(openPR) Stuttgart – Juli 08. Seit Januar 2008 bis Dezember 2009 wird in Düsseldorf das neue Land- und Amtsgericht errichtet. Für den Rohbau dieses repräsentativen Projektes konnte WOLFFKRAN kurzfristig ein breites Kransortiment von sieben Mietkranen an die Firma Riedel Bau liefern.
Zur Beförderung von Stahl und Beton für den Rohbau des Land- und Amtsgerichtes wurden in drei Phasen sieben Krane auf der Baustelle montiert. Im ersten Abschnitt wurden im Januar ein WOLFF 6031.12clear und ein WOLFF 6031.8clear aufgestellt. Im Februar folgten ein WOLFF 5520.6 und ein WOLFF 6028.6compact. Im März wurden die übrigen drei Krane geliefert: ein weiterer WOLFF 5520.6 und ein WOLFF 6522, sowie ein WOLFF 5015. Die Ausleger der eingesetzten Turmdrehkrane variieren in 5 m Schritten von 40 bis 55 m Länge.
Wirtschaftliche Kranbasis fasst zunehmend Fuß im Markt
Bis auf den WOLFF 6031.12clear und den WOLFF 5015 wurden alle Krane direkt auf der Gebäudefläche in der vorhandenen Betonplatte verankert. Der Fundamentanker erweist sich dabei für WOLFF Kunden als sehr wirtschaftliche Kranbasis, da die Ankerzapfen nach Demontage des Krans aus der Betonplatte entfernt und wieder verwendet werden können. Der spitzenlose WOLFF 6031.12clear und der WOLFF 5015 hingegen wurden außerhalb der Baugrube auf einem Kreuzrahmenelement mit 6 m bzw. 5 m Eckabstand montiert.
Optimal angepasste Sonderlösungen bei Turmelementen
Der im März eingesetzte WOLFF 5520.6 dient als Transportmittel in einem Aufzugschacht. Bei 2 m Schachtbreite kann basierend auf dem eingesetzten WOLFF Turmelement UV 15.4 (1,5 m x 4,5 m) eine maximale Hakenhöhe von 38 m erreicht werden. Mit seiner Ausladung von 45 m erreicht der Kran eine maximale Traglast von 2,9 t an der Spitze. WOLFFKRAN zeichnet sich besonders durch seine wirtschaftlichen Turmelemente aus, die in Abhängigkeit von der erwarteten Belastung individuell konfiguriert und kombiniert werden. Ein Alleinstellungsmerkmal von WOLFF ist dabei die hohe
Kompatibilität aller Türme des Sortiments mit allen WOLFF Krantypen.
Justizia residiert repräsentativ in der Landeshauptstadt
Für den Neubau beauftragte der Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW/Düsseldorf die Riedel Bau GmbH & Co. KG mit der Ausführung der Rohbauarbeiten zu einem der größten Justizzentren in Deutschland. Das Gebäude umfasst ca. 70.000 m² Bruttogeschossfläche, 270.000 m³ Bruttorauminhalt, verbaut werden ca. 50.000 m³ Beton. Doch nicht nur die Gebäudedaten sind gigantisch sondern auch die Anzahl der Menschen, die dieses Haus frequentieren werden: neben 950 Mitarbeitern werden täglich bis zu 3.000 Besucher erwartet. Der Entwurf des Gebäudes in Form eines abstrahierten Paragraphen stammt vom Architekturbüro AGN Paul Niederberghaus & Partner GmbH in Düsseldorf.
Riedel Bau und WOLFFKRAN – ein eingespieltes Team
„WOLFFKRAN überzeugt uns neben seinen technischen Lösungen immer wieder mit seinem Service“, betont Jürgen Hornung, Bauleiter von Riedel Bau. WOLFF´s langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit Riedel Bau dokumentieren auch andere aktuelle Baustellenprojekte, wie der Bau des Mövenpick Hotels ebenfalls in Düsseldorf oder der Neubau der Universität in Kassel.




















