21.07.2008 - 17:31 - Gesundheit & Medizin
Diabetes Typ 2 erfolgreich ohne Medikamente behandeln
Pressemitteilung von: Diabetes-MOBILPR Agentur: ZIEGS KUCHEL MÜLLER Communication Service
Neue Hoffnung für leidgeplagte Diabetiker: Diabetes Typ 2 lässt sich durch konsequente Umstellung einiger Lebensgewohnheiten auch ohne den Einsatz von Medikamenten erfolgreich behandeln. Durch regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung sinkt nicht nur die notwendige Medikamentenmenge, sondern steigt auch gleichzeitig das individuelle Wohlbefinden der Patienten. Diese Erkenntnisse bestätigt die Diabetes-MOBIL-Studie, die in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Diabetes, Stoffwechsel und Herz“ am 22. Juli 2008 veröffentlicht wird. Die Bilanz der sechsmonatigen Untersuchung ist durchweg positiv: Das Risiko für diabetes-bedingte Folgekomplikationen wie Herzinfarkt reduzierte sich signifikant. Patienten, die zu Beginn kaum einen 10-minütigen Spaziergang bewältigen konnten, nahmen zum Abschluss der Studie ohne Probleme eine Stunde am Walking teil. Sämtliche Blutwerte verbesserten sich deutlich und die Teilnehmer bestätigten ein größeres Wohlbefinden sowie eine gesteigerte Lebensqualität. Einige Patienten kamen nach der erfolgreichen Umstellung der Lebensgewohnheiten sogar komplett ohne Medikamente oder Insulinspritzen aus.
Bereits in der Vergangenheit kamen große Präventions-Studien aus Finnland und den USA zu den Ergebnissen, dass die Entstehung eines Typ 2 Diabetes verhindert werden kann. Die langfristig begleitenden Lebensstil-Änderungen waren bei diesen Untersuchungen doppelt so erfolgreich wie der Einsatz von Medikamenten. „Mit der Diabetes-MOBIL-Studie konnten wir nun zeigen, dass auch Patienten, die schon 10 Jahre an Diabetes erkrankt sind, von solchen Lebensstil-Änderungen erheblich profitieren“, verdeutlicht Diabetes-MOBIL-Geschäftsführerin Gabriele Faber-Heinemann die große Bedeutung der Studie. „Krankheiten, die durch falsche Lebensgewohnheiten entstanden sind, lassen sich mit regelmäßiger Bewegung und Ernährungsumstellungen erfolgreich eindämmen oder gar besiegen.“ Auch der Blutdruck und der Fettstoffwechsel, beides die größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Komplikationen, lassen sich demnach mit Änderungen der Lebensgewohnheiten verbessern.
Besonders wichtig bei Lebensstil-Interventionen ist es, dass die Patienten Spaß dabei haben und sie frühzeitig Erfolge erleben. Hier hat sich die bei der Diabetes-MOBIL-Studie angewandte P.A.T.E Methode (Planen – Aktivieren – Trainieren – Erhalten) bewährt. Dabei werden die Patienten während der vier Phasen auf dem Weg zur Umstellung der Lebensgewohnheiten von einem Coach mit Erfahrung in der Patientenberatung begleitet. Die Aufgabe des Coach ist dabei, die Motive des Einzelnen zu ermitteln und mit ihm gemeinsam individuelle Ziele zu vereinbaren. In einer Gruppe Gleichgesinnter werden die Teilnehmer so Schritt für Schritt zu einer gesünderen Ernährung und mehr Bewegung geführt. Die Gruppendynamik trägt erheblich dazu bei, dass sie gerne und regelmäßig zu den Treffen kommen und ihnen dadurch eine dauerhafte Umstellung ihrer Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten gelingt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Diabetes-MOBIL Pressebüro
Ziegs Kuchel Müller Communication Service, Tobias Sington Rosdal, Vogelsanger Weg 39, 50858 Köln, Telefon 0221 / 50 29 46 -46, Fax 0221 / 50 29 46 -49,
Hintergrund Diabetes-MOBIL:
Das Unternehmen Diabetes-MOBIL wurde im Jahr 2005 von Gabriele Faber-Heinemann und Prof. Dr. Lutz Heinemann als gemeinnützige GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Erklärtes Ziel ist die MOtivation und Begleitung bei der Implementation von Lebensstil-Änderungen bei Diabetes-Patienten, woraus sich der Firmenname ableitet. Zu diesem Zweck entwickelten die Düsseldorfer die P.A.T.E Methode (Planen – Aktivieren – Trainieren – Erhalten). Für deren praktische Umsetzung begleitet ein ausgebildeter „Diabetes-Pate“ die Diabetiker bei der Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten. Er hilft nicht nur dabei, die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zu verbessern und in den Alltag einzugliedern, sondern vermittelt auch Hintergrundwissen und beantwortet die vielfältigen Fragen der Patienten.
Bereits in der Vergangenheit kamen große Präventions-Studien aus Finnland und den USA zu den Ergebnissen, dass die Entstehung eines Typ 2 Diabetes verhindert werden kann. Die langfristig begleitenden Lebensstil-Änderungen waren bei diesen Untersuchungen doppelt so erfolgreich wie der Einsatz von Medikamenten. „Mit der Diabetes-MOBIL-Studie konnten wir nun zeigen, dass auch Patienten, die schon 10 Jahre an Diabetes erkrankt sind, von solchen Lebensstil-Änderungen erheblich profitieren“, verdeutlicht Diabetes-MOBIL-Geschäftsführerin Gabriele Faber-Heinemann die große Bedeutung der Studie. „Krankheiten, die durch falsche Lebensgewohnheiten entstanden sind, lassen sich mit regelmäßiger Bewegung und Ernährungsumstellungen erfolgreich eindämmen oder gar besiegen.“ Auch der Blutdruck und der Fettstoffwechsel, beides die größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Komplikationen, lassen sich demnach mit Änderungen der Lebensgewohnheiten verbessern.
Besonders wichtig bei Lebensstil-Interventionen ist es, dass die Patienten Spaß dabei haben und sie frühzeitig Erfolge erleben. Hier hat sich die bei der Diabetes-MOBIL-Studie angewandte P.A.T.E Methode (Planen – Aktivieren – Trainieren – Erhalten) bewährt. Dabei werden die Patienten während der vier Phasen auf dem Weg zur Umstellung der Lebensgewohnheiten von einem Coach mit Erfahrung in der Patientenberatung begleitet. Die Aufgabe des Coach ist dabei, die Motive des Einzelnen zu ermitteln und mit ihm gemeinsam individuelle Ziele zu vereinbaren. In einer Gruppe Gleichgesinnter werden die Teilnehmer so Schritt für Schritt zu einer gesünderen Ernährung und mehr Bewegung geführt. Die Gruppendynamik trägt erheblich dazu bei, dass sie gerne und regelmäßig zu den Treffen kommen und ihnen dadurch eine dauerhafte Umstellung ihrer Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten gelingt.
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