(openPR) Hannover, 29. Juli 2008. Mit mittlerweile 99,75 Prozent Spam-Mails hat sich die Spamquote im letzten Monat gegenüber dem April 2008 verdoppelt. Das bedeutet: Nur noch eine von vierhundert E-Mails an Unternehmen ist kein Spam, so das Ergebnis des E-Mail-Sicherheitsdienstleisters antispameurope nach Auswertung der Statistiken seines Spamfilter-Services.
Im Juni 2008 waren 99,75 Prozent aller Mails, die an die Kunden von antispameurope gerichtet waren, Spam. Dies ist die höchste Spamquote, die die hannoverschen E-Mail-Sicherheitsexperten jemals gemessen haben. Lediglich 0,25 Prozent aller Mails wurden als „Clean“-Mails nach der Filterung direkt an die Kunden weitergeleitet, ein neuer Rekordwert von 99,36 Prozent der Mails wurde bereits im Vorfeld geblockt, der Rest in „Quarantäne“ gestellt. Innerhalb von nur zwei Monaten, von April bis Juni 2008, hat sich damit das Verhältnis von Clean-Mails, also erwünschten E-Mails, zu Spam-Mails von 1:200 auf 1:400 verschlechtert. „Der Anstieg der Spamflut ist auch im Sommer ungebrochen. Wir beobachten zudem derzeit eine besonders hohe Zahl gezielter Attacken mit Viren, die das klare Ziel haben, die Botnets der Spamversender zu erweitern“, sagt Olaf Petry, Leiter Betrieb bei antispameurope. „Offenbar bauen die Spamversender darauf, dass die Unternehmensnetze während der Sommerferien schlechter geschützt sind.“
Abhilfe schaffen Managed E-Mail-Security-Services, die Spam und Viren bereits aus dem Verkehr ziehen, bevor das Unternehmen überhaupt erreicht und belastet wird. Der Managed Spamfilterservice von antispameurope garantiert Spam-Erkennungstraten von 99,9 Prozent und eine Falsch-Positiv-Rate von unter 0,0004 Prozent. Im Durchschnitt werden mehr als 99,99 Prozent Spam erkannt bei weniger als 0,0001 Prozent Falsch-Positiven.














