(openPR) Die Teilnehmer des Potsdamer Psychoseseminars haben eine Selbstverpflichtung erarbeitet, in welcher sie betonen, wie wichtig Toleranz und gegenseitiger Respekt bei der Aufarbeitung von psychischen Krankheiten sind. In Psychoseseminaren findet ein ‚Trialog’ zwischen psychose-erfahrenen Menschen, deren Angehörigen und Professionellen aus der Psychiatrie statt.
„Wir wollen gemeinsam dazu beitragen, dass es auch in Zukunft in Potsdam ein Psychoseseminar als einen Ort gibt, an dem selbst angesichts von Schwierigkeiten um Toleranz und Verständnis gerungen wird“, sagt Krister Volkmann vom Psychoseseminar Potsdam.
Voraussetzung dabei ist, dass man durch die gleichberechtigte Begegnung, Verständnis für den Anderen, seine Ansichten und seine Lebenssituation entwickelt. Zudem soll sowohl die Solidarität untereinander, als auch das Mitgefühl in der Gesellschaft gegenüber benachteiligten Menschen gestärkt werden.

















