(openPR) Mitte Juli 2008 sind alle Abteilungen der Argirov Klinik Starnberger See wieder in Berg-Kempfenhausen vereint: Nach Abschluss der Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in der Argirov Klinik Starnberger See kehrt die komplette psychosomatische Abteilung mit rund 30 Mitarbeitern wieder in das Stammhaus nach Kempfenhausen zurück. Die Abteilung war aufgrund des Umbaus Anfang 2006 in das 20 Kilometer entfernte Ambach ausgewichen.
Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird die Abteilung nun in das völlig neu renovierte Bettenhaus Nord einziehen, weitere Räumlichkeiten stehen ihr in anderen Gebäudeteilen der Klinik zur Verfügung. „Ich freue mich darauf, dass unsere Abteilung dorthin zurückzieht, wo sie vor 20 Jahren gegründet wurde“, betont Chefarzt Stephen A. Aita. „Nach den Baumaßnahmen bietet der Standort Kempfenhausen in der denkmalgeschützten Villa jetzt erstklassige Voraussetzungen für den Betrieb einer psychosomatischen Abteilung in stilvollem Ambiente“, so Aita. Die neuen Zimmer sind mit funktionalen Möbeln in gehobener Ausstattung sowie Flachbildfernsehern und teilweise mit Kühlschränken ausgerüstet. Zudem bietet sich von einigen der Einbettzimmer ein malerischer Ausblick auf den Starnberger See.
Am Behandlungskonzept und den Indikationen ändert sich freilich nichts: In der Abteilung werden u.a. Patienten behandelt, die an Burn-out-Syndromen, Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen oder den Folgen von belastenden oder traumatischen Ereignissen leiden. Das Team um Chefarzt Stephen Aita kombiniert dazu unterschiedliche, bewährte Therapieverfahren zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept, das gemeinsam mit dem Patienten abgestimmt wird. Neben Gesprächstherapien werden dabei auch kreativitätsfördernde Verfahren eingesetzt, beispielsweise Kunst- oder Musiktherapie. Auch Entspannungsverfahren haben einen hohen Stellenwert.
Die Zeit in der ehemaligen Wiedemann-Klinik in Ambach war für die Patienten und Mitarbeiter der Abteilung angenehm. Die komfortablen Räume, der herrliche Park und die ruhige, schöne Lage boten eine ausgezeichnete Therapieumgebung. „Trotzdem war Ambach von Anfang an nur als Zwischenlösung während des Umbaus gedacht. Wir möchten uns aber an dieser Stelle ausdrücklich bei der Gemeinde Münsing und den Nachbarn in Ambach für die freundliche Aufnahme bedanken“, sagt Stephen Aita.
















