(openPR) Frau Sylvia Poth ist Autorin, Lebensberaterin und Heilungsbegleiterin. Seit Jahren leitet sie eine eigene Praxis und ist mit ihrer Tätigkeit sehr erfolgreich.
Frau Jessica Hund ist eine junge, talentierte Astrologin, Heilungsbegleiterin und Lebensberaterin.
Beide arbeiten mit großem Erfolg zusammen und wollen nächstes Jahr ein gemeinsames Buch herausbringen.
In ihrem bereits erschienenen Buch *Leben und sich niemals aufgeben* (ISBN 978-3-89845-235-9; Silberschnur-Verlag) beschreibt Sylvia Poth auch ihre Erfahrungen mit der Tablettensucht.
Sylvia Poth und Jessica Hund sind der Meinung, dass Ärzte endlich begreifen lernen sollten, dass es nicht immer eine Lösung ist, Menschen mit seelischen Leiden mit Tabletten auszuschalten. Statt sich der Menschen anzunehmen und ihnen das zu geben, was sie am meisten brauchen - nämlich Liebe und Verständnis, werden sie oft nur mit Tabletten ruhig gestellt und seelisch schachmatt gesetzt. Ihre Probleme und Gefühle werden dabei nur unterdrückt jedoch nicht gelöst.
Meist liegen ihre Probleme in tieferen Seelenschichten und sind daher nicht durch ein paar Gespräche zu lösen - aber dennoch sind sie lösbar: Nämlich dann, wenn wir uns mit diesen Menschen näher und intensiver befassen, wenn wir uns ihrer mit Verständnis und Liebe annehmen. Denn dies ist die Basis für die Überwindung seelischer Leiden.
Beide weisen jedoch darauf hin, dass es auch psychische Krankheiten und Fälle gibt, bei denen Tabletten notwendig sind.
Sylvia Poth, die aus eigener Erfahrung spricht, meint: „Man sollte Menschen nicht einfach wie eine Maschine ausschalten und ihr Denken und Fühlen betäuben.
Ich kann sagen, dass ich durch den Rausch der Tabletten, die mir ein Arzt verschrieb, fünf Jahre meines Lebens verloren habe. Für mich war diese Zeit sehr schlimm. Nur durch die Liebe meiner Familie habe ich es geschafft, dieser Hölle zu entrinnen.
Ich musste lernen, mich meiner Vergangenheit und meinen Problemen zu stellen und meine Vergewaltigung zu verarbeiten.
Später habe ich Jessica Hund selbst dabei geholfen, ihre schlimme Krankheit zu überwinden. Die Anerkennung und die Liebe machten sie stark, so dass sie heute einer meiner besten Mitarbeiterinnen und eine gute Co-Autorin ist.“
Jessica Hund erläutert: „Als ich meinen Lebensgefährten und kurz danach Sylvia Poth kennen lernte, war ich am tiefsten Punkt meines Lebens angelangt. Ich war gefangen in Depressionen und Ängsten und hatte erkannt, dass Psychopharmaka mir mehr schadeten als nutzten.
Damals hat mir mein Lebensgefährte durch seine Liebe die Kraft gegeben, aus meiner inneren Hölle auszubrechen. Er und meine liebe Freundin Sylvia Poth schenkten mir mit ihrer Liebe und ihrem Verständnis ein neues Leben. Mit ihrer Hilfe konnte ich mich meinen Problemen der Vergangenheit stellen, diese aufarbeiten und wieder zu mir selbst finden.“
Sylvia Poth lacht und sagt: „Jessica ist mir so ans Herz gewachsen, sie ist wie eine Tochter für mich.
Ich kann nur sagen, dass die Menschen wieder näher zusammenrücken müssen. Die Gesellschaft vereinsamt - das ist unser Hauptproblem. Die Liebe wieder unter den Menschen wachsen. Viele psychisch Kranke sind einfach vereinsamt und haben in ihrem Leben keine Liebe erfahren."

















