29.07.2008 - 15:39 - Kunst & Kultur
Gute Form für die HfG-Schriftenreihe
Pressemitteilung von: agentur-planquadrat.dePR Agentur: agentur planquadrat (pq)
Kunsthistoriker Roger M. Buergel eröffnet Publikation
Ulm, 29. Juli 2008 (hfg) – Die gute Form für die Schriftenreihe der Stiftung HfG Ulm ist gefunden: Isabella Wünsch und Daniel Grein zeichnen als Kommunikationsdesigner für die grafische Gestaltung der Anfang 2009 beginnenden Publikationsreihe zur jüngeren Geschichte der HfG Ulm nach deren Schließung im Jahr 1968 verantwortlich. „Die Gestaltungsentwürfe für die Schriftenreihe sind hervorragend. In ihrer reduzierten und klaren Form reflektieren sie die Tradition der legendären HfG Ulm unter Max Bill, Otl Aicher und Co. Zugleich weisen die Entwürfe eine explizit zeitgenössische Handschrift auf“, lobt Dr. Dieter Bosch, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Stiftung HfG Ulm.
Isabella Wünsch und Daniel Grein studieren an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd bei den Professoren Michael Götte und Ulrich Schendzielorz und stehen beispielhaft für den im April von Rektorin Cristina Salerno und Dr. Dieter Bosch vereinbarten Schulterschluss zwischen der Gestalter-Schmiede und der Stiftung HfG Ulm.
„Die Entscheidung des Vorstands der Stiftung ein bemerkenswert stimmiges Erscheinungsbild der beabsichtigten Schriftenreihe mit der sehr gezielten Förderung junger Designer ganzheitlich zu verbinden, ist geradezu vorbildlich. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Projekte und Unternehmungen“, so Rektorin Salerno.
Die Schriftenreihe ist dabei nur der Auftakt für eine intensivere strategische Partnerschaft der beiden renommierten Institute. So kann der intellektuelle Austausch zwischen den Studenten der HfG Schwäbisch Gmünd und dem internationalen Designer-Netzwerk der IFG Ulm GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stiftung HfG Ulm, intensiviert werden. Dadurch soll Lehre, Forschung und Anwendung der Gestaltung im Sinne einer demokratischen Verantwortung unterstützt werden.
Für die Schriftenreihe konnte der prominente Kunsthistoriker und Kurator Roger M. Buergel gewonnen werden. Der Chef der documenta 12 wird die Publikation mit dem Thema „Kunst, Gestaltung und Designing Politics“ eröffnen und in der Folge wissenschaftlich begleiten. Das historische Projekt fällt nicht zufällig auf das Max-Bill-Jahr, das 100. Geburtsjahr des Mitbegründers der HfG Ulm. „Die Stiftung HfG Ulm trägt auf Grund ihres weltbekannten Design-Erbes eine große Verantwortung als Hüter der Marke ‚HfG Ulm’ und als Impulsgeber für junge Kreative weltweit. Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden, indem wir Designer und Gestalter aufrufen, sich wissenschaftlich mit den Jahren nach 1968 zu beschäftigen“, sagt Dr. Dieter Bosch.
Die Schriftenreihe wird sich zu ihrem Beginn auch mit dem 100. Geburtstagsjubiläum der verstorbenen Design-Legende Max Bill beschäftigen. Weitere Themen werden die so genannten Septembertagungen in den Jahren 1988 bis 2003 sowie die Hearings seit 2005 des Internationalen Forums für Gestaltung (IFG Ulm GmbH) auf dem Ulmer Kuhberg sein. Die renommierte Schweizer Politik- und Medienwissenschaftlerin, Dr. Regula Stämpfli, wird als Intendantin des IFG-Fachbeirats diese Publikation inhaltlich begleiten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen: Medienagentur Planquadrat, Hebbelstr. 11, 55127 Mainz, Internet: www.agentur-planquadrat.de, E-Mail:
, Ansprechpartner: F. R. Schulz, Tel.: 0170 – 48 12 903
Geschäftsstelle Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm
Die Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm ist hervorgegangen aus der Geschwister-Scholl-Stiftung. Sie strebte nach der nationalsozialistischen Barbarei mit der legendären "hfg ulm" unter ihren Gründern Inge Scholl, Otl Aicher und Max Bill im Nachkriegsdeutschland einen demokratischen Neuanfang auf der Grundlage eines humanistischen Bildungsideals an. 1987 wurde das Internationale Forum für Gestaltung IFG als Tochtergesellschaft der HfG mit dem Ziel gegründet, die Rolle des Designers bzw. Gestalters im Zeitalter der Globalisierung unter dem Aspekt der gesellschaftspolitischen Verantwortung zu beleuchten und zu fördern. Folgerichtig stehen bei dem seit zwei Jahren ausgeschriebenen IFG-Förderprogramm "Designing politics – The politics of design" weniger Formen, Produkte oder Verfahren als vielmehr die Idee der Verantwortung im Mittelpunkt. Dabei werden Gestalter (Architekten, Designer, Städteplaner, Künstler) finanziell und ideell gefördert. Die Geschäftsführung und der Vorsitz der Stiftung HfG Ulm und des IFG obliegt seit dem 1. Juli 2007 in Personalunion Dr. Dieter Bosch.
