01.01.2004 - 10:00 - Politik, Recht & Gesellschaft
Wirksame Bekämpfung der Schwarzarbeit im Güterkraftverkehrsgewerbe
Pressemitteilung von: Bundesministerium der Finanzen
6. Mai 2004 - Zu den Ergebnissen einer bundesweiten Zollkontrolle im Güterkraftverkehrsgewerbe erklärt das Bundesministerium der Finanzen:
Auch im Güterkraftverkehrsgewerbe blüht die Schwarzarbeit. Dies ergaben bundesweite Kontrollen des Zolls am 29. und 30. April 2004.
Bei rund 13 % der 6.300 überprüften Fahrerinnen und Fahrer sowie Unternehmen stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Unregelmäßigkeiten fest. Unternehmer, die ihre Angestellten betrügen, indem sie sie nicht oder nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anmelden, ermittelten die Beamten besonders häufig (477). Sehr oft fanden die Fahnder auch Fahrer am Steuer vor, die Leistungen aus der Sozial- oder Arbeitslosenversicherung bezogen (260)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ähnliches stellte der Zoll in den letzten Monaten auch bei Schwerpunktkontrollen in anderen Branchen fest: Danach ergaben sich
auf Großbaustellen 14 %
im Taxi- und Mietwagengewerbe 15 %
im Reinigungsgewerbe 16 %
im Spielhallengewerbe mehr als 20 % und im
Hotel- und Gaststättengewerbe sogar 25 % Verdachtsfälle.
Damit wird einmal mehr das Ausmaß von Schwarzarbeit in Deutschland deutlich. Die Bundesregierung geht deshalb entschlossen gegen Schwarzarbeit im großen Stil vor. Denn: Illegal ist unsozial!
Auch im Güterkraftverkehrsgewerbe blüht die Schwarzarbeit. Dies ergaben bundesweite Kontrollen des Zolls am 29. und 30. April 2004.
Bei rund 13 % der 6.300 überprüften Fahrerinnen und Fahrer sowie Unternehmen stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Unregelmäßigkeiten fest. Unternehmer, die ihre Angestellten betrügen, indem sie sie nicht oder nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anmelden, ermittelten die Beamten besonders häufig (477). Sehr oft fanden die Fahnder auch Fahrer am Steuer vor, die Leistungen aus der Sozial- oder Arbeitslosenversicherung bezogen (260)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ähnliches stellte der Zoll in den letzten Monaten auch bei Schwerpunktkontrollen in anderen Branchen fest: Danach ergaben sich
auf Großbaustellen 14 %
im Taxi- und Mietwagengewerbe 15 %
im Reinigungsgewerbe 16 %
im Spielhallengewerbe mehr als 20 % und im
Hotel- und Gaststättengewerbe sogar 25 % Verdachtsfälle.
Damit wird einmal mehr das Ausmaß von Schwarzarbeit in Deutschland deutlich. Die Bundesregierung geht deshalb entschlossen gegen Schwarzarbeit im großen Stil vor. Denn: Illegal ist unsozial!
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