(openPR) Kirchardt, im August 2008. Türen verziehen sich im Laufe der Zeit, die Mechanik nutzt sich ab, Spaltmaße ändern sich und vorhandene Dichtungen verlieren an Passgenauigkeit. Durch den Einsatz des Rauchschutz-Nachrüstsystems der Dichtungs-Specht GmbH aus Kirchardt erfüllen Gebäudeverantwortliche von Schulen und öffentlichen Gebäuden die von den Brandschutzbehörden geforderten Sicherheitsstandards. Gerade ältere Objekte sind für den Einbau des Nachrüstsystems ideal geeignet. Lebenswichtige Flucht- und Rauchschutztüren erhalten dadurch wieder ihre volle Funktionstüchtigkeit, schließen dicht und halten bei einem Brand den Rauch ab.
So überprüfte Dichtungs-Specht zum Beispiel in Neu-Ulm-Pfuhl Türen in einem Schulkomplex mit mehreren Gebäudeteilen, wartete die Feststellanlagen und, sofern notwendig, erneuerte diese. Auch versahen die Techniker des Unternehmens bis zu 30 Jahre alte Alu-Metall-Türen umlaufend mit den Spezialdichtungen. Dabei ist die Qualität der Dichtungen und deren passgenauer Einbau wichtig. Das Material muss bei einer hohen Formstabilität Temperaturen von –60 bis +200 Grad C standhalten und ist mit dem passenden Schließdruck rundum einzubauen. Um den Brandschutzbestimmungen gerecht zu werden, achten die Spezialisten auf äußerste Präzision und Genauigkeit bei der Auswahl der richtigen Dichtungsgröße und justieren die gesamte Schließmechanik exakt nach. Diese kann im Bedarfsfall auch repariert oder erneuert werden. Auch Stahlzargentüren ohne Nut sind problemlos rauchschutztechnisch nachrüstbar: Die Dichtungen werden aufvulkanisiert, Türschließer und Türbodendichtungen nachträglich montiert.
Weitere Informationen siehe www.dichtungs-specht.de/servicebereiche/

