Ulm, 29. Juli 2008 (hfg) – Die gute Form für die Schriftenreihe der Stiftung HfG Ulm ist gefunden: Isabella Wünsch und Daniel Grein zeichnen als Kommunikationsdesigner für die grafische Gestaltung der Anfang 2009 beginnenden Publikationsreihe zur jüngeren Geschichte der HfG Ulm nach deren Schließung im Jahr 1968 verantwortlich. „Die Gestaltungsentwürfe für die Schriftenreihe sind hervorragend. In ihrer reduzierten und klaren Form reflektieren sie die Tradition der legendären HfG Ulm unter Max Bill, Otl Aicher und Co. Zugleich weisen die Entwürfe eine explizit zeitgenössische Handschrift auf“, lobt Dr. Dieter Bosch, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Stiftung HfG Ulm.
Isabella Wünsch und Daniel Grein studieren an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd bei den Professoren Michael Götte und Ulrich Schendzielorz und stehen beispielhaft für den im April von Rektorin Cristina Salerno und Dr. Dieter Bosch vereinbarten Schulterschluss zwischen der Gestalter-Schmiede und der Stiftung HfG Ulm.
„Die Entscheidung des Vorstands der Stiftung ein bemerkenswert stimmiges Erscheinungsbild der beabsichtigten Schriftenreihe mit der sehr gezielten Förderung junger Designer ganzheitlich zu verbinden, ist geradezu vorbildlich. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Projekte und Unternehmungen“, so Rektorin Salerno.
Die Schriftenreihe ist dabei nur der Auftakt für eine intensivere strategische Partnerschaft der beiden renommierten Institute. So kann der intellektuelle Austausch zwischen den Studenten der HfG Schwäbisch Gmünd und dem internationalen Designer-Netzwerk der IFG Ulm GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stiftung HfG Ulm, intensiviert werden. Dadurch soll Lehre, Forschung und Anwendung der Gestaltung im Sinne einer demokratischen Verantwortung unterstützt werden.
Für die Schriftenreihe konnte der prominente Kunsthistoriker und Kurator Roger M. Buergel gewonnen werden. Der Chef der documenta 12 wird die Publikation mit dem Thema „Kunst, Gestaltung und Designing Politics“ eröffnen und in der Folge wissenschaftlich begleiten. Das historische Projekt fällt nicht zufällig auf das Max-Bill-Jahr, das 100. Geburtsjahr des Mitbegründers der HfG Ulm. „Die Stiftung HfG Ulm trägt auf Grund ihres weltbekannten Design-Erbes eine große Verantwortung als Hüter der Marke ‚HfG Ulm’ und als Impulsgeber für junge Kreative weltweit. Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden, indem wir Designer und Gestalter aufrufen, sich wissenschaftlich mit den Jahren nach 1968 zu beschäftigen“, sagt Dr. Dieter Bosch.
Die Schriftenreihe wird sich zu ihrem Beginn auch mit dem 100. Geburtstagsjubiläum der verstorbenen Design-Legende Max Bill beschäftigen. Weitere Themen werden die so genannten Septembertagungen in den Jahren 1988 bis 2003 sowie die Hearings seit 2005 des Internationalen Forums für Gestaltung (IFG Ulm GmbH) auf dem Ulmer Kuhberg sein. Die renommierte Schweizer Politik- und Medienwissenschaftlerin, Dr. Regula Stämpfli, wird als Intendantin des IFG-Fachbeirats diese Publikation inhaltlich begleiten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Geschäftsstelle Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm
Die Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm ist hervorgegangen aus der Geschwister-Scholl-Stiftung. Sie strebte nach der nationalsozialistischen Barbarei mit der legendären "hfg ulm" unter ihren Gründern Inge Scholl, Otl Aicher und Max Bill im Nachkriegsdeutschland einen demokratischen Neuanfang auf der Grundlage eines humanistischen Bildungsideals an. 1987 wurde das Internationale Forum für Gestaltung IFG als Tochtergesellschaft der HfG mit dem Ziel gegründet, die Rolle des Designers bzw. Gestalters im Zeitalter der Globalisierung unter dem Aspekt der gesellschaftspolitischen Verantwortung zu beleuchten und zu fördern. Folgerichtig stehen bei dem seit zwei Jahren ausgeschriebenen IFG-Förderprogramm "Designing politics – The politics of design" weniger Formen, Produkte oder Verfahren als vielmehr die Idee der Verantwortung im Mittelpunkt. Dabei werden Gestalter (Architekten, Designer, Städteplaner, Künstler) finanziell und ideell gefördert. Die Geschäftsführung und der Vorsitz der Stiftung HfG Ulm und des IFG obliegt seit dem 1. Juli 2007 in Personalunion Dr. Dieter Bosch.
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