurde er durch seine Arbeit bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Hier, sowie bei mehreren Weltmeisterschaften, arbeitete er für die amerikanische Reiterstaffel.
Weitere Informationen zu „Hand ans Pferd“:
Die „Mobilmacherin“ von „Hand ans Pferd“ Nicole Maier, ist eine erfahrene Physiotherapeutin und zusätzlich in der Pferdeosteopathie qualifiziert.
Sie darf sich offiziell als DIPO-Pferdeosteotherapeutin und Pferdephysiotherapeutin bezeichnen. Der physiotherapeutische Teil der Ausbildung ist inzwischen auch von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) anerkannt!
Behandlungen führt „Hand ans Pferd“ im Raum Aachen, Eschweiler, Stolberg, Eifel, Jülich, Düren, Köln, Heinsberg, Mönchengladbach, Bergheim, Neuss, Viersen sowie den angrenzenden Regionen in Belgien und den Niederlanden durch.
Andere Orte gerne nach telefonischer Absprache.
Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie unter:
www.hand-ans-pferd.de
sowie unter der Telefonnummer:
Nicole Maier 0163-3644247
Selbstverständlich beantworte ich gerne vorab unverbindlich Ihre Fragen telefonisch oder per email.
Die Pferdeosteopathin Nicole Maier bietet die osteopathische und physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung ihres Pferdes im Raum Aachen, Heinsberg, Jülich, Düren, Köln, Bergheim, Mönchengladbach, Neuss und der Eifel an. Die Ausbildung wurde am DIPO (Deutsches Institut für Pferdeosteopathie) in Dülmen bei Beatrix Schulte-Wien absolviert.
Es ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die ausschließlich mit den Händen und unter Zuhilfenahme von zwei Holzstäbchen durchgeführt wird.
Behandelt werden können:
Bewegungseinschränkungen und Blockaden des gesamten Bewegungsapparates des Pferdes, Muskelverspannungen und -verhärtungen, sowie alle daraus resultierenden Störungen wie z.B. Verwerfen, Rücken wegdrücken, Wehren gegen die Hand, Sattelzwang, Headshaking...
Die Behandlungen werden immer dort durchgeführt wo das zu behandelnde Pferd steht, es entfällt also das Verladen.
Eine Untersuchung beinhaltet auch eine Zahn-, Beschlags- und Sattelkontrolle, sowie eine Übungsanleitung und die Erstellung eines Trainingsplans.











